{"id":7260,"date":"2017-01-17T15:05:33","date_gmt":"2017-01-17T13:05:33","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=7260"},"modified":"2018-05-05T14:22:57","modified_gmt":"2018-05-05T12:22:57","slug":"kontaktbuero-wolfsregion-lausitz-heisst-jetzt-kontaktbuero-woelfe-in-sachsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=7260","title":{"rendered":"Kontaktb\u00fcro &#8222;Wolfsregion Lausitz\u201c hei\u00dft jetzt Kontaktb\u00fcro &#8222;W\u00f6lfe in Sachsen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Diese Neuigkeit und einen Jahresr\u00fcckblick auf das Jahr 2016 bietet der neue Infobrief 2017-01 des Kontaktb\u00fcros vom 16. Januar 2017 (im Wortlaut):<\/strong><\/p>\n<h4 class=\"art-postheader\">&#8222;Infobrief 2017-01 \/ Jahresr\u00fcckblick W\u00f6lfe in Sachsen 2016&#8220;<\/h4>\n<p><strong>Vorwort<\/strong><\/p>\n<p>Zu Beginn des neuen Jahres nimmt unser B\u00fcro seine Arbeit unter neuem Namen auf. <!--more--><\/p>\n<p>Die zentrale Informationsstelle zum Thema Wolf im Freistaat Sachsen hei\u00dft nun: Kontaktb\u00fcro \u201eW\u00f6lfe in Sachsen\u201c. Mehr hierzu erfahren Sie im vorliegenden Infobrief, der ab diesem Jahr, anstelle des Newsletters und der quartalsm\u00e4\u00dfig erscheinenden Pressemitteilung \u201eAktuelle Informationen W\u00f6lfe in Sachsen\u201c, neu eingef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Der Infobrief beinhaltet sowohl aktuelle Informationen zum Vorkommen der W\u00f6lfe und Nutztiersch\u00e4den, wie sie bisher in der quartalsm\u00e4\u00dfigen Pressemitteilung ver\u00f6ffentlicht wurden, als auch ggf. weiterf\u00fchrende Informationen zu W\u00f6lfen und Wolfsmanagement, welche bisher im Newsletter thematisiert wurden. Der Infobrief wird quartalsweise erscheinen. Der erste Infobrief bietet einen R\u00fcckblick auf das Jahr 2016.<\/p>\n<p>Das Kontaktb\u00fcro \u201eW\u00f6lfe in Sachsen\u201c w\u00fcnscht allen Lesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><em>Verbreitung der W\u00f6lfe in Sachsen<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Im Monitoringjahr (MJ) 2015\/2016 wurden im Freistaat Sachsen 15 Rudel, 3 Paare und ein territoriales Einzeltier nachgewiesen (siehe Abb. 1). Von diesen 19 Territorien konnten bisher 17 auch im laufenden Monitoringjahr best\u00e4tigt werden. Vom Cunewalde Rudel gibt es aktuell keine Nachweise mehr. Im Raum Spremberg ist es im aktuellen Monitoringjahr zu Verschiebungen zwischen angrenzenden Wolfsterritorien gekommen. Derzeit wird versucht \u00fcber das Monitoring abzukl\u00e4ren, welche W\u00f6lfe im Gebiet zwischen Schleife und Spremberg unterwegs sind und ob das Spremberger Rudel noch existiert. Der Status in den Territorien Cunewalde und Spremberg ist derzeit unklar.<\/p>\n<p>Im Raum Bernsdorf wurde im letzten Monitoringjahr ein markierendes Paar nachgewiesen. Der R\u00fcde wurde im Oktober bei Kamenz tot aufgefunden. Einige Tage sp\u00e4ter wurde bei Bernsdorf ein Welpe angefahren und auf Grund seiner Verletzungen eingeschl\u00e4fert. Die Vermutung, dass er ein Nachkomme des Bernsdorfer Wolfspaares sein k\u00f6nnte, best\u00e4tigte sich nicht. Bei der genetischen Untersuchung konnte der Welpe keinen genetisch bekannten W\u00f6lfen zugeordnet werden. Da in diesem Gebiet aktuell erneut ein Wolfspaar best\u00e4tigt wurde, muss es hier zu einem Wechsel gekommen sein. Aktuell wird versucht \u00fcber genetische Untersuchungen festzustellen, ob der tote Welpe dem neuen Wolfspaar zuzuordnen ist und ob es sich bei diesem um dieselben Tiere handelt, die auch im Gebiet um Senftenberg (Brandenburg) nachgewiesen wurden.