{"id":488,"date":"2015-05-15T11:02:13","date_gmt":"2015-05-15T11:02:13","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=488"},"modified":"2018-05-05T14:03:27","modified_gmt":"2018-05-05T12:03:27","slug":"bedingungen-zur-akzeptanz-von-woelfen-these-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=488","title":{"rendered":"Bedingungen zur Akzeptanz von W\u00f6lfen &#8211; These 3"},"content":{"rendered":"<p><strong>These 3: Wir brauchen ein integrierendes Managementkonzept, das sich an den gemeinsamen Interessen aller Bev\u00f6lkerungsgruppen und besonders Betroffenen ausrichtet. Es sollte insbesondere auch \u00e4ngstliche Menschen ber\u00fccksichtigen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bedingungen zur Akzeptanz des Wolfes<\/strong><br \/>\n\u201eAllerdings war uns klar, dass die besten Gesetze nichts nutzen w\u00fcrden, wenn die einheimische Bev\u00f6lkerung den Wolf nicht als Mitbewohner ihres Gebietes akzeptierte. Daher mussten wir auch die Einstellung der Menschen im Wolfsgebiet erkunden und herauszufinden suchen, unter welchen Bedingungen sie den Wolf zu akzeptieren bereit w\u00e4ren.\u201c<\/p>\n<p>Diese Zeilen schrieb Erik Zimen, als er gemeinsam mit Luigi Boitani, dem heutigen Vorsitzenden der \u201eLarge Carnivore Initiative\u201c und der Wolf Specialist Group der IUCN, Anfang der 70 `er Jahre des letzten Jahrhunderts f\u00fcr den WWF ein Forschungsprojekt an freilebenden W\u00f6lfen in den italienischen Abruzzen durchf\u00fchrte. Nachzulesen sind die S\u00e4tze auf der Seite 376 in seinem vielbeachteten <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" title=\"WM B\u00fccher\" href=\"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?page_id=138\" target=\"_blank\">Buch \u201eDer Wolf\u201c<\/a><\/span>, das 1990 erschien.<!--more--><br \/>\nUnd weiter notierte er: \u201eDie Befragung ergab nun sehr deutlich, dass die Einstellung zum Wolf weitgehend abh\u00e4ngig war von den Interessen, welche die Befragten an den verschiedenen Alternativen f\u00fcr die k\u00fcnftige Entwicklung dieser Bergregion hatten.\u201c\u2026 \u201eDie Befragung machte deutlich, dass Naturschutzarbeit auf die Dauer nicht gegen die Interessen der einheimischen Bev\u00f6lkerung operieren kann, und seien sie noch so fragw\u00fcrdig\u201c\u2026. \u201eDie Menschen d\u00fcrfen nicht das Gef\u00fchl bekommen, auch die Natursch\u00fctzer seien einige von \u201edenen da oben\u201c, die, ohne sie zu fragen, bestimmen, was in ihrer Gegend passieren soll.\u201c (Zimen, Der Wolf, S. 376 ff.)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Diese S\u00e4tze haben &#8211; obwohl sie bereits mehrere Jahrzehnte alt sind &#8211; an Aktualit\u00e4t nichts verloren. Im Gegenteil. Die zentrale Frage scheint auch heute zu sein: \u201eUnter welchen Bedingungen ist die Bev\u00f6lkerung bereit, den Wolf in Deutschland zu akzeptieren?\u201c<br \/>\nWir wissen heute, dass es vor allem die in direkter Nachbarschaft mit dem Wolf lebenden Bev\u00f6lkerungsteile sind, die ernstzunehmende Bedenken gegen den Wolf haben und diese auch entsprechend \u00e4u\u00dfern. Egal ob Nutztierhalter, Haustierbesitzer, J\u00e4ger, Tourismusmanager oder die \u00fcbrigen Bewohner des l\u00e4ndlichen Raums, dem Motto des Naturschutzbundes \u201eWillkommen Wolf\u201c m\u00f6gen sich aus diesen Kreisen ebenso wenige bedenkenlos anschlie\u00dfen, wie der zus\u00e4tzlich ausgegebenen Parole \u201eRotk\u00e4ppchen l\u00fcgt.