Absurdistan in Brandenburg: „Anti-Baby-Pille“ für Wölfe

Absurd: Der mecklenburgische Schäfer Maik Gersonde fordert auf einer Pressekonferenz die Einführung einer „Anti-Baby-Pille für Wölfe“. Der Vertreter des Deutschen Bauernverbands, Eberhard Hartelt, richtet seine Forderungen zum Schutz von Weidetieren darüber hinaus allein an die Bundesumweltministerin (SPD) statt auch in Richtung des Bundeslandwirtschaftsministers (CSU).

Außerdem fordert der Präsident des Landesjagdverbandes in Brandenburg, Dirk Wellershoff, eine „ehrliche Debatte mit wissenschaftlichem Sachverstand“, wie er betont, besteht aber vorsorglich schon mal auf eine Obergrenze, die seiner Ansicht nach bei 400 Wölfen liegen könnte. Horrido!

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Quelle: Märkische-Allgemeine, www.maz-online.de, „Anti-Baby-Pille für den Wolf?“ vom 3.5.2017, abgerufen am 3. Mai 2017

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