<\/p>\n<p>Im aktuellen MJ 2016\/2017 konnte bisher in 10 Territorien (Biehain, Daubitz, Gohrischheide, Knappenrode, K\u00f6nigsbr\u00fccker Heide, Milkel, Nochten, Rasch\u00fctz, Seenland, Raum Bernsdorf) der Nachweis von Welpen erbracht werden. Au\u00dferdem gibt es aus dem Daubaner und dem Neust\u00e4dter Territorium Aufnahmen aus dem Sommer von automatischen Wildkameras, welche die jeweilige F\u00e4he mit Ges\u00e4uge zeigten. Trotz intensiven Monitorings und dem regelm\u00e4\u00dfigem Nachweis des Neust\u00e4dter Wolfspaares konnten in diesem Gebiet allerdings keine Welpen nachgewiesen werden. Es ist daher zu vermuten, dass das Neust\u00e4dter Paar, das sich erst im Winter 2015 etabliert hat, seinen ersten Wurf verloren hat.<\/p>\n<p>Das Territorium Gohrischheide ist grenz\u00fcbergreifend mit Brandenburg. M\u00f6glicher Weise sind auch die Territorien Rasch\u00fctz und Raum Bernsdorf grenz\u00fcbergreifend. Zus\u00e4tzlich gibt es drei Wolfsterritorien (AH, RZ und Z, siehe Karte), die ihr Gebiet nur zu einem kleinen Teil auf s\u00e4chsischer Seite haben und daher in den Nachbarl\u00e4ndern mitgez\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p>Nachweise von einzelnen W\u00f6lfen au\u00dferhalb etablierter Territorien gab es 2016 im Bereich des Wermsdorfer Forstes im LK Nordsachsen (Dezember 2016), bei Hohnstein im LK S\u00e4chsische Schweiz \u2013 Osterzgebirge (November 2016), sowie in Tschechien an der Grenze zum Erzgebirgskreis bei K\u00f6nigswalde (Juli 2016). Dabei handelte es sich jeweils um Einzelnachweise.<\/p>\n<hr \/>\n<figure style=\"width: 560px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.wolf-sachsen.de\/images\/Verbreitungskarten\/Territorien_Sachsen_2015_2016.jpg?resize=560%2C396\" width=\"560\" height=\"396\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Abb. 1: Wolfsvorkommen in Sachsen im Monitoringjahr 2015\/2016. Die Darstellung der Territorien ist schematisch. Tats\u00e4chlich grenzen die einzelnen Territorien \u00fcberall aneinander oder \u00fcberlappen sich teilweise. Schraffiert gekennzeichnet ist das Gebiet L\u00f6bau\/Zittau, in dem der Status unklar ist. Angrenzend an das s\u00e4chsische Wolfsgebiet gibt es auch in Brandenburg und Polen fl\u00e4chendeckend Wolfspr\u00e4senz. Aktuell wurde dar\u00fcber hinaus auch direkt s\u00fcdlich der s\u00e4chsischen Vorkommen in Tschechien, im Schluckenauer Zipfel, ein Wolfsrudel nachgewiesen (Rumburk, in der Karte nicht dargestellt). Quelle: Kontaktb\u00fcro &#8222;W\u00f6lfe in Sachsen&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<p><strong><em>Tote W\u00f6lfe <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Im Freistaat Sachsen wurden im Jahr 2016 insgesamt neun tote W\u00f6lfe erfasst. Davon kamen f\u00fcnf W\u00f6lfe durch Autounf\u00e4lle ums Leben, wobei in einem Fall der Wolfswelpe den Zusammensto\u00df \u00fcberlebte und anschlie\u00dfend, aufgrund seiner schweren Verletzungen, eingeschl\u00e4fert wurde. Bei der veterin\u00e4rpathologischen Untersuchung stellte sich heraus, dass das Tier bereits einmal beschossen worden war, dies aber \u00fcberlebt hatte. Zwei W\u00f6lfe starben eines