\u201c Begr\u00fcndet wird das immer h\u00e4ufiger mit dem Argument, der Wolf w\u00fcrde sich so gar nicht dementsprechend verhalten, wie es die Experten beschrieben h\u00e4tten. Und so wird schon einmal die Parole \u201eRotk\u00e4ppchen l\u00fcgt\u201c in das Gegenteil verkehrt und den Wolfssch\u00fctzern selbst angelastet. Aber nicht allein der Wolf sorgt f\u00fcr Verstimmungen, zuallererst die Jagdgesetznovellen in mehreren Bundesl\u00e4ndern &#8211; insbesondere in Baden-W\u00fcrttemberg und Nordrhein-Westfalen &#8211; sind es zurzeit, die den Deutschen Jagdverband auf der einen Seite und den Naturschutzbund auf der anderen Seite zunehmend spalten. Dabei k\u00f6nnten besonders diese beiden Naturschutzverb\u00e4nde gemeinsam daf\u00fcr Sorge tragen, dass der Wolf in Deutschland seine Chance beh\u00e4lt. Es scheint allerdings, als steckten beide gerade in einer Situation, in der sich die Fronten unsachgem\u00e4\u00df verh\u00e4rten. Diverse \u201eoffene Briefe\u201c mit gegenseitigen Beschuldigungen und Richtigstellungen kursieren im Internet und werfen die Frage auf, ob das jeweilige Einzelmitglied sich bei dieser Art des gegenseitigen Umgangs noch wohlf\u00fchlen mag.<br \/>\nDas alles d\u00fcrfte wenig hilfreich f\u00fcr die Zukunft des R\u00fcckkehrers Wolf sein, zumal beide Verb\u00e4nde glauben, ihrer Klientel in besonderer Weise verantwortlich zu sein und dies unnachgiebig zelebrieren zu m\u00fcssen. Aber welches sind nun die Bedingungen, von denen schon Zimen sprach, unter denen die besonders betroffene Landbev\u00f6lkerung bereit sein k\u00f6nnte, W\u00f6lfe auf Dauer in der Nachbarschaft zumindest zu akzeptieren?<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Forderungskatalog der \u201eArbeitsgruppe Tierhalter Niedersachsen\u201c<\/strong><br \/>\nIm Internet findet man einen Forderungskatalog der <a title=\"AG Tierhalter\" href=\"http:\/\/www.lausitz-wolf.de\/fileadmin\/Bilder\/Niedersachsen\/Forderungskatalog_AG_Tierhalter_Niedersachsen_2014.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eArbeitsgruppe Tierhalter Niedersachsen\u201c<\/span><\/a> aus dem Jahr 2014, der vielleicht hilft, die Frage zu beantworten. In diesem Papier, das hier einmal beispielhaft in Ausz\u00fcgen zitiert wird, haben Rinderhalter, Schafz\u00fcchter, Pferde- und Gatterwildhalter ihre gemeinsamen Positionen verdeutlicht. Ihre \u201eallgemeinen Forderungen\u201c umfassen unter anderem:<br \/>\n\u2022 \u2026den Unmut dar\u00fcber, dass Ank\u00fcndigungen, die das Umweltministerium in Niedersachsen in den letzten Jahren abgegeben hat, nicht eingehalten worden sind,<\/p>\n<p>\u2022 \u2026den Wunsch, dass die professionelle \u00d6ffentlichkeitsarbeit gegen\u00fcber den Tierhalterverb\u00e4nden deutlich verbessert wird,<\/p>\n<p>\u2022 \u2026die Aufnahme des Wolfes in den Anhang V (anstatt IV) der FFH-Richtlinie. Im Ergebnis dieser Lockerung des Schutzstatus sollen dann exakt beschriebene und eindeutig abgrenzbare Wolfsregionen ausgewiesen (in denen der Wolf zul\u00e4ssig ist) und der Umgang mit W\u00f6lfen au\u00dferhalb der ausgewiesenen Wolfsregionen geregelt werden,<\/p>\n<p>\u2022 \u2026die rasche und unb\u00fcrokratische Entnahme von auff\u00e4lligen W\u00f6lfen aus der Population,<\/p>\n<p>\u2022 \u2026die \u00dcbernahme aller Sch\u00e4den, die durch Ausbr\u00fcche von Herden aus gesicherten Weiden in und um die Wolfsregionen entstehen, durch die nieders\u00e4chsische Landesregierung,<\/p>\n<p>\u2022 \u2026ein engmaschigeres Monitoring,<\/p>\n<p>\u2022 \u2026die Entnahme anstatt der Vergr\u00e4mung von \u201eeingestuften Beutespezialisten\u201c. Ein Beutespezialist ist demnach ein Wolf, der permanent nur noch landwirtschaftliche Nutztiere t\u00f6tet, obwohl diese gem\u00e4\u00df Herdenschutzvorgaben einwandfrei abgesichert sind.<\/p>\n<p>Zusammengefasst geht es vielen Tierhaltern also um eine Optimierung der Kommunikation zwischen den handelnden Akteuren beim Wolfsmanagement, die Lockerung des Schutzstatus des Wolfes, ein wirksameres und engmaschigeres Monitoring einschlie\u00dflich einer effektiven \u201eEntnahme\u201c auff\u00e4lliger W\u00f6lfe. Au\u00dferdem wird die \u00dcbernahme aller durch W\u00f6lfe verursachten direkten und indirekten Sch\u00e4den durch den Landeshaushalt gefordert.<br \/>\nDie Tierhalter argumentieren also \u2013 so wie es bereits Erik Zimen vor \u00fcber 40 Jahren festhielt und irgendwo auch logisch erscheint \u2013 \u00fcberwiegend aus einem Eigeninteresse heraus.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Und die anderen?<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>J\u00e4ger<\/strong><br \/>\nUnd wie sieht es mit den J\u00e4gern aus? Ein Blick auf die Internetseite des Deutschen Jagdverbandes soll hier Aufschluss geben. Unter der \u00dcberschrift <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" title=\"DJV Willkommen Wolf reicht nicht\" href=\"https:\/\/www.jagdverband.de\/content\/%E2%80%9Ewillkommen-wolf-reicht-nicht%E2%80%9C\" target=\"_blank\">\u201eWillkommen Wolf reicht nicht\u201c<\/a><\/span> ist in einer Stellungnahme vom 02. M\u00e4rz 2015 zu lesen, dass ein professionelleres und l\u00e4nder\u00fcbergreifendes Monitoring die Grundlage f\u00fcr ein \u201eFr\u00fchwarnsystem\u201c sein k\u00f6nnte. J\u00e4ger \u2013 so die Aufforderung an die eigene Zunft &#8211; sollten sich deshalb noch intensiver als bisher am Monitoring beteiligen. Einen Tag vorher wurde in der \u201eWelt am Sonntag\u201c indes ein etwas sch\u00e4rfer formulierter Artikel unter der \u00dcberschrift <a title=\"Welt J\u00e4ger Wolfsangriffe\" href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article137938081\/Jaeger-erwarten-Wolfsangriffe-gegen-Menschen.html\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eJ\u00e4ger erwarten Wolfsangriffe gegen Menschen\u201c<\/span><\/a> publiziert, in dem vom Deutschen Jagdverband ein \u201eWolfsmanagement-Plan auf Bundesebene\u201c und eine \u201ebundeseinheitliche Entsch\u00e4digungsregelung f\u00fcr Wolfssch\u00e4den\u201c gefordert wird. Ein Pr\u00e4sidiums-Mitglied des Verbandes wird dort mit den Worten zitiert: \u201eNiemand kann ausschlie\u00dfen, dass es zu \u00dcbergriffen auf Menschen kommen kann&#8220;.<br \/>\nDie gr\u00f6\u00dfte Sorge der J\u00e4ger scheint zurzeit demnach die Implementierung eines wirksamen Monitorings als Fr\u00fchwarnsystem vor Wolfsattacken zu sein und nicht, wie man erwarten k\u00f6nnte, etwaige Beuteeinbu\u00dfen durch den zugezogenen Jagdkonkurrenten.