Sachsen-Anhalt: „Wölfe schießen, bis sie keine Bedrohung mehr darstellen!“

Wie wirkt es auf Sie, liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie lesen, dass der „umweltpolitische Sprecher“ einer Partei – also ein „Umweltpolitiker“ – mit der Begründung, einige Menschen hätten in manchen Regionen bereits Angst in den Wald zu gehen, (also vor dem Hintergrund einer „gefühlten“, nachweislich jedoch nicht vorhandenen „Gefahr“) dafür plädiert, Wölfe zu schießen, bis sie keine (gefühlte) Bedrohung mehr darstellen?

Es scheint, als spräche sich derzeit so manch ein „Umweltpolitiker“ für eine Ausweitung des „bewaffneten Naturschutzes“ aus. Bemerkt eigentlich keiner von ihnen den inhärenten Widerspruch?

Man lese also und staune… (hier der Beitrag von „hallespektrum.de“ über die Äußerungen des Politikers Detlef Radke)!

PS: Auch die angebliche explosionsartige Vermehrung der Wölfe gibt es reell so nicht. Den Politiker Detlef Radtke allerdings, den gibt es wirklich!


 „Nicht mein Zirkus. Nicht meine Affen.“

-Polnisches Sprichwort –


Quelle: Hallespektrum, www.hallespektrum.de, Artikel: „Die Menschen haben bereits Angst in den Wald zu gehen“ vom 18.Januar 2017, abgerufen am 19.Januar 2017, hier der Link!


Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com

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