nat\u00fcrlichen Todes: beide Tiere waren stark abgemagert und wiesen entz\u00fcndete Verletzungen auf. In zwei F\u00e4llen blieb die Todesursache unklar: Bei einem im Mai bei Cunewalde (LK Bautzen) gefundenen Wolf, dessen Kadaver schon zu verwest war f\u00fcr eine Todesursachenbestimmung und bei einem Totfund im Juli bei Horka (LK G\u00f6rlitz). Hier hatte zun\u00e4chst der Verdacht auf eine illegale T\u00f6tung bestanden. Dies konnte durch die Untersuchung am Leibniz Institut f\u00fcr Zoo- und Wildtierforschung in Berlin jedoch nicht best\u00e4tigt werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><em>Besondere Vorkommnisse<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Seit Mitte November 2016 sind dem Wolfsmanagement wiederholt Sichtungen eines Wolfes bei Teicha \u2013 Neuhammer \u2013 Alte Ziegelei (Gemeinde Rietschen, LK G\u00f6rlitz) gemeldet worden, der im Siedlungsbereich Futter sucht. Zun\u00e4chst wurde das Tier im Laufe von zwei Wochen mehrmals zu unterschiedlichen Tageszeiten, jedoch h\u00e4ufig vormittags, im Siedlungsbereich beobachtet. Bei einigen Sichtungen befand sich der Wolf auf bzw. in der unmittelbaren N\u00e4he von bewohnten Grundst\u00fccken. Die Beschreibungen der Sichtungen weisen darauf hin, dass der Wolf auf der Suche nach Futter war.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in der ersten Dezemberh\u00e4lfte nur noch sporadische Hinweise auf den Wolf eingingen, tritt der Wolf seit der zweiten Dezemberh\u00e4lfte wieder vermehrt in Erscheinung, wobei er nun \u00fcberwiegend abends\/nachts im Siedlungsbereich unterwegs ist. Die meisten Hinweise liegen im Moment durch Aufnahmen von Fotofallen vor. In einigen F\u00e4llen wurde das Tier auch direkt gesichtet, diese fanden dann meist vom Haus aus oder aus dem Fahrzeug statt. Bei direkter Begegnung mit Menschen, die als solche zu erkennen sind (Menschen zu Fu\u00df), zog sich das Tier zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Seit Eingang der ersten Sichtungsmeldungen wird die Situation vor Ort durch ein intensives Monitoring beobachtet. Das Landratsamt G\u00f6rlitz beauftragte daf\u00fcr das LUPUS Institut f\u00fcr Wolfsmonitoring und -forschung, welches in Sachsen die Kernkompetenz f\u00fcr das Wolfsmonitoring ist. Au\u00dferdem wurde durch das Kontaktb\u00fcro &#8222;W\u00f6lfe in Sachsen&#8220; die Informationsarbeit vor Ort verst\u00e4rkt, um die Bev\u00f6lkerung \u00fcber das Tier auf zu kl\u00e4ren. Die Anwohner wurden dazu aufgerufen, keinerlei Essensreste auf Komposthaufen oder in Siedlungsn\u00e4he zu entsorgen, um dem Tier nicht weiter Anreiz zu bieten, im Siedlungsbereich auf Nahrungssuche zu gehen.<\/p>\n<p>Wolfshinweise werden vom Kontaktb\u00fcro, dem Landkreis und direkt von LUPUS entgegen genommen. Allen Hinweisen wird zeitnah nachgegangen. Vor Ort wurde au\u00dferdem mit einem Hund nach Ausl\u00f6sereizen (Nahrung) gesucht, Genetikproben sichergestellt und verst\u00e4rkt Fotofallen aufgestellt. Auf einigen Fotofallenaufnahmen ist zu sehen, wie der Wolf Fressbares von Komposthaufen holt. Einige Anwohner haben zudem eigene Fotofallen platziert und leiten Wolfsaufnahmen an das Wolfsmanagement weiter.