Schützen oder schießen? – Wolfsexpertin widerspricht Bautzens Landrat

Jana Ulbrich von der Sächsischen Zeitung glaubt, dass die Debatte darum, ob der Wolf seinen strengen Artenschutz noch zu Recht genießt, die Meinungen spalte wie kaum eine andere. 

Wolfsmonitor vermutet allerdings, dass es sich dabei um die falsche Fragestellung handeln könnte. Sie impliziert nämlich unausgesprochen, dass nach der Aufweichung des Schutzstatus der Wölfe eine wie auch immer geartete Form der „anthropogen Regulierung“ folgt. Doch die ist offenbar sowohl aus ökologischer als auch aus biologischer Sicht unnötig.

Genau das erklärt Jana Endel vom Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ im nachfolgend verlinkten SZ-Online-Beitrag mit ihren Worten:

„Durch die Lebensweise des Wolfes, der im familiären Gefüge eines Rudels in einem bestimmten Territorium bleibt, sei der Anzahl der Wölfe in einem Gebiet stets eine natürliche Grenze gesetzt.“

Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ermöglicht die nachfolgend verlinkte Pro- und Kontra- Gegenüberstellung, selbst zu entscheiden welche Argumentationslinie Ihnen persönlich eher zusagt: Die des interessengeleiteten Politikers oder die der langjährigen Leiterin eines Wolfsbüros.

Um zum entsprechenden Beitrag zu gelangen, nutzen Sie bitte diesen Link!


Quelle: Sächsische Zeitung – SZ-Online.de, Beitrag  von Jana Ulbrich am 22.04.2017: „Schießen oder schützen?“, abgerufen am 22.4.2017


Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com

(Anmerkung: Für die Richtigkeit der Angaben und Inhalte der verlinkten Webseiten wird keinerlei Gewähr übernommen)

 

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