{"id":16867,"date":"2019-03-01T08:25:23","date_gmt":"2019-03-01T06:25:23","guid":{"rendered":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=16867"},"modified":"2019-03-01T08:25:31","modified_gmt":"2019-03-01T06:25:31","slug":"auch-nabu-ist-ueberzeugt-begruendung-fuer-abschuss-des-rodewalder-wolfs-ist-fachlich-falsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=16867","title":{"rendered":"Auch NABU ist \u00fcberzeugt: Begr\u00fcndung f\u00fcr Abschuss des Rodewalder Wolfs ist fachlich falsch"},"content":{"rendered":"<p><strong>In einer Stellungnahme des NABU Niedersachsen zum Ablauf der Frist der Abschussgenehmigung des Rodewalder Leitr\u00fcden und der Verl\u00e4ngerung dieser Frist bis zum 31. M\u00e4rz 2019 hei\u00dft es, dass insbesondere von einzelnen Politikern vorwiegend aus den Reihen der CDU und der FDP sowie von Lobbygruppen wie Landesj\u00e4gerschaft und Landvolk das Wolfsthema dramatisiert, teilweise Unwahrheiten verbreitet und mit teilweise martialischer Ausdrucksweise \u00c4ngste gegen\u00fcber der Tierart gesch\u00fcrt werden. Die Meldung im Wortlaut:<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>&#8222;Laut Ausnahmegenehmigung vom 23. Januar 2019 darf der Wolfsr\u00fcde \u201eGW 717m\u201c des Rodewalder Rudels bis heute, den 28. Februar 2019, entnommen werden. Das Umweltministerium hat mittlerweile verlautbaren lassen, dass die Genehmigung bis zum 31.03.2019 verl\u00e4ngert worden ist.<\/p>\n<p>Die Abschussgenehmigung erfolgte am 23. Januar 2019 durch den Nieders\u00e4chsischen Landesbetrieb f\u00fcr Wasserwirtschaft, K\u00fcsten- und Naturschutz (NLWKN) mit Unterst\u00fctzung des Nieders\u00e4chsischen Umweltministeriums (MU) und gelangte erst acht Tage sp\u00e4ter am 31. Januar 2019 an die \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p>Bis knapp drei Wochen nach Abschussgenehmigung gab es keinerlei Informationen f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit. Auch Umweltverb\u00e4nde wie der NABU waren von Informationen abgeschnitten und haben trotz mehrfachen Bittens und Einreichung eines offiziellen Widerspruchs keine Einsicht in Unterlagen und keine Begr\u00fcndung erhalten.<\/p>\n<p>Am 11. Februar 2019 wurde die Begr\u00fcndung f\u00fcr die Abschussgenehmigung durch den NLWKN bekanntgegeben. Eine Antwort des NLWKN auf die Widerspruchsbegr\u00fcndung des NABU steht noch aus.<\/p>\n<p>Seit dem Bekanntwerden der Abschussgenehmigung hat es eine hohe Aufregung in der \u00d6ffentlichkeit gegeben, aus Wahrnehmung des NABU eine deutlich h\u00f6here Aufregung und Emotionalit\u00e4t als bei der Abschussgenehmigung von \u201eKurti\u201c.<\/p>\n<p>Insbesondere wird von einzelnen Politikern vorwiegend aus den Reihen der CDU und der FDP sowie von Lobbygruppen wie Landesj\u00e4gerschaft und Landvolk das Wolfsthema dramatisiert, werden teilweise Unwahrheiten verbreitet und mit teilweise martialischer Ausdrucksweise \u00c4ngste gegen\u00fcber der Tierart gesch\u00fcrt.<\/p>\n<p>Der NABU ist demgegen\u00fcber um Sachlichkeit bem\u00fcht und pr\u00e4sentiert hier die aktuellen Fakten zum Rodewalder Rudel:<\/p>\n<p>Das Rudel wird f\u00fcr etwa 40 Risse in den Landkreisen Heidekreis, Nienburg und der Region Hannover verantwortlich gemacht. In 37 F\u00e4llen steht der Wolf als Verursacher fest, drei weitere befinden sich noch in Bearbeitung (Stand: 25.02.2019).