<\/p>\n<figure style=\"width: 498px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wolf-sachsen.de\/images\/stories\/bilder\/20161222Sn_BI_09h03_Tei06_Pumpak_C1_LUPUS_klein-SmallCLUPUS.jpg?resize=498%2C361\" width=\"498\" height=\"361\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Abb. 2. J\u00e4hrlingsr\u00fcde aus dem Ruszow Rudel h\u00e4lt sich seit November 2016 bei Rietschen auf und sucht im Siedlungsbereich nach Futter, z.B. an Komposthaufen. Foto: LUPUS<\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<p>Mittels genetischer Untersuchung konnte die Identit\u00e4t des Wolfes ermittelt werden. Es handelt sich um einen J\u00e4hrlingsr\u00fcden aus dem polnischen Ruszow Rudel (Abb. 2). Das Ruszow Territorium erstreckt sich \u00fcberwiegend auf polnischer Seite direkt angrenzend an Sachsen etwa auf H\u00f6he von Rothenburg O.L. (LK G\u00f6rlitz). Nach Angaben polnischer Wissenschaftler ist dieses Tier als Welpe von Menschen gef\u00fcttert worden.<\/p>\n<p>Durch den genetischen Abgleich konnte nun nachtr\u00e4glich gekl\u00e4rt werden, dass es sich um denselben Wolf handelt, der Anfang Juni 2016 dabei beobachtet wurde, wie er vom Vorhof eines Grundst\u00fccks im Rothenburger O.L. Ortsteil Lodenau die Schwarte (Fell) eines dort am selben Tag zerlegten Wildschweins in das angrenzende Waldst\u00fcck verschleppte (Kontaktb\u00fcro berichtete).<\/p>\n<p>Nach den vorliegenden Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass der Wolf in der Vergangenheit bereits mehrmals Nahrung in der N\u00e4he von Menschen erhalten bzw. gefunden hat und auf Grund dieser, f\u00fcr ihn positiven Erfahrungen, gezielt Siedlungen auf der Suche nach Fressbarem aufsucht. Das Verhalten des Tieres ist f\u00fcr einen wilden Wolf ungew\u00f6hnlich und nur durch die Vorgeschichte dieses Individuums zu erkl\u00e4ren. Bislang hat das Tier keinen direkten Kontakt zu Menschen gesucht und geht einer direkten Begegnung aus dem Weg. Derzeit gibt es keine Hinweise auf ein sicherheitsrelevantes Verhalten gegen\u00fcber Menschen. Trotzdem ist ein solches Verhalten unerw\u00fcnscht und f\u00fcr die Anwohner vor Ort nicht dauerhaft zumutbar.<\/p>\n<p>Das S\u00e4chsische Wolfsmanagement beobachtet die Lage weiterhin intensiv. Sofern es die Lage erfordert wird das Landratsamt G\u00f6rlitz geeignete Ma\u00dfnahmen entsprechend des Managementplans f\u00fcr den Wolf in Sachsen veranlassen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><em>Herdenschutz<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2016 wurden dem s\u00e4chsischen Wolfsmanagement insgesamt 71 \u00dcbergriffe auf Nutztiere gemeldet. Davon konnte in 44 F\u00e4llen der Wolf als Verursacher festgestellt bzw. nicht ausgeschlossen werden. Zwei weitere F\u00e4lle sind noch in Bearbeitung. Bei den 44 best\u00e4tigten \u00dcbergriffen wurden 219 Nutztiere get\u00f6tet, 15 sind vermisst und 19 weitere wurden verletzt. Bei den gesch\u00e4digten Nutztieren handelt es sich um 222 Schafe, 4 Ziegen, 3 Rinder und 24 St\u00fcck Wild in Gattern (Dam-, Sika- und Muffelwild).<\/p>\n<p>Die meisten \u00dcbergriffe im letzten Jahr fanden im Territorium des Rosenthaler Rudels statt. Seit der Etablierung des Rosenthaler Wolfspaars im Sommer 2013 im Raum Rosenthal kam es immer wieder zu \u00dcbergriffen auf Schafe. 2014 waren es insgesamt achtzehn \u00dcbergriffe, 2015 sechszehn \u00dcbergriffe und 2016 elf \u00dcbergriffe.