{"id":13526,"date":"2018-05-08T20:40:17","date_gmt":"2018-05-08T18:40:17","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=13526"},"modified":"2018-05-08T21:04:33","modified_gmt":"2018-05-08T19:04:33","slug":"nabu-osnabrueck-stellt-interview-antworten-von-wolfsberater-meinhard-krueger-richtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=13526","title":{"rendered":"NABU Osnabr\u00fcck stellt Interview-Antworten von Wolfsberater Meinhard Kr\u00fcger richtig!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nicht nur Wolfsmonitor wunderte sich \u00fcber das NOZ-Interview mit dem darin eher unkundig wirkenden<\/strong> <strong>Wolfsberater Meinhard Kr\u00fcger aus Melle bei Osnabr\u00fcck (<a href=\"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=13433\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #0000ff;\">siehe hier!<\/span><\/a>). Auch der 1. Vorsitzende des NABU Osnabr\u00fcck e.V., Andreas Peters, und Wolfsbotschafter Hendrik Spiess sahen sich offenbar nun als \u00f6rtliche NABU- Vertreter anl\u00e4sslich dieses Interviews dazu gezwungen, einige Dinge richtigzustellen (im Wortlaut):<\/strong><!--more--><\/p>\n<h4><span style=\"color: #0000ff;\"><em><strong>&#8222;Interview mit Meller Wolfsberater \u201eDer Wolf sollte unbedingt in das Jagdrecht aufgenommen <\/strong><\/em><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><em><strong>werden\u201c<\/strong><\/em><\/span><\/h4>\n<hr \/>\n<h4><em><strong>Wolfsberater Meinhard Kr\u00fcger aus Melle sieht die Verbreitung des Wolfs in unserer <\/strong><\/em><em><strong>Kulturlandschaft im Interview kritisch. (NOZ, 02.05.2018)<\/strong><\/em><\/h4>\n<hr \/>\n<p><strong>Frage NOZ: Zun\u00e4chst eine Gr\u00f6\u00dfeneinordnung Herr Kr\u00fcger: Wie viele W\u00f6lfe leben dauerhaft sesshaft in Niedersachsen und wieentwickeln sich ihre Best\u00e4nde?<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Originalantwort Meinhard Kr\u00fcger:<\/strong> Die letzte offizielle Zahl der erwachsenen W\u00f6lfe in Niedersachsen nannte Raoul Reding, der Wolfsbeauftragte der Landesj\u00e4gerschaft Niedersachsen im Oktober 2017. Bis dahin waren es 150 ausgewachsene W\u00f6lfe. Hinzurechnen muss man da eigentlich aber auch noch die 44 Welpen des Jahrgangs 2016. Bei der Z\u00e4hlung wurden nur die W\u00f6lfe ber\u00fccksichtigt, die damals mindestens 22 Monate alt waren und somit als erwachsen und geschlechtsreif anerkannt sind. Derzeit gibt es insgesamt 15 Wolfsrudel in Niedersachsen und mindestens sieben neu gebildete Paare. Vor einem Jahr waren es noch acht Rudel. Derzeit gibt es insgesamt 15 Wolfsrudel in Niedersachsen und mindestens sieben neu gebildete Paare. Vor einem Jahr waren<br \/>\nes noch acht Rudel.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Richtigstellung NABU Osnabr\u00fcck: <\/strong><span style=\"color: #ff0000;\"><em>1. Hier wird Bezug genommen auf die Zahlen von Raul Reding von der Landesj\u00e4gerschaft. Diese werden aber falsch wiedergegeben! Vor einem Jahr waren es nicht 8 Rudel das ist<\/em><\/span> <span style=\"color: #ff0000;\"><em>schlichtweg falsch! Richtig ist: 2016\/17 gab es in Niedersachsen 17 Territorien, aufgeteilt in 10 Rudel, 6 Paare, 1 Einzeltier. Sollten sich die 5 Rudel in den Status unklar \u00e4ndern (siehe unten, Punkt 3) stagniert bzw. ist<\/em><\/span> <span style=\"color: #ff0000;\"><em>ein R\u00fcckgang des Nieders\u00e4chischen Wolfsbestandes zu verzeichnen. <strong>Eine angebliche Verdoppelung ist entweder Unkenntnis oder reine Polemik mit dem Ziel einer gewollten Bejagung.