Wolfsdiskussion gewinnt durch „Mahnfeuer“ an Schärfe

Am letzten Wochenende waren sie wieder rührig, die Mahnfeuer-Aktivisten mit ihrer Kampagne, die sich irgendwo zwischen Halbwissen, Halbwahrheit und Hilflosigkeit einordnen lässt. Nein, auch der politische Kompromiss, der sich beispielsweise in der Wolfsverordnung in Brandenburg widerspiegelt, reicht diesen Akteuren offensichtlich nicht. Denn sie wettern munter weiter: Gegen Politik, Wolfsfreunde und natürlich Wölfe. Ein Nebeneffekt wird dabei schlichtweg in Kauf genommen: Auch die „Gegenseite“ rüstet verbal auf und nennt die Bauern beispielsweise „Schmarotzer, immer unverschämter, scheinheilig und faul“.

Ich möchte den Wolfsmonitor-Leserinnen und Lesern einen Einblick in die verbale „Eskalationsspirale“ nicht vorenthalten. Sie finden deshalb einen einschlägigen Beitrag unter Nutzung dieses Links!


Quelle: Hounds & People, http://www.houndsandpeople.com, mit Berufung auf www.rock-the-nature.com, abgerufen am 15.3.2018


Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com


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