Seit Jahren im Wolfsrevier: Bisher kein Schaf an die „grauen Jäger“ verloren!

„Das Klagelied über die Rückkehr des Wolfes nach Brandenburg wird häufig gesungen und hat viele Strophen“, schreibt Uwe Klemens von der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) sehr anschaulich.

Doch nicht alle stimmen in diesen Klagegesang ein. Denn einige tun was – und das mit großem Erfolg. Schäfer Jürgen Körner aus Borgisdorf beispielsweise schützt bereits seit 2009 seine Schafherden, die mitten im Wolfsgebiet stehen, mit Herdenschutzhunden. Und hat bisher noch kein einziges Schaf an die Wölfe verloren.

Doch das kostet. Neben Anschaffung und Ausbildung fallen noch Kosten für Futter, Tierarzt und Pflege an. Schnell kommen da für jeden Hund im Jahr 1 000 Euro zusammen. Bei 20 Hunden, die Körners 1 200 Bentheimer- und Suffolkschafe bewachen, eine Stange Geld.

Am Ende des Beitrags möchte man ihm deshalb uneingeschränkt zustimmen, wenn er sagt: „Gäbe es Gerechtigkeit in der Fördermittelwelt, würde es auch dafür einen Zuschuss geben“.

Den vollständigen MAZ-Artikel von Uwe Klemens finden Sie hier!


Quelle: Märkische Allgemeinen, www.maz-online.de: Artikel von Uwe Klemens am 02.08.2016: „Herdenschutzhunde trotzen dem Wolf“, abgerufen am 6.4.2017


Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com

(Keine Haftung für Links und verlinkte Inhalte!)

Kommentar verfassen