Brandenburg bereitet offenbar die „Entnahme“ des „Waschstraßen-Wolfs“ vor!

Medienberichten zufolge wird gerade die „Entnahme“, also das Fangen oder Abschießen des Wolfes vorbereitet, der in letzter Zeit häufiger im Rathenower Stadtgebiet und dort unter anderem auch in einer Autowaschanlage gesehen wurde.

Der Wolf soll sich – bevor er schließlich zurückwich – auch einer 11-jährigen Schülerin bis auf 2 Meter genähert haben.  

In den letzten drei Tagen sei der Wolf allerdings nicht mehr gesichtet worden, äußerte eine Pressereferentin des Landkreises Havelland, die gleichzeitig bestätigte, dass es sich bei dem Tier tatsächlich um einen Wolf gehandelt habe.

Mit einer abschließenden Entscheidung zum Fangen oder Schießen des Wolfs wird in den nächsten Tagen gerechnet.

Mehr dazu finden Sie in folgendem Beitrag der Lausitzer Rundschau!

Die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichten allerdings, dass das Umweltamt des Landkreises bereits am Freitag mündlich „die Genehmigung zur Entnahme eines Tieres“ erteilt habe. Der Naturschutzbund (NABU) sei aus Sicherheitsgründen damit einverstanden gewesen.

Hier finden Sie den entsprechenden PNN-Beitrag!


Quellen:

(*1) Lausitzer Rundschau, www.lr-online.de, Artikel vom 19. Dezember 2016: „Wolf vor Schule in Rathenow gesichtet“, abgerufen am 19.12.2016, hier der Link!

(*2) Potsdamer Neueste Nachrichte, www.pnn.de, Beitrag von Yvonne Jennerjahn am 19.12.2016: „Brandenburg will Problemwolf töten“, abgerufen am 19.12.2016, hier der Link!

 

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