Populismus light?

Bezichtigte ich in meinem letzten Beitrag noch den Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) des politischen Populismus, weil er in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung eine Bestandskontrolle der Wölfe forderte und Spaziergängern abriet, allein in den Wald zu gehen (hier!), erschien nahezu zeitgleich die offensichtlich dazu passende Studie „Die Stunde der Populisten?“ der Bertelsmann Stiftung.

Welch ein Zufall. Doch statt die 85-seitige Studie der Autoren Robert Vehrkamp und Christopher Wratilvoll umfänglich selbst zu studieren (wer hat schon so viel Zeit), fand ich eine eher vernichtende Zusammenfassung darüber von Fritz Goergen auf TICHYS EINBLICK.

Demzufolge scheint es so zu sein, dass die „selbstständige Stiftung des privaten Rechts“ aus Gütersloh versucht, in der Vorwahlzeit selbst Propaganda-Botschaften in die Welt zu setzen, getreu dem Motto „in Merkel-Country haben wir eher Populismus light.“ Und was früher noch „Opposition“ hieß, ist heute offenbar bereits Populismus….

Aber lesen Sie bitte selber:

Hier geht’s zur Bertelsmann-Studie „Die Stunde der Populisten?“

Hier zum Kommentar von Fritz Goergen bei TICHYS EINBLICK!


Quellen:

Bertelsmann-Stiftung „Die Stunde der Populisten“ von Robert Vehrkamp und Christopher Wratilvoll, abgerufen am 26.7.2017

Tichys Einblick, Fritz Goergen: „Eine Zumutung – Bertelsmann-Studie: „Die Stunde der Populisten?“, abgerufen am 26.7.2017


Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com

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