<\/p>\n<p>Insgesamt sind 25 Schafs-, acht Rinder-, zwei Pferderisse sowie ein Ziegen- und ein Alpakariss zu verzeichnen. In vier F\u00e4llen waren bei Schafsrissen Mindestschutzma\u00dfnahmen gem\u00e4\u00df der Richtlinie Wolf des Landes Niedersachsen vorhanden, die allerdings nicht immer den Empfehlungen des NABU und bundesweiter Beh\u00f6rden entsprochen haben.<\/p>\n<p>Ein Mindestschutz in Form von wolfsabweisenden Z\u00e4unen war bei den gerissenen Rindern und Pferden nicht vorhanden. Bei den gerissenen Rindern handelt es sich fast ausnahmslos um K\u00e4lber und Jungrinder, in einem Fall ist ein Rind (zweij\u00e4hrig) aufgrund von Verletzungen eingeschl\u00e4fert worden.<\/p>\n<p>Bei den Pferden handelte es sich um ein \u201eMini-Shetlandpony\u201c und ein Islandponyfohlen. Bei einem weiteren Shetlandponyriss ist der Wolf als Verursacher nachgewiesen, aber nicht bekannt, ob es das Rodewalder Rudel war.<\/p>\n<p>Die in der Abschussgenehmigung genannten F\u00e4lle zielen auf den Tod von Rindern ab, w\u00e4hrend alle anderen Risse nicht weiter betrachtet werden.<\/p>\n<p>Bei genauerer Betrachtung der F\u00e4lle konnten f\u00fcnf tote K\u00e4lber, ein Jungrind, ein verletztes und anschlie\u00dfend eingeschl\u00e4fertes Jungrind sowie ein eingeschl\u00e4fertes Rind dem Rodewalder Rudel zugeschrieben werden.<\/p>\n<p>Es gibt Aussagen, nach denen aktuell ausschlie\u00dflich das Rodewalder Rudel Rinder gerissen haben soll und in der Vergangenheit das inzwischen nicht mehr bestehende Cuxhavener Rudel.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich haben niedersachsenweit im Jahr 2018 in 13 F\u00e4llen \u00dcbergriffe von W\u00f6lfen auf Rinder (K\u00e4lber und Jungrinder) stattgefunden. Dies nicht nur in den Bereichen der oben genannten Rudel, sondern auch in anderen Gebieten, wie den Landkreisen Uelzen und Celle.<\/p>\n<p>Auch bundesweit kommen immer wieder Angriffe auf Rinder vor. In den meisten F\u00e4llen handelte es sich um K\u00e4lber oder Jungrinder, die zum Teil kurzzeitig von den Elterntieren getrennt waren.<\/p>\n<p>In solchen F\u00e4llen wurden bei den betreffenden Weidefl\u00e4chen Herdenschutzma\u00dfnahmen angewendet, bis die \u00dcbergriffe aufh\u00f6rten. Im Falle des Rodewalder Rudels sind solche Ma\u00dfnahmen nach Kenntnis des NABU unterlassen worden.<\/p>\n<p>Die Einzelabschussgenehmigung f\u00fcr den Wolf GW717m begr\u00fcndet sich gem\u00e4\u00df NLWKN auf zwei Einzelf\u00e4lle, bei denen ein zwei Monate altes Kalb nachweislich von dem R\u00fcden gerissen worden ist und ein zweij\u00e4hriges Rind nach Verletzung eingeschl\u00e4fert wurde.<\/p>\n<p>Weitere F\u00e4lle konnten dem Tier nicht zugeordnet werden oder der NLWKN geht davon aus, dass ein Selbstschutz der jeweils betroffenen Herde nicht gegeben war.<\/p>\n<p>Der NLWKN geht weiterhin davon aus, dass mehrere mehrj\u00e4hrige gesunde Rinder bereits einen Selbstschutz auch f\u00fcr K\u00e4lber bieten w\u00fcrden, ohne dieses durch fachliche Studien begr\u00fcnden zu k\u00f6nnen oder sich zu diesem Thema mit anderen L\u00e4ndern, bundesweiten Beh\u00f6rden, Informationsstellen und Experten ausgetauscht geschweige denn abgesprochen zu haben.<\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Bewertung des NABU<\/b><br \/>\n1. Das Rodewalder Rudel und der Leitr\u00fcde haben sich nicht an Menschen angen\u00e4hert, kaum jemand hat bisher eines der Tiere gesehen, und ist auch nicht gegen\u00fcber Menschen aggressiv geworden.