<\/p>\n<p><strong>Tourismus<\/strong><br \/>\nUnd was bef\u00fcrchten die f\u00fcr den jeweiligen Tourismus Verantwortlichen? Nat\u00fcrlich zuerst Besuchereinbu\u00dfen durch das Fernbleiben \u00e4ngstlicher Touristen. Eine bereits etwas \u00e4ltere aber leicht im Internet zu findende Pr\u00e4sentation des Instituts f\u00fcr Wirtschaftsgeographie an der Ludwig-Maximilian-Universit\u00e4t in M\u00fcnchen bietet allerdings eine andere Perspektive. Es wird dort nicht nur festgestellt, dass allein der M\u00fcritz-Nationalpark durch den Tourismus einen theoretischen Besch\u00e4ftigungseffekt von 628 Personen entfaltet, auch freilebende W\u00f6lfe haben der Studie nach das Potenzial zur touristischen Attraktion, z.B. durch das Angebot von Wolf-Trails oder Wolftrekkings. Es wird allerdings nicht verschwiegen, dass bestimmte Voraussetzungen dazu erforderlich sind, zum Beispiel ein integriertes Management.<br \/>\nBietet der Wolf f\u00fcr den Tourismus nun also eher Chancen oder Risiken? Das wird am Ende wohl darauf ankommen, wie anpassungsf\u00e4hig die Branche sein wird. Es wird immer Gewinner und Verlierer geben, wie in jeder Branche, die einem \u00e4u\u00dferen oder inneren \u201eAnpassungsdruck\u201c unterliegt.<\/p>\n<p><strong>L\u00e4ndliche Bev\u00f6lkerung<\/strong><br \/>\nWelche Bedingungen w\u00fcnscht die \u00fcbrige l\u00e4ndlich wohnende Bev\u00f6lkerung?<br \/>\nEs ist wohl vor allem die Furcht vor \u00dcbergriffen der W\u00f6lfe auf den Menschen, und deshalb die latente Unsicherheit, trotz aller Parolen und Beteuerungen vermeintlicher Experten nicht ganz sicher zu sein. Robuste Naturen sind von der Anwesenheit der Beutegreifer nicht weiter beeindruckt, f\u00fcr empfindlichere Naturen \u00e4ndert sich jedoch viel, bis hin zu Einschr\u00e4nkungen im Freizeitverhalten und somit letztlich in der Lebensqualit\u00e4t. Man kann vereinfacht davon ausgehen, dass ca. ein Drittel der Bev\u00f6lkerung dem Wolf positiv und ein Drittel ihm neutral gegen\u00fcbersteht. Das letzte Drittel der Menschen d\u00fcrfte sich mehr oder weniger vor dem Wolf f\u00fcrchten. Genau an diesen immerhin rund 27 Millionen Menschen in Deutschland m\u00fcssen sich letztlich die Wolfsmanagementma\u00dfnahmen ausrichten, damit W\u00f6lfe in der Nachbarschaft zumindest akzeptiert werden k\u00f6nnen. Nur so hat der Wolf dauerhaft eine Chance in Deutschland.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Was hei\u00dft das nun?<\/strong><br \/>\nFassen wir also einmal kurz zusammen: au\u00dfer im Tourismusmanagement, das in jeder Region f\u00fcr sich selbst die Frage beantworten muss, ob die Wolfsr\u00fcckkehr eher als Chance oder als Risiko begriffen werden soll, scheint nahezu allen Anspruchsgruppen gemein zu sein, dass es neben der m\u00f6glichst unb\u00fcrokratischen Regelung von Schadensausgleichszahlungen vor allem Sicherheitsaspekte sind, die zu den bekannten Bedenken f\u00fchren. Der latenten Unsicherheit der Bev\u00f6lkerung kann vielleicht tats\u00e4chlich durch ein engmaschigeres und vor allem sichtbareres Monitoring &#8211; wie die Tierhalter und J\u00e4ger es fordern &#8211; wirksam begegnet werden. Dies sollte gleichzeitig die Fr\u00fcherkennung auff\u00e4lliger W\u00f6lfe umfassen und auch ein Orientierungsmuster f\u00fcr Mitb\u00fcrger erm\u00f6glichen. Die B\u00fcrger m\u00fcssen selbst einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen, wann Vorsicht geboten ist und ein Wolf wirklich