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Neu: „Wolfsschutz Deutschland“

Eine weitere Wolfsinitiative gibt es jetzt in Sachsen. Sie nennt sich „Wolfsschutz Deutschland“ und ist Teil des Vereins „Pro Naturschutz Sachsen e. V. (Grüne Liga)“. Auf der entsprechenden Webseite heißt es u.a.: „Wir möchten ein eigenes Wolfsmonitoring aufbauen. Wir gehen gerichtlich gegen Beschlüsse von Wolfsabschüssen, wie bei Pumpak, vor und entlarven Fake-News. Schäfer und Nutztierhalter, die Hilfe benötigen, können auf unsere Unterstützung vertrauen“.

Niedersachsens Jägerpräsident zeigt sich von Wenzel-Interview „irritiert“

Sollte an der Redensart etwas dran sein, dass vorzugsweise „getroffene Hunde bellen“, dann gab es hier nun offenbar einen Schuss ins Schwarze. Die Rede ist vom Präsidenten der Landesjägerschaft Niedersachsen, Helmut Dammann-Tamke, und der jüngsten Pressemeldung „seines“ Jagdverbands, in der er dem niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel dünnhäutig „fachliche Unkenntnis und Effekthascherei“ unterstellt.

Niedersachsen: Über 50.000 Petitions-Unterschriften und kein Abnehmer

Nachdem die Bundesvorsitzende der Partei ETHIA, Bettina Jung, bereits kurz nach der Tötung des Wolfes „Kurti“ (MT6) am 27. Aprl 2016 Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel gestellt hat, will die Partei am kommenden Montag in Hannover die über 50.000 Unterschriften einer Petition (*1) zur Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses übergeben.

Doch scheinbar findet sich kein einziger politischer Vertreter einer im Landtag vertretenen Fraktion, der die Unterschriften entgegen nehmen will.