<\/p>\n<p>Ein solches Verhalten ist auch nicht zu erwarten. Ein v\u00f6llig normales Verhalten ist es, wenn W\u00f6lfe auf ihrem Weg durch Ortschaften laufen und auch in der N\u00e4he menschlicher Siedlungen und H\u00e4user auf Nahrungssuche gehen.<\/p>\n<p>2. Es ist tats\u00e4chlich eine geh\u00e4ufte Zahl von Nutztierrissen im Bereich des Rodewalder Rudels vorhanden, die aber in erster Linie auf einen zu geringen bis gar keinen Herdenschutz zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<p>Die Zahl an Nutztierrissen ist auch nicht ungew\u00f6hnlich in Gebieten, die gerade neu von W\u00f6lfen besiedelt werden und daher Schutzma\u00dfnahmen erst noch sukzessive eingerichtet werden m\u00fcssen bzw. sich Nutztierhalter auf die neue Situation einstellen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>In Gebieten, die bereits l\u00e4nger ans\u00e4ssige W\u00f6lfe haben, gehen nachweislich die Nutztierrisse zur\u00fcck. Und dies nicht, weil es weniger Nutztiere gibt, sondern weil die Schutzma\u00dfnahmen greifen.<\/p>\n<p>In Niedersachsen haben beispielsweise die Schafszahlen in den Betrieben in den letzten Jahren zugenommen (2015 167.000 Schafe, 2018 173.000 Schafe), und dies besonders in der L\u00fcneburger Heide, obwohl sich dort mehrere Wolfsrudel befinden.<\/p>\n<p>2018 kamen in Niedersachsen auf 235.000 Schafe (inkl. Hobbyhalter) 326 gerissene Schafe. Das sind rund 0,1 Prozent, wobei der NLWKN in seiner Abschussgenehmigungsbegr\u00fcndung davon ausgeht, dass die Nutztier haltenden Betriebe einen generellen Verlust von zehn Prozent ihrer Tiere sowieso einplanen.<\/p>\n<p>Generell bilden Nutztiere nur einen kleinen Teil des Nahrungsspektrums des Wolfes. Der Landesjagdbericht 2017\/2018 des Nieders\u00e4chsischen Ministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ab Seite 104) legt eine umfassende Studie die Nahrungs\u00f6kologie des Wolfes in Niedersachsen dar. Die Kotanalyse von 504 Wolfslosungen hat ergeben, dass nur 0,4 Prozent der gefressenen Tiere und 0,49 Prozent der gefressenen Biomasse auf Nutztiere zur\u00fcckgeht.<\/p>\n<p>3. Es ist nachgewiesen, dass Herdenschutzma\u00dfnahmen wie wolfsabweisende Z\u00e4une und Herdenschutzhunde wirken. Solche Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen werden mittlerweile zu 100 Prozent finanziert.<\/p>\n<p>Dennoch bedeutet die Einrichtung von solchen Ma\u00dfnahmen einen erh\u00f6hten Aufwand f\u00fcr die Nutztierhalter. Aber auch hier gibt es bereits Unterst\u00fctzung durch ehrenamtliche Aktivit\u00e4ten wie WikiWolves und das Herdenschutzprojekt des NABU.<\/p>\n<p>4. Die generelle Annahme des NLWKN, bei Rindern w\u00fcrde ausschlie\u00dflich eine Herde, bestehend aus ausgewachsenen und jungen Tieren, ausreichenden Schutz vor Wolfsangriffen bieten, ist falsch.<\/p>\n<p>Die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) hat in einer am 14. Februar 2019 ver\u00f6ffentlichten aktuellsten Zusammenstellung der wolfsverursachten Sch\u00e4den, Pr\u00e4ventions &#8211; und Ausgleichszahlung in Deutschland 2017 folgendes formuliert:<\/p>\n<p><i>\u201eIn den letzten zwei Jahren ist die Zahl der durch W\u00f6lfe get\u00f6teten oder verletzten Rinder in Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt angestiegen (DBBW 2017; Tab. 2). Betroffen sind \u00fcberwiegend junge K\u00e4lber. Das Verteidigungsverhalten von Mutterk\u00fchen kann je nach Rasse sehr unterschiedlich ausgepr\u00e4gt sein. Durch die h\u00e4ufig \u00fcbliche Z\u00e4unungsform von Mutterkuhherden mit nur einer Stromlitze in 60 oder 80 cm H\u00f6he sind K\u00e4lber f\u00fcr W\u00f6lfe leicht erreichbar&#8230;. Wenn einzelne W\u00f6lfe gelernt haben, Rinder zu t\u00f6ten, m\u00fcssen auch diese vor Wolfs\u00fcbergriffen gesch\u00fctzt werden. [\u2026]. In Projekten in Brandenburg und Sachsen-Anhalt konnte demonstriert werden, dass auch Rinder erfolgreich durch Herdenschutzma\u00dfnahmen, wie etwa elektrifizierte Z\u00e4une, gesch\u00fctzt werden k\u00f6nnen (Hartleb et al. 2017; LA U 2018).