<\/p>\n<p>Anfangs wurden vermehrt ungesch\u00fctzte bzw. nicht ausreichend gesch\u00fctzte Tiere angegriffen. Mit der Zeit waren auch solche, die nach den Anforderungen zur Gew\u00e4hrung von Schadenausgleichzahlungen (Mindestschutz) gesch\u00fctzt waren, betroffen. Zehn der 11 \u00dcbergriffe 2016 fanden auf Schafe statt, die hinter Festz\u00e4unen gehalten wurden.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df dem Managementplan f\u00fcr den Wolf in Sachsen ist in F\u00e4llen, in denen W\u00f6lfe wiederholt gesch\u00fctzte Nutztiere t\u00f6ten, zun\u00e4chst die Suche nach sicheren Schutzmethoden vorgesehen. Das Wolfsmanagement zielt in der gegenw\u00e4rtigen Situation daher darauf ab, die Schutzsituation von Schafen und Ziegen im Bereich des Rosenthaler Rudels fl\u00e4chendeckend zu verbessern. Neben Informationen zum Herdenschutz und den F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten, z.B. durch Pressemitteilungen, wurden 2015 und 2016 im Territorium des Rosenthaler Rudels kostenlos ca. 17.000 Meter \u201eFlatterband\u201c (Breitbandlitze) und zugeh\u00f6rige Weidepf\u00e4hle an Schaf \u2013 und Ziegenhalter verteilt.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen sich Tierhalter individuell \u00fcber Schutzma\u00dfnahmen vor Ort beraten lassen. Dies wird insbesondere Tierhaltern empfohlen, die ihre Schafe hinter einem Festzaun halten. Festz\u00e4une aus Maschendraht, Knotengeflecht oder \u00e4hnlichem Material stellen eine rein physische Barriere dar, da sie anders als Elektroz\u00e4une, \u00fcber keine aktive, abschreckende Wirkung verf\u00fcgen. Erfahrungsgem\u00e4\u00df k\u00f6nnen sie von W\u00f6lfen leicht untergraben oder \u00fcbersprungen bzw. \u00fcberklettert werden. Das Wolfsmanagement empfiehlt daher den Einsatz von Elektroz\u00e4unen, in Kombination mit \u201eFlatterband\u201c, welches 20 \u2013 30 cm dar\u00fcber gespannt werden soll.<\/p>\n<p>Sollten die empfohlenen Schutzma\u00dfnahmen keine Wirkung zeigen, kann die Entfernung eines Wolfes als letztes Mittel ergriffen werden.<\/p>\n<p>Schaf- und Ziegenhalter sowie Betreiber von Wildgattern im gesamten Freistaat Sachsen haben die M\u00f6glichkeit, sich Herdenschutzma\u00dfnahmen zu 80% der Nettokosten f\u00f6rdern zu lassen. Dies wurde wieder von zahlreichen Tierhaltern angenommen. So wurden in 2016 insgesamt 489 Antr\u00e4ge mit einem Gesamtvolumen von 338.771,70 \u00a0EUR ausgezahlt. Fr\u00fchzeitig umgesetzte, pr\u00e4ventive Herdenschutzma\u00dfnahmen k\u00f6nnen helfen, \u00dcbergriffe auf Nutztiere minimieren.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><em>Umbenennung zu Kontaktb\u00fcro \u201eW\u00f6lfe in Sachsen\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Zum 01.01.2017 wurde das Kontaktb\u00fcro \u201eWolfsregion Lausitz\u201c, die zentrale Informationsstelle zum Thema Wolf im Freistaat Sachsen, umbenannt in Kontaktb\u00fcro \u201eW\u00f6lfe in Sachsen\u201c.<\/p>\n<p>Bei der Gr\u00fcndung des Kontaktb\u00fcros 2004, gab es in der s\u00e4chsischen Lausitz mit einem Wolfsrudel und einem Wolfspaar das einzige Vorkommen von wildlebenden W\u00f6lfen in Deutschland. Der Titel des Kontaktb\u00fcros stellte damals diesen regionalen Bezug dar. Inzwischen ist das Wolfsvorkommen nicht mehr auf die Lausitz begrenzt. Vor diesem Hintergrund und auch angesichts der Tatsache, dass das Kontaktb\u00fcro seit der Entstehung des Managementplans f\u00fcr den Wolf in Sachsen im Jahr 2009 als die zentrale Ansprechstelle zum Thema Wolf f\u00fcr den ganzen Freistaat zust\u00e4ndig ist, wurde der Name des B\u00fcros angepasst.