verhaltensauff\u00e4llig ist <a title=\"These 1\" href=\"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=405\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #0000ff;\">(siehe These 1)<\/span><\/a>. Sollte dann tats\u00e4chlich k\u00fcnftig einer der vermutlich wenigen F\u00e4lle auftreten, in denen z\u00fcgig gehandelt und ein Wolf eilig \u201eentnommen\u201c werden muss, sollte dies nach einem vorher vereinbarten Reaktions- und Notfallplan<span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" title=\"9 Thesen, These 2\" href=\"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=466\" target=\"_blank\"> (siehe These 2) <\/a><\/span>durch lokal verf\u00fcgbare und entsprechend geschulte Experten z\u00fcgig und autark erfolgen k\u00f6nnen, ohne vorher noch b\u00fcrokratische Abstimmungsorgien auszul\u00f6sen.<\/p>\n<p>Wer k\u00f6nnten diese Experten sein? Nun, sie sollten idealerweise als integere Mitb\u00fcrger das besondere Vertrauen der l\u00e4ndlichen Bev\u00f6lkerung genie\u00dfen. J\u00e4ger einerseits und organisierte Natursch\u00fctzer andererseits ziehen durch teils \u201ejahrelange Grabenk\u00e4mpfe\u201c ihrer Verbandsspitzen und deren Presseorgane (siehe oben) \u00fcblicherweise die Skepsis der jeweils anderen Seite auf sich. Sie scheinen den notwendigen Vertrauensvorschuss in den Augen Au\u00dfenstehender deshalb nur eingeschr\u00e4nkt vorweisen zu k\u00f6nnen. Dennoch gibt es ausreichend Beispiele in Deutschland von Menschen, die es schaffen, spannungsfrei beide \u201eWeltanschauungen\u201c miteinander zu verbinden. Es sind die jagenden Natursch\u00fctzer, bzw. die natursch\u00fctzenden J\u00e4ger, die sowohl einem der gro\u00dfen Naturschutzverb\u00e4nde (z.B. BUND oder NABU), vielleicht sogar einem der dem Wolfsschutz besonders verpflichteten Vereine (der Gesellschaft zum Schutz der W\u00f6lfe oder dem Freundeskreis freilebender W\u00f6lfe), einerseits <strong>u n d<\/strong> der J\u00e4gerschaft (auch anerkannter Naturschutzverband) andererseits angeh\u00f6ren und das nicht als Widerspruch sondern als Bereicherung empfinden, auch wenn dies auf dem ersten Blick unlogisch erscheinen mag. Ich werde \u00fcbrigens zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt (These 8) noch erl\u00e4utern, warum es so aussieht, als w\u00e4ren gerade jagdliche Kompetenzen f\u00fcr ein wirksames Wolfsmonitoring so wichtig. Manche Wildtierbiologen und andere Vertreter \u201egr\u00fcner Berufe\u201c w\u00fcrden selbstverst\u00e4ndlich ebenfalls bereits gute Voraussetzungen mitbringen, um ein solcher Wolfsexperte zu werden.<\/p>\n<p>Wir wissen heute \u2013 und viele Statistiken best\u00e4tigen dies Jahr f\u00fcr Jahr, dass es zumeist Feuerwehrleute, Polizisten und \u00c4rzte \u2013 also Menschen, die uns entweder ehrenamtlich oder hauptberuflich in Notlagen hilfreich zur Seite stehen \u2013 sind, die das h\u00f6chste Ansehen und Vertrauen in der Bev\u00f6lkerung genie\u00dfen.<br \/>\nBei gegebenen Voraussetzungen, das bedeutet bei entsprechender Ausbildung, Ausstattung sowie Erfahrung und zugewiesener Handlungskompetenz, k\u00f6nnten sich anerkannte Wolfsexperten (ich nenne sie &#8222;Wolfsscouts&#8220; und begr\u00fcnde das in der n\u00e4chsten These) ebenfalls zu einer \u00e4hnlich angesehenen Personengruppe entwickeln und letztlich diejenigen sein, die es erm\u00f6glichen, das Vertrauen der ver\u00e4ngstigten Teile der Bev\u00f6lkerung zur\u00fcckzugewinnen. <strong>Was dazu bisher fehlt, ist ein entsprechendes integrierendes Managementkonzept und der Wille, gemeinsam auf das zu sehen, was alle Akteure einigt und nicht auf das, was sie trennt.