Gruppe eines Waldkindergartens trifft auf Wolf…

Eine Gruppe eines Waldkindergartens in Hemmoor (Cuxland) ist bei einem Ausflug offenbar auf einen Wolf gestoßen. Eine Erzieherin sichtete das Tier auf rund 50 Meter Entfernung und brach die Tour daraufhin umgehend ab. Die Kinder bekamen von der Sichtung anscheinend nichts mit. Auf einem Elternabend soll nun – unter Hinzuziehung des Wolfsberaters Olaf Kuball – „das weitere Vorgehen“ besprochen werden.

Doch wie lautet eigentlich der Subtext dieser Meldung? Die Botschaft, die „zwischen den Zeilen“ steckt? Was wäre eigentlich passiert, wenn es sich bei dem gesichteten Tier nicht um einen Wolf, sondern um eine Rotte Wildschweine gehandelt hätte? Und warum liest man nichts davon, wie sich der Wolf eigentlich verhalten hat? Und überhaupt, warum gibt es in Bad Bederkesa „Elternabende“, die schon um 14:30 Uhr beginnen?

Fragen über Fragen…

Hier ein Link zum Nord24-Artikel!


Quelle: Nord24, Artikel am 7.3.2017 von Jens Gehrke: „Hemmoor: Kindergarten-Gruppe sichtet Wolf“, abgerufen am 8.3.2017

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