Bringen 26 tote Kälber tatsächlich Brandenburgs Mutterkuhhaltung in Gefahr?

„Dabei ist klar, dass die prekäre Situation der Weidetierhalter nicht durch den Wolf entstanden ist und sich auch nicht bessern würde, wenn der Wolf wieder aus Brandenburg verschwindet“…, wird Axel Kruschat, Brandenburger Geschäftsführer des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) von der PNN zitiert.

Mit dem gemeinsamen „Feind“ Wolf werde davon abgelenkt, „dass Verbände wie der Bauernverband mit seiner „Wachse oder weiche“- Doktrin Mitverantwortung für die schlechte Ertragslage der Weidetierhalter tragen.“

Kruschat weiter: „Wenn die 26 Kälber, die 2016 von Wölfen gerissen wurden, die Mutterkuhhaltung in Brandenburg in Gefahr bringen können, dann stimmt mit der gesamten Branche etwas nicht.“…

Den vollständigen PNN-Artikel „Der Wolf ist nicht schuld!“ finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, unter Nutzung dieses Links!


Quelle: Potsdams Neueste Nachrichten (PNN), www.pnn.de, „Der Wolf ist nicht schuld!“ von Axel Kruschat, 15.4.2017, abgerufen am 16.4.2017

Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com

(Anmerkung: Für die Richtigkeit der Angaben und Inhalte der verlinkten Webseiten wird keinerlei Gewähr übernommen)

 

 

 

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