<\/strong><\/p>\n<p>Herzlichst<\/p>\n<p>Ihr<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Vogler<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/e66b25e1a55644c78410f3cd05f74f3e\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nHier geht es weiter zur <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" title=\"4. These\" href=\"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=518\" target=\"_blank\">4. These<\/a><\/span><br \/>\nHier geht es zur <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" title=\"9 Thesen, These 2\" href=\"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=466\" target=\"_blank\">These 2<\/a><\/span><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-center shariff-widget-align-center\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D488\" data-timestamp=\"1525529007\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D488\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<span data-service=\"facebook\" style=\"color:#3b5998\" class=\"shariff-count shariff-hidezero\"><\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#32bbf5\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D488&text=Bedingungen%20zur%20Akzeptanz%20von%20W%C3%B6lfen%20%E2%80%93%20These%203\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Es sollte insbesondere auch \u00e4ngstliche Menschen ber\u00fccksichtigen. Bedingungen zur Akzeptanz des Wolfes \u201eAllerdings war uns klar, dass die besten Gesetze nichts nutzen w\u00fcrden, wenn die einheimische Bev\u00f6lkerung den Wolf nicht als Mitbewohner ihres Gebietes akzeptierte. 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Juni 2015","format":false,"excerpt":"Gitta Connemann aus Leer, stellvertretende Vorsitzende der CDU\/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, forderte im M\u00e4rz vor dem Hintergrund erster verhaltensauff\u00e4lliger W\u00f6lfe in Deutschland , einen Bundes-Aktionsplan Wolf aufzustellen und eine \u201eTask-Force Wolf\u201c auf Bundesebene einzurichten. Es sei offenkundig, dass das Wolfsmanagement \u201eeine Koordination durch den Bund\u201c ben\u00f6tige. Damit sollen die n\u00f6tigen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Interviews&quot;","img":{"alt_text":"Foto: Gitta Connemann","src":"https:\/\/i2.wp.com\/wolfsmonitor.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/gitta-connemann-4-12-101357.jpg?fit=576%2C768&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":2011,"url":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=2011","url_meta":{"origin":488,"position":5},"title":"Serie (Teil 1): Wolfsbedingte Reibungspunkte - Der Konfliktkreis","date":"14. Dezember 2015","format":false,"excerpt":"Die R\u00fcckkehr der W\u00f6lfe verl\u00e4uft erwartungsgem\u00e4\u00df nicht ohne Konflikte. Diese sind dort gegenw\u00e4rtig, wo Erwartungshaltungen endt\u00e4uscht oder Interessen konkret ber\u00fchrt werden. Das \u00fcberrascht nicht weiter, da nahezu alle Menschen eine mentale \u201eEinstellung\u201c zu den W\u00f6lfen haben. 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