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #ff0000;\">2. Entsprechend der nationalen Monitoringstandards werden nur erwachsene (adulte) <\/span><\/em><em><span style=\"color: #ff0000;\">fortpfanzungsf\u00e4hige W\u00f6lfe gez\u00e4hlt.<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em>3. Lediglich 2 neue Rudel sind derzeit in Niedersachsen nachgewiesen. Vom 5. Rudel fehlen bisher die Nachweise. F\u00fcr das laufende Monitoringjahr (1. Mai 2017 \u2013 30. April 2018) stehen f\u00fcr die Wolfsrudel: 1.Munster, 2.Gartow, 3.Eschede, 4.Cuxhaven und 5.Visselh\u00f6vede die Reproduktionsnachweise noch aus. Sollte aus diesen Rudeln bis zum Abschluss des Monitoringjahres (30. April 2018) kein Reproduktion mehr nachgewiesen worden sein, wird der Status in diesen Gebieten auf \u201eunklar\u201c herabgestuft und folglich werden diese Territorien im n\u00e4chsten Monitoringjahr nicht mehr als Rudel gef\u00fchrt.13 tote W\u00f6lfe durch Verkehr und illegale Absch\u00fcsse seit Jahresanfang 2018&#8230;dezemiert zus\u00e4tzlich die Best\u00e4nde.<\/em><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Frage NOZ:<\/strong> <strong>Die Zahl der Wolfsrudel in Niedersachsen hat sich also innerhalb eines Jahres beinahe verdoppelt. Wie viele W\u00f6lfe \u201evertr\u00e4gt\u201c Niedersachsen?<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Originalantwort Meinhard Kr\u00fcger:<\/strong> Ich kann nur den Vergleich ziehen zu anderen L\u00e4ndern Europas, in denen der Wolf lebt. Schweden hat eine ein Drittel gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4che aber nur ein Achtel der Bev\u00f6lkerung Deutschlands. Dort leben 34 Rudel, wir haben \u00fcber 60 Rudel (Stand 2017).<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Richtigstellung NABU Osnabr\u00fcck: <\/strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Naturschutzverb\u00e4nde klagen seit Jahren gegen die j\u00e4hrliche Schutzjagt und die Lizenzjagd auf W\u00f6lfe in Schweden Die EU-Kommission fordert Schweden bereits seit Jahren dazu auf, daf\u00fcr zu sorgen, dass die EU-Vorschriften eingehalten werden. Ein Vertragsverletzungsverfahren ist bereits anh\u00e4ngig. Nach dem Daf\u00fcrhalten der Kommission hat Schweden dadurch, dass es in den letzten Jahren Lizenzjagden auf W\u00f6lfe erlaubt hat, ein System eingef\u00fchrt, das der FFH-Richtlinie extem zuwiderl\u00e4uft. Es d\u00fcrfte wohl diese schwedische \u201eRaubtierpolitik\u201c noch nicht der Weisheit letzter Schluss, da klar rechtswidrig, und daher wohl eher vorl\u00e4ufiger Natur sein! In Schweden gilt der Wolfs-Bestand insgesamt als stark gef\u00e4hrdet. Fachleute sprechen bereits vom Verschwinden der schwedischen W\u00f6lfe. <strong>Schweden ist somit als Vorbild v\u00f6llig ungeeignet &#8211; \u00e4hnlich verh\u00e4lt es sich mit Finnland.<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Frage NOZ: W\u00f6lfe sind wanderfreudige Tiere, die Strecken von bis zu 70 Kilometer pro Nacht zur\u00fccklegen k\u00f6nnen. W\u00fcrden W\u00f6lfe nicht einfach abwandern, wenn es ihnen zu eng wird, die Konkurrenz ihrer Artgenossen zu gro\u00df?<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Originalantwort Meinhard Kr\u00fcger:<\/strong> Wohin sollen sie denn abwandern? Eine Abwanderung in das Meer gibt es nur bei Lemmingen. Der Wolf hat den Trend nach Nordwesten zu wandern, in unserem Fall also Richtung waldarme Niederlande und Nordsee. Wie es weitergeht, wenn die Tiere dort ankommen, bleibt abzuwarten. Als Kanalschwimmer sind W\u00f6lfe bisher noch nicht aufgetreten.