&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Der NABU teilt die Einsch\u00e4tzung des DBBW ausdr\u00fccklich und auch der NLWKN selbst sieht eine Notwendigkeit des erweiterten Herdenschutzes bei Mutterkuhherden.<\/p>\n<p>5. Das Gericht (OVG) hat in einem Eilverfahren die Klage des \u201eFreundeskreises wildlebender W\u00f6lfe\u201c gegen die Abschussgenehmigung abgewiesen, indem es eine Entscheidung nicht einmal 24 Stunden nach Erhalten der Begr\u00fcndung getroffen hat. Im Urteil wird auf diese wichtige und sehr differenziert zu betrachtende Frage allerdings kaum eingegangen.<\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Res\u00fcmee<\/b><br \/>\nDer NABU wartet auf die Antwort des NLWKN zu seinem Widerspruch gegen die Abschussgenehmigung und h\u00e4lt sich seine Reaktion darauf offen.<\/p>\n<p>Mittlerweile sch\u00e4tzt der NABU die Situation des Rodewalder Rudels als kritisch ein, da das Rudel tats\u00e4chlich gelernt hat K\u00e4lber, Jungrinder, kleine und junge Pferde zu rei\u00dfen. Die Begr\u00fcndung des NLWKN reicht nach Ansicht des NABU allerdings nicht aus und ist fachlich falsch.<\/p>\n<p>Vorw\u00fcrfe erhebt der NABU gegen\u00fcber dem Land, da es nach seiner Kenntnis keine Aktivit\u00e4ten gegeben hat, Risse bei Rindern und Pferden durch entsprechende Herdenschutzma\u00dfnahmen zu unterbinden.<\/p>\n<p>\u201eWenn von einem Selbstschutz bei Herden ohne fachliche Grundlage ausgegangen wird, handelt das Land grob fahrl\u00e4ssig und schafft erst die M\u00f6glichkeit, dass W\u00f6lfe lernen gr\u00f6\u00dfere Weidetiere zu rei\u00dfen,\u201c so der Landesvorsitzende des NABU Niedersachsen Dr. Holger Buschmann. \u201eDas Land muss demgegen\u00fcber dringend \u00f6ffentlich fordern, dass Herdenschutzma\u00dfnahmen sofort ergriffen werden, wenn erste Risse in einem Wolfsgebiet erfolgen.\u201c<\/p>\n<p><b>+++<\/b><\/p>\n<p><b>Hintergrund<\/b><\/p>\n<p><b>Grundlage f\u00fcr eine Entnahme (T\u00f6tung) von W\u00f6lfen<\/b><br \/>\nDer NABU Niedersachsen vertritt weiterhin die g\u00fcltige, rechtliche Auffassung, dass der Wolf durch internationale und nationale Gesetze streng gesch\u00fctzt ist. In der Europ\u00e4ischen Union unterliegt er den Anh\u00e4ngen II und IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie. Auf Bundesebene ist der Wolf durch das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) streng gesch\u00fctzt. Er hat damit den h\u00f6chstm\u00f6glichen Schutzstatus. \u201eAuf keinen Fall will der NABU, dass der Schutzstatus verringert wird, was allerdings von Vertretern der Jagdlobby und aus Reihen der Landwirtschaft sowie Hobbytierhalter und von immer mehr Politikern vehement gefordert wird\u201c, erl\u00e4utert Dr. Holger Buschmann.