Wer möchte einen Dokumentarfilm über Deutschlands Wölfe unterstützen?

Sandra Spethmann, Spross einer Lüneburger Landwirts- und Jägerfamilie, steht kurz vor ihrem Studienabschluss an der University of the Arts London – London College of Communication.

Sie ist Dokumentarfilmerin und in ihrer nun anstehenden Abschlussarbeit an der Universität (MA Documentary Film) stellt sie die Frage: „Gibt es einen Platz für den Wolf in Deutschland?“

Mit diesem Film untersucht sie, was es für einen Wolf bedeutet, in einem Land aufzuwachsen, in dem Menschen es nicht mehr gewohnt sind, mit ihm zu leben.

Ziel ihres Films soll es sein, den Menschen in unserem Land zu helfen, den Wolf besser zu verstehen, nach Konfliktlösungen zu suchen und sich persönlich für einen positiven Ausgang der Geschichte zu bemühen.

Sandra Spethmann und Mick
Die sympathische Dokumentarfilmerin Sandra Spethmann hier mit Golden-Retriever-Rüde „Mick“ (Foto: Vogler)

Der Film soll sowohl – visuell ansprechend und romantisch – als auch aufklärerisch – wissenschaftlich akkurat und objektiv – sein. Es soll eine 20- und eine 40 minütige Fassung geben, die sowohl bei einigen Filmfestivals im europäischen und britischen Raum als auch bei ausgewählten Sendern, z.B. dem ZDF, eingereicht werden.

Ein Teil der Produktionskosten, nämlich 5.000 €, soll über das neue Finanzierungsinstrument „Crowdfunding“ eingeworben werden, sprich, die Kapitalgeber (Spender) sind zahlreiche Personen mit in der Regel kleineren Geldbeträgen.

Daneben liegen weitere Anträge bei Film-Förderungs-Institutionen in Deutschland vor und Sandra Spethmann hofft, dass diese dort angenommen werden. Gelder aus privaten Mitteln und viel Motivation und Leidenschaft bilden die dritte Säule des Projekts.

Die Crowdfunding- Spenden finden Verwendung für… (Auszug der Webseite „germanywolves.com“):

  • „Location und Design  – Es entstehen Kosten für Anreise und Transport zu den besten Drehorten in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und MV. Dort erstellen wir Interview- und rekonstruktives Material.
  • Equipment – Wir wollen das Projekt aussehen lassen wie eine Kino-Produktion. Eine weitere hochauflösende Kamera als Back-Up, ein Ninja-2 Recorder und Tontechnik für Interviews stehen auf unserer Liste.
  • Post-Produktion – Farbkorrektur, Akkreditierung und eine Original-Partitur soll den Film auf Hochglanz polieren!
  • Film Festival Gebühren & Vertrieb – Wir wollen das die ganze Welt unser Projekt zu sehen bekommt. Ihr Beitrag  wird uns helfen, den Film in einigen der angesehensten Festivals der Welt einzureichen. Die Gebühr pro Festival liegt zwischen 20 und 150 EU. Des Weiteren wollen wir den Film bei einigen Sendern einreichen – das ist soweit gebührenlos.

Was Sie bewirken können:

Für 15 EUR können wir ein Radio Mic für einen Tag mieten.
Für 30 EUR können Drehgebühren für einen Tag im Wolfcenter Döverden bezahlt oder zwei Tage ein Radio Mic angemietet werden.
Für 100 EUR kann ein Teil der Versicherung für das Equipment bezahlt werden.
Für 200 EUR können einige der Transportkosten bezahlt werden.
Für 500 EUR können ein Teil der Anschaffungskosten eines externen Recorders inkl Zubhör abbezahlt werden. Der Ninja-2 Recorder nimmt in 10bit auf, um das Filmmaterial für die Ausstrahlung bei einem Sender konform zu machen.
Für 1000 EUR können ausgebildete kreative Köpfe für den Schnitt, für die Farbkorrektur und Musikkomposition bezahlt werden. (Post-Produktion)

Sollten wir mehr als das Spendenziel einnehmen, würden wir in folgende tolle Dinge investieren: 

  • Luftbilder von Dronen sollen die Schönheit Deutschlands darstellen und Heimatgefühle wecken. Ein professioneller Kamermann mit einer Drone und Aufstiegsgenehmigung wird dafür benötigt.
  • Archive: Am liebsten wollen wir alle Clips selber drehen, doch manchmal spielt die Natur nicht mit. So brauchen wir zB Aufnahmen von Winterlandschaften.“

Weitere Informationen zur Finanzierung des Projekts finden Sie auf: www.germanyswolves.com

Die Crowdfunding-Plattform selbst finden Sie hier!

Weitere Fragen zum Projekt und den Spendengeldern beantwortet Sandra Spethmann gerne unter: spethmann.s@gmail.com

Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com

 

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