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Richtigstellung NABU Osnabr\u00fcck: <\/strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Jungw\u00f6lfe m\u00fcssen im Alter von ca. 1,5 Jahren das Rudel verlassen, also abwandern. <strong>Sind alle m\u00f6glichen Rudel-Territorien besetzt und ist die zu jagende Nahrung knapp geworden, setzt die Selbstregulierung ein d.h. eine nat\u00fcrliche Geburtenkontrolle.<\/strong> Eine solche Reduzierung der Wurfgr\u00f6\u00dfe von durchschnittlich 6 Welpen auf dann nur noch 1-2 Welpen ist &#8211; aufgrund der Enge der dort dicht aneinander liegenden Rudel-Territorien &#8211; derzeit bereits in der Lausitz zu beobachten.<\/span><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Frage NOZ: Setzt dann nicht eine nat\u00fcrliche Selbstregulation ein, sodass die Zahlen in einem Territorium weitestgehend konstant bleiben?<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Originalantwort Meinhard Kr\u00fcger:<\/strong> Wolfsforscherin Elli H. Radinger, die seit \u00fcber 25 Jahren Verhaltensbeobachtungen an diesen Tieren in freier Wildbahn betreibt, sagt: \u201eDas beste, was wir f\u00fcr die W\u00f6lfe tun k\u00f6nnen, ist sie einfach in Ruhe zu lassen. Sie m\u00fcssen nicht reguliert werden, sondern regulieren sich selbst.\u201c Der Wolf ist das robusteste, hochmobilste und vermehrungsfreudigste Gro\u00dfraubtier, das ich kenne. Die W\u00f6lfe w\u00fcrden sich, einmal an der K\u00fcste angekommen, in Niedersachsen verteilen. Verteilung h\u00f6rt da auf, wo nat\u00fcrliche Hindernisse dem entgegenstehen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Richtigstellung NABU Osnabr\u00fcck:<\/strong> <span style=\"color: #ff0000;\"><em>Eine Verteilung bezieht sich nur auf m\u00f6gliche Wolfsterritorien mit einem entsprechenden Nahrungsangebot und R\u00fcckzugsraum. Besetzte Territorien werden von ihren Inhabern verteidigt. Die Vermehrungsrate von leicht unter 33% entspricht dabei der normalen Entwicklung einer Wildtierart. Nat\u00fcrlichen, sprich geografischen Hindernissen, kommt dabei eine eher untergeordnete Bedeutung zu. Elli H. Radinger hat nat\u00fcrlich Recht, denn sie kennt sich aus &#8211; hat jahrelang die Entwicklung der Wolfspopulation im Yellowstone Nationalpark untersucht: \u201eDas beste, was wir f\u00fcr die W\u00f6lfe tun k\u00f6nnen, ist sie einfach in Ruhe zu lassen. Sie m\u00fcssen nicht reguliert werden, sondern regulieren sich selbst.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Frage NOZ:<\/strong> <strong>Und irgendwann, wenn es zu viele sind, wenn der Konkurrenzdruck w\u00e4chst, w\u00fcrden sie anfangen sich selbst zu regulieren, richtig?<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Originalantwort Meinhard Kr\u00fcger: <\/strong>Hier stelle ich wieder einen Vergleich mit dem Ausland an. In Jakutien (Russland) wird im Augenblick eine staatliche Bek\u00e4mpfungsaktion gegen W\u00f6lfe durchgef\u00fchrt, mit Hubschraubereinsatz und motorisierten J\u00e4gergruppen um die Zahl der dort sehr zahlreichen W\u00f6lfe und den Sch\u00e4den an der Rentier- und Pferdehaltung radikal zu verringern. Dort reguliert sich die Wolfspopulation nicht von alleine.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Richtigstellung NABU Osnabr\u00fcck:<\/strong> <span style=\"color: #ff0000;\"><em>In Jakutien (Russland) wird nicht &#8222;im Augenblick&#8220; eine staatliche Wolfsjagd ausgef\u00fchrt sondern diese hat zuletzt im Jahr 2013 einmal stattgefunden \u2026 Weltweit regulieren sich die Best\u00e4nde aller Wildtiere als Teil eines nat\u00fcrlichen Prozesses der Natur selbstt\u00e4tig. Das Eingreifen von Menschen in Wildtierbest\u00e4nde wurde erst durch die massive St\u00f6rung des \u00f6kologischen Gleichgewichtes bei einigen Tierarten, und dar\u00fcber hinaus nicht zuletzt aus Gr\u00fcnden der Jagdaus\u00fcbung \u00fcberhaupt erst notwendig. WWF-Experte Wladimir Krewer sch\u00e4tzt die Zahl der W\u00f6lfe in Jakutien auf ca. 4000. Jedoch zweifelt er an der Zuverl\u00e4ssigkeit der Schadensberichte. Die Kampagne wird vor Ort massgeblich durch die Renntierhalter-Lobby gesteuert.<\/em><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Frage NOZ:<\/strong> <strong>In der Politik wird \u00fcber eine \u00c4nderung des strengen Schutzstatus beim Wolf diskutiert. Noch steht er unter Naturschutz. W\u00fcrde er aber in das Bundesjagdgesetz \u00fcberf\u00fchrt, so wie es zum Beispiel der Deutsche Jagdverband fordert, d\u00fcrften seine Best\u00e4nde auf ein festgelegtes Ma\u00df reduziert und verhaltensauff\u00e4llige W\u00f6lfe get\u00f6tet werden. Wie stehen Sie dazu?<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Originalantwort Meinhard Kr\u00fcger:<\/strong> Der Wolf sollte unbedingt in das Jagdrecht aufgenommen werden, so wie es in elf anderen L\u00e4ndern der EU der Fall ist. Vorbildlich ist die Regelung in Schweden und Finnland, wo W\u00f6lfe zur Abwehr akuter Gefahr geschossen werden d\u00fcrfen, bei der sogenannten Schutzjagd.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Richtigstellung NABU Osnabr\u00fcck: <\/strong><span style=\"color: #ff0000;\"><em>Hier wird offen zum Rechtsbruch aufgerufen, denn: <strong>Die hier genannten \u201eVorbilder\u201c Schweden und Finnland versto\u00dfen massiv gegen geltendes EU-Recht!<\/strong> s.o.\u00a0 Vorbildlich ist in Schwedens Umgang mit dem Wolf rein gar nichts. Bei der geforderten Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht handelt es sich um eine reine Scheindebatte. Eine Aufnahme w\u00e4re rein theoretisch und rechtlich m\u00f6glich. Nach EU-Recht w\u00fcrde f\u00fcr die streng gesch\u00fctzte Art allerdings automatisch eine ganzj\u00e4hrige Schonfrist gelten!<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Frage NOZ:<\/strong> <strong>In anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern wie zum Beispiel Italien oder Frankreich ist der Wolf nie verschwunden. Dort lebt er seit jeher in Koexistenz mit dem Menschen und es wird scheinbar weniger Aufhebens darum gemacht. Aber auch dort leben Weideviehhalter die ihre Herden vor dem Beutegreifer sch\u00fctzen m\u00fcssen. K\u00f6nnen wir uns da nicht einiges abgucken?<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Originalantwort Meinhard Kr\u00fcger: <\/strong>Zun\u00e4chst einmal zu Schutzz\u00e4unen. Die k\u00f6nnen von W\u00f6lfen \u00fcberwunden werden, es sei denn sie sind mindestens 2,80 Meter hoch. Das belegt das Gutachten des Bundeslandwirtschaftsministeriums \u00fcber Mindestanforderungen zur Haltung von S\u00e4ugetieren, etwa in Zoos. Einzig Herdenschutzhunde k\u00f6nnen den Wolf abwehren, allerdings nur, wenn diese Hundeauch \u00fcber ein gewisses Aggressionslevel verf\u00fcgen. Die Haltung solcher gro\u00dfen, aggressiven Hunde ist in Gebieten wo Wanderer, Radfahrer oder Kinder unterwegs sind, so wie es in unserer dicht besiedelten Landschaft fast \u00fcberall der Fall ist, bedenklich.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Richtigstellung NABU Osnabr\u00fcck: <\/strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fcr den geeigneten <strong>Herdenschutzzaun<\/strong> legt Herr Kr\u00fcger die \u201eMindestanforderungen zur Haltung von S\u00e4ugetieren, etwa in Zoos\u201c zugrunde. Das ist abwegig und irref\u00fchrend zugleich. Die Definition des wolfsabweisenden Grundschutzes f\u00fcr Schafe und Ziegen in der\u201eF\u00f6rderkulisse Herdenschutz\u201c des Landes Niedersachsen besagt: \u201eMaschendrahtz\u00e4une oder Knotengeflechte mit mindestens 120 cm H\u00f6he, die bauartbedingt von W\u00f6lfen nicht durchschl\u00fcpft werden k\u00f6nnen und \u00fcber einen Untergrabeschutz verf\u00fcgen.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Herdenschutzhunde<\/strong> haben die Eigenschaften, die Weidetierhalter in Deutschland ben\u00f6tigen. Die Hunde sind extrem aufmerksam und k\u00f6nnen Gefahren eigenst\u00e4ndig richtig einsch\u00e4tzen. N\u00e4hert sich ein Mensch der Herde, so bellen die Hunde zun\u00e4chst. Sie bauen so einen Abstand zwischen Herde und Mensch auf, zeigen mit ihrer k\u00f6rperlichen Anwesenheit, wo die Grenze verl\u00e4uft. Verh\u00e4lt sich der Mensch ruhig, setzen sich die Herdenschutzhunde und warten ab. Ihr Kopf ragt dabei auch im Sitzen \u00fcber die R\u00fccken der Schafe hinweg und sie beobachten best\u00e4ndig die Bewegungen von Menschen in der N\u00e4he. <\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #ff0000;\">Die Schutzz\u00e4une um die Herde werden dabei niemals zum Angriff auf Menschen \u00fcbersprungen. Das Aufstellen von Warnschildern: &#8222;Hier arbeitet ein Herdenschutzhund&#8220; kann helfen die Distanz zwischen Mensch und Herdenschutzhund\/Schafherde zu wahren. Hier werden von Herrn Kr\u00fcger negative Emotionen gegen hochspezialisierte Hunderassen gesch\u00fcrt, die duch nicht zu<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #ff0000;\"> belegen sind.<\/span><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Frage NOZ: Die R\u00fcckkehr des Wolfes weckt trotz vermeintlicher Probleme vielfach positive Emotionen, wie es auch die aktuelle NABU-Umfrage zeigt. Was k\u00f6nnen Sie dem Wolf positives abgewinnen?<\/strong><strong>Originalantwort <\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Originalantwort Meinhard Kr\u00fcger: <\/strong>Der Wolf an sich ist ein faszinierendes Raubtier, mit enormer Witterung, anmutig in der Bewegung, ein eleganter Langstreckenl\u00e4ufer. In unsere Landschaft passt er als Nahrungsgeneralist aber nicht, insbesondere wenn man auf sensible Tierarten wie die Bodenbr\u00fcter Birkhuhn, Gro\u00dfer Brachvogel, Goldregenpfeifer oder Gro\u00dftrappe Acht gibt. Unsere Landschaft im Kreis Osnabr\u00fcck ist von 168 Menschen pro Quadratkilometer bewohnt und Lebensraum f\u00fcr 151000 Rinder, sowie 12500 Pferde und zirka 9000 Schafe.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Richtigstellung NABU Osnabr\u00fcck: <\/strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">\u201eSensible&#8220; Tierarten wie der Goldregenpfeifer sind aufgrund des F\u00e4chenverbrauchs und einer industrialisierten Landwirtschaftschaft in Niedersachsen leider so gut wie ausgestorben <\/span><\/em><em><span style=\"color: #ff0000;\">ebenso die Grosstrappe. \u00c4hnlich das Birkwild oder Birkhuhn einem typischen Moorbewohner welches nur noch ein Brutrevier in Niedersachsen h\u00e4lt usw. <strong>Dem Wolf jetzt auch noch den R\u00fcckgang von Bodenbr\u00fctern in die &#8222;Pfote&#8220; schieben zu wollen ist einfach nur realit\u00e4tsfern und unwahr.<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #ff0000;\">Auch im Gro\u00dfraum Osnabr\u00fcck muss zun\u00e4chst einmal hinterfragt werden, wie hoch die wirkliche Zahl an Rindern ist, die noch &#8222;das Privileg&#8220; besitzen auf einer Weide grasen zu d\u00fcrfen \u2026 da schrumpfen die Zahlen dann sehr schnell auf einen kl\u00e4glichen Restbestand zusammen.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #ff0000;\">Ersch\u00fctternder allerdings als die immer wieder in einschl\u00e4gigen Kreisen verbreitete Legende, Nutztierhalter m\u00fcssten wegen der r\u00fcckkehrenden W\u00f6lfe und der damit verbundenen Nutztierrisse ihre Betriebe aufgeben, ist leider diese krasse Wahrheit: Im Jahr 2016 verendeten im Gegensatz zu den im Vergleich fast vernachl\u00e4ssigbaren von W\u00f6lfen get\u00e4tigten Rissen (27 Rinder in Niedersachsen 2016), fast 580.000 Rinder auf andere Weise und mussten in Tierverwertungsanlagen \u201eentsorgt\u201c werden, bevor sie \u00fcberhaupt geschlachtet werden konnten. 30.000 (!) mehr als im Vorjahr.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Es ist nachgewiesenerma\u00dfen immer noch so, dass der Wolf nur 1 % Nutztiere in seiner Nahrung aufweist; \u00f6rtlich kann es mal 1,7% sein, aber andere Rudel haben daf\u00fcr nur etwa 0,5% Anteile an Nutztieren in ihrer Nahrung. Das sind harte Fakten, die von Wolfsgegnern immer noch gerne verschwiegen werden.<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Frage NOZ:<\/strong> <strong>Herr Kr\u00fcger, sie sind Wolfsberater. Welche L\u00f6sung zum konfliktarmen Leben mit dem Wolf, au\u00dfer der einfachsten, ihn abzuschie\u00dfen, bieten Sie sonst an?<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Originalantwort Meinhard Kr\u00fcger: <\/strong>Genau wie Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil am 10. Juni 2017 in der NOZ ge\u00e4u\u00dfert hat: \u201eW\u00f6lfe m\u00fcssen auf ein vern\u00fcnftiges Ma\u00df begrenzt werden, um die \u00c4ngste der Menschen ernst zu nehmen\u201c.<\/p>\n<p><strong>Richtigstellung NABU Osnabr\u00fcck: <\/strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Es geht hier nicht um die \u00c4ngste der Menschen (von denen 79% offensichtlich keine Angst vorm Wolf haben, sondern seine R\u00fcckkehr begr\u00fcssen), sondern um schnelle finanzielle Hilfe f\u00fcr gesch\u00e4digte Nutztierhalter in Form von Kompensationszahlungen. Das vern\u00fcnftige Ma\u00df (Weil) ist der sog. &#8222;g\u00fcnstige Erhaltungszustand&#8220; von dem wir in Deutschland noch meilenweit entfernt sind. Au\u00dferdem legen dieses nicht die L<\/span><\/em><em><span style=\"color: #ff0000;\">andesparlamente fest, sondern Br\u00fcssel. <\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #ff0000;\">Die Menschen in Deutschland stehen der Anwesenheit des Wolfes nach wie vor positiv gegen\u00fcber. Auch wenn es von Teilen der Politik, der Bauern- und Jagdlobby immer wieder Stimmungsmache gegen den Wolf gibt, bleibt das Klima f\u00fcr den Wolf 18 Jahre nach seiner R\u00fcckkehr gut. Der europaweit streng gesch\u00fctzte Wolf ist nach seiner Ausrottung in Deutschland vor 150 Jahren f\u00fcr die meisten Menschen bis vor ein paar Jahren nur ein Fabeltier gewesen. Deshalb m\u00fcssen wir wieder lernen mit dem Wolf zu leben, dazu geh\u00f6ren neben Information und Aufkl\u00e4rung vor allem auch Unterst\u00fctzung f\u00fcr Nutztierhalter beim Herdenschutz.<\/span><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dipl.-Biol. Andreas Peters (1. Vorsitzender) und Hendrik Spiess (NABU-Wolfsbotschafter)<\/strong><\/p>\n<p>NABU Osnabr\u00fcck e.V., Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabr\u00fcck<\/p>\n<hr \/>\n<p><u>Lesen Sie auch: <\/u><\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"AzgkXX14B8\"><p><a href=\"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=13465\">Erneut zwei tote W\u00f6lfe in Niedersachsen<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Erneut zwei tote W\u00f6lfe in Niedersachsen&#8220; &#8212; Wolfsmonitor\" src=\"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=13465&#038;embed=true#?secret=AzgkXX14B8\" data-secret=\"AzgkXX14B8\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Quelle:<\/strong> Abdruck mit freundlicher Genehmigung des NABU Osnabr\u00fcck e.V.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><strong>Beitragsfoto:<\/strong> Heiko Anders, <a href=\"http:\/\/www.andersfotografiert.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #0000ff;\">www.andersfotografiert.com<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<p class=\"ox-8fa0bdae36-MsoNormal\"><em>(Anmerkung: F\u00fcr die Richtigkeit der Angaben und Inhalte der verlinkten Webseiten wie auch f\u00fcr den Umstand, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass dort Daten erhoben werden, wird keinerlei Gew\u00e4hr \u00fcbernommen)<\/em><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-center shariff-widget-align-center\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D13526\" data-timestamp=\"1525813473\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D13526\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Auch der 1. Vorsitzende des NABU Osnabr\u00fcck e.V., Andreas Peters, und Wolfsbotschafter Hendrik Spiess sahen sich offenbar nun als \u00f6rtliche NABU- Vertreter anl\u00e4sslich dieses Interviews dazu gezwungen, einige Dinge richtigzustellen (im Wortlaut):<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-center shariff-widget-align-center\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D13526\" data-timestamp=\"1525813473\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D13526\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<span data-service=\"facebook\" style=\"color:#3b5998\" class=\"shariff-count shariff-hidezero\"><\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#32bbf5\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D13526&text=NABU%20Osnabr%C3%BCck%20stellt%20Interview-Antworten%20von%20Wolfsberater%20Meinhard%20Kr%C3%BCger%20richtig%21\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Mai 2018","format":false,"excerpt":"In Melle (Landkreis Osnabr\u00fcck) wurde nun Wolfsberater Meinhard Kr\u00fcger von Carolin Hlawatsch (NOZ) anl\u00e4sslich des \u201eTages des Wolfes\u201c interviewt. Kr\u00fcger findet demnach, dass der Wolf unbedingt in das Jagdrecht aufgenommen werden sollte, verheddert sich in seiner Argumentation allerdings bereits bei den aktuellen Wolfszahlen (in Niedersachsen d\u00fcrfte es insgesamt nur etwa\u2026","rel":"","context":"In &quot;Standpunkte&quot;","img":{"alt_text":"Wolf im Tierpark Nordhorn","src":"https:\/\/i1.wp.com\/wolfsmonitor.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/WM-Kommentar.jpg?fit=512%2C442&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5923,"url":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=5923","url_meta":{"origin":13526,"position":2},"title":"Wolfsnachweis in der Samtgemeinde F\u00fcrstenau (Landkreis Osnabr\u00fcck)","date":"10. 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Oktober 2016","format":false,"excerpt":"Solveig Hecht, Schafhalterin aus dem nieders\u00e4chsischen Reinstorf (Landkreis L\u00fcneburg), freut sich \u00fcber die Unterst\u00fctzung der Freiwilligen, die ihr halfen, ihre Weide sicherer zu machen. Sie hatte von Wolfsrissen in der Nachbarschaft geh\u00f6rt und deshalb mit Wolfsberater Uwe Martens gesprochen. Der holte f\u00fcr eine Zaunbauaktion die Initiative \u201eWikiWolves\u201c, den NABU-L\u00fcneburg und\u2026","rel":"","context":"In &quot;Hintergr\u00fcnde&quot;","img":{"alt_text":"Foto: Tierfotograf Heiko Anders","src":"https:\/\/i0.wp.com\/wolfsmonitor.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/HA-Beitragsfoto-Hintergr\u00fcnde-2.jpg?fit=632%2C472&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5959,"url":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=5959","url_meta":{"origin":13526,"position":4},"title":"Wolf in F\u00fcrstenau: Angemessener Herdenschutz wichtig!","date":"11. November 2016","format":false,"excerpt":"In einem ausf\u00fchrlichen Artikel berichtete die Neue Osnabr\u00fccker Zeitung (NOZ) am 9. November vom Wolfsnachweis in Bippen (Samtgemeinde F\u00fcrstenau) im n\u00f6rdlichen Teil des Landkreises Osnabr\u00fcck (hier!) Der offenbar mehrfach nachgewiesene Wolf scheint demnach standorttreu zu sein. Wolfsmonitors Erg\u00e4nzung zum NOZ-Artikel: Die Nutztierhalter in der Region sind damit nun - soweit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Kurzinfo&quot;","img":{"alt_text":"Wolf im Zoo Nordhorn (Foto: Vogler)","src":"https:\/\/i2.wp.com\/wolfsmonitor.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Beitragsfoto-Kurzinfo.jpg?fit=628%2C505&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18544,"url":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=18544","url_meta":{"origin":13526,"position":5},"title":"Geschossener Wolf, Cancel Culture und staatliche Geheimniskr\u00e4merei","date":"13. Februar 2021","format":false,"excerpt":"Im Dreieck der nieders\u00e4chsischen Landkreise Emsland, Osnabr\u00fcck und Cloppenburg wurde in der Nacht zum Donnerstag \u2013 koordiniert von den drei \u00f6rtlich zust\u00e4ndigen Kreisj\u00e4germeistern - eine W\u00f6lfin erlegt. Aufgrund fortgesetzter Schadensereignisse im Bereich des Herzlaker Rudels \u2013 ein letzter Nutztierriss erfolgte am 12. November 2020 - die allerdings genetisch \u00fcberwiegend einem\u2026","rel":"","context":"In &quot;Standpunkte&quot;","img":{"alt_text":"Wolf im Tierpark Nordhorn","src":"https:\/\/i1.wp.com\/wolfsmonitor.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/WM-Kommentar.jpg?fit=512%2C442&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13526"}],"collection":[{"href":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13526"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13526\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13545,"href":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13526\/revisions\/13545"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3510"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13526"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13526"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13526"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}