<\/p>\n<p>Der NABU stimmt in besonderen Einzelf\u00e4llen grunds\u00e4tzlich einer Entnahme zu:<\/p>\n<ol>\n<li>Aggressives Verhalten eines Wolfes gegen\u00fcber Menschen,<\/li>\n<li>mehrmalige direkte Ann\u00e4herung an Personen (nicht an Geb\u00e4ude, Autos, etc., da W\u00f6lfe nicht erkennen k\u00f6nnen, ob sich Personen darin befinden),<\/li>\n<li>wenn 2- bis 3-mal der Grundschutz (1,20 m hoher Weidezaun mit Litzenabstand 20 cm und Untergrabeschutz), bei Schafen und Ziegen inkl. Herdenschutzhunden, vom Wolf \u00fcberschritten und der Wolf in flagranti dabei erwischt wurde.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dem dritten Einzelfall stimmt der NABU Niedersachsen aktuell allerdings nur im Rahmen des geltenden BNatSchG, also bei Erheblichkeit des Schadens f\u00fcr einen landwirtschaftlichen Betrieb zu. Sollte das BNatSchG in diesem Punkt an die FFH-Richtlinie angepasst werden, die die Ernsthaftigkeit eines Schadens zu Grunde legt, w\u00fcrde der NABU auch hier zustimmen.<\/p>\n<p>Der NABU spricht sich weiterhin deutlich f\u00fcr einen verbesserten und verst\u00e4rkten Herdenschutz in Niedersachsen aus und<\/p>\n<ul>\n<li>gegen eine Regulierung des Wolfsbestandes in Niedersachsen,<\/li>\n<li>gegen die Einrichtung von wolfsfreien Gebieten,<\/li>\n<li>gegen die Aufnahme des Wolfes ins Jagdgesetz und<\/li>\n<li>gegen die Verringerung des Schutzstatus laut FFH-Richtlinie.&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p><em><u>Quelle:<\/u> niedersachsen.nabu.de am 28.2.2019: \u201eNABU: Begr\u00fcndung zur Abschussgenehmigung des Rodewalder Wolfes ist fachlich falsch\u201c, abgerufen am 28.2.2019,<span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/niedersachsen.nabu.de\/modules\/presseservice\/index.php?popup=true&amp;db=presseservice_niedersachsen&amp;show=4242&amp;fbclid=IwAR1Zp5SPc_1SUAtIHL83hSt-iov1jZKrATzU2W6C45-0ijgNx5AO2XPoI3s\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> hier der Link!<\/a><\/span><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Beitragsfoto: Heiko Anders, <a href=\"http:\/\/www.andersfotografiert.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #0000ff;\">www.andersfotografiert.com<\/span><\/a><\/em><\/p>\n<p><em>(Anmerkung: F\u00fcr die Richtigkeit der Angaben und Inhalte der verlinkten Webseiten wird keinerlei Gew\u00e4hr \u00fcbernommen)<\/em><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-center shariff-widget-align-center\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D16867\" data-timestamp=\"1551428731\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D16867\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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M\u00e4rz 2019 hei\u00dft es, dass insbesondere von einzelnen Politikern vorwiegend aus den Reihen der CDU und der FDP sowie von Lobbygruppen wie Landesj\u00e4gerschaft und Landvolk das Wolfsthema dramatisiert, teilweise Unwahrheiten verbreitet und [&hellip;]<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-center shariff-widget-align-center\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D16867\" data-timestamp=\"1551428731\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D16867\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<span data-service=\"facebook\" style=\"color:#3b5998\" class=\"shariff-count shariff-hidezero\"><\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#32bbf5\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D16867&text=Auch%20NABU%20ist%20%C3%BCberzeugt%3A%20Begr%C3%BCndung%20f%C3%BCr%20Abschuss%20des%20Rodewalder%20Wolfs%20ist%20fachlich%20falsch\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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