<\/p>\n<p>Der Sitz des Kontaktb\u00fcros in Rietschen und somit auch Telefon- und Faxnummer sind unver\u00e4ndert geblieben, aber die E-Mail und Website-Adresse sind neu. Ab sofort ist das Kontaktb\u00fcro unter der E-Mailadresse <span id=\"cloak7f464f6f61e2aada2ce0351d66f17ee9\" style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"mailto:kontaktbuero@wolf-sachsen.de\" target=\"_blank\">kontaktbuero@wolf-sachsen.de<\/a><\/span> erreichbar. Die neue Internetadresse lautet: www.wolf-sachsen.de.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><em>Ansprechpartner zum Thema Wolf in Sachsen<\/em><\/strong><\/p>\n<p>An wen wende ich mich wenn meine Nutztiere get\u00f6tet oder verletzt wurden?<\/p>\n<p>Was ist beim Auffinden eines toten\/verletzten Wolfes zu tun?<\/p>\n<p>Wo bekomme ich Antworten auf Fragen zum Wolf?<\/p>\n<p>Seit 2009 ist der Managementplan f\u00fcr den Wolf in Sachsen in Kraft. Zust\u00e4ndig f\u00fcr die Umsetzung des Wolfsmanagements in Sachsen sind die Landrats\u00e4mter. In jedem Landratsamt der Landkreise und kreisfreien St\u00e4dte gibt es geschulte Mitarbeiter. Sie nehmen Meldungen zu wolfsrelevanten Themen entgegen und sind vorrangig f\u00fcr die Begutachtung von toten Nutztieren zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich gibt es sachkundige Institutionen und Personen, welche die Kernkompetenzen im s\u00e4chsischen Wolfsmanagement bilden:<\/p>\n<p>Das LUPUS Institut f\u00fcr Wolfsmonitoring und \u2013forschung (Dipl.-Biol. Gesa Kluth und Dipl.-Biol. Ilka Reinhardt) ist seit dem Jahr 2002 mit dem wissenschaftlichen Wolfsmonitoring (Bestandserfassung und -\u00fcberwachung) beauftragt. Diese Arbeiten werden im Auftrag des S\u00e4chsischen Staatsministeriums f\u00fcr Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) vom Senckenberg Museum f\u00fcr Naturkunde G\u00f6rlitz fachlich betreut und koordiniert.<\/p>\n<p>LUPUS Institut<\/p>\n<p>Tel. 035727 \/ 577 62<\/p>\n<p>E-Mail: <span id=\"cloak390cf04415c500d65654507c97ed3d1b\" style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"mailto:kontakt@lupus-institut.de\" target=\"_blank\">kontakt@lupus-institut.de<\/a><\/span><\/p>\n<p>Der Wolfsbeauftragte Herr Dipl.-Forsting.(FH) Andr\u00e9 Klingenberger mit Sitz im Biosph\u00e4renreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ist mit der Aufarbeitung der Daten im Bereich Herdenschutz, sowie dem Bearbeiten von Schadensausgleichzahlungen beauftragt. Au\u00dferdem ber\u00e4t er Tierhalter in den Landkreisen G\u00f6rlitz, Bautzen, Mei\u00dfen und S\u00e4chsische Schweiz \u2013 Osterzgebirge, sowie in der Stadt Dresden.<\/p>\n<p>Andr\u00e9 Klingenberger<\/p>\n<p>Tel. 035932 \/ 365 31<\/p>\n<p>E-Mail: <span id=\"cloak3ea77675a7340f5ae7e9fa97d11b6404\" style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"mailto:andre.klingenberger@smul.sachsen.de\" target=\"_blank\">andre.klingenberger@smul.sachsen.de<\/a><\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr die Beratung von Tierhaltern in den Landkreisen Nordsachsen, Leipzig, Mittelsachsen, Zwickau, Erzgebirge und Vogtland, sowie den St\u00e4dten Leipzig und Chemnitz ist Herr Dipl.-Agraring. Ulrich Klausnitzer vom Fachb\u00fcro f\u00fcr Naturschutz und Landschafts\u00f6kologie in Ro\u00dfwein, OT Ha\u00dflau zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Ulrich