Bayerischer Jagdverband diskutiert mit Experten über Pinselohr und Isegrim

 „…widewide wie sie mir gefällt“, heißt es in einem Lied, das nicht wenigen Leserinnen und Lesern bekannt sein dürfte. Warum ich so einsteige? Einerseits schreibt der Jagderleben- Berichterstatter, dass unter den Referenten des Symposiums im bayerischen Freyung keine Einigkeit darüber bestand, welche Konsequenzen aus dem dort Gesagten zu ziehen sind.

Aber dennoch formuliert er eine abschließende Botschaft – vermutlich aus purer Hilflosigkeit, denn welcher Redakteur möchte schon mit leeren Händen dastehen – mit Blick auf (kaum vergleichbare) Erfahrungen in anderen europäischen Ländern.

Und kommt dabei dann zu einem für den Referenzkreis offenbar „angemessenen“ Ergebnis: „Scheu werden Wölfe NUR durch gezielte Bejagung“.

Das ist natürlich nichts anderes als eine „Schimä̱re“, also völliger Quatsch. Scheu (nicht zu verwechseln mit ängstlich) sind Wölfe bereits von Natur aus. Und die allermeisten von ihnen bleiben es auch.

Tröstlich am Ende: BJV-Präsident Vocke höchstpersönlich formulierte die (für mich) wesentliche Botschaft der Veranstaltung. Er sagte: „Unser Revier- und Rotwildsystem kommt durch den Wolf auf den Prüfstand.“

Ja, darauf läuft zurzeit alles hinaus…

Den vollständigen Beitrag auf „Jagderleben“ finden Sie unter Nutzung dieses Links!


Quelle: Jagderleben, www.jagderleben.de, „Wolf und Luchs in Bayern“  vom 15.04.2017, abgerufen am 18.4.2017, hier der Link!

 

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