Kleiner Wolf ganz groß!

In den 50 Jahren seit seinem Studium, so schreibt Zoodirektor (i.R.) Dr. Rüdiger Wandrey im Vorwort, seien ihm drei „Wolfsmenschen“ begegnet, die ihm „faszinierende Einblicke in das Verhalten des Stammvaters aller unserer Haushunde geschenkt haben: Erik Zimen, der mit Wölfen heulte, Werner Freund, der mit Wölfen lebte und Rena Henke, mit der die Wölfe sprechen.“

Genau diese Rena Henke hat nun ein Büchlein veröffentlicht. Über Wölfe natürlich. Genauer gesagt, lässt sie in ihrem Kinderbuch den Wolfswelpen „Kleiner Wolf“ – schön portioniert in 18 kleinen Gutenachtgeschichten – zum großen, starken und klugen Wolf werden.

Allerdings muss er bis dahin – weil er immer wieder Blödsinn macht –„zur Strafe“ Aufsätze an die kleinen Zweibeiner schreiben, um ihnen zu erklären, wie Wölfe wirklich sind.

Dabei lernen die jungen Leserinnen und Leser und vielleicht auch die noch jüngeren Zuhörerinnen und Zuhörer auch die Familie vom Kleinen Wolf kennen. Dazu gehören zwei Onkel, zwei Schwestern und ein Bruder. Gemeinsam erleben sie so manches Wolfsabenteuer, Zeiten der Freude, aber auch des Schreckens und der Trauer.

Angesichts der nun nahenden Festtage ist dieses Büchlein sicherlich ein tolles Geschenk für unsere Kleinen. Aber Vorsicht: Nicht jede Geschichte endet mit einem Happy End…

Zur Autorin: Rena Henke fuhr zur See, ist aber auch gelernte Redakteurin, Autorin, Sprecherin und Moderatorin einer eigenen Musiksendung im Radio. Sie liebt alles, was „wild und frei“ ist. Über sich und die Wölfe schreibt sie: „Ein guter Freund sagte: Man kann sich ja wirklich verlieren in den Blicken der Wölfe“. Rena Henke daraufhin: „Man kann sich auch ihn ihnen finden“.

Weitere Einzelheiten zum Buch finden Sie, wenn Sie auf nachfolgendes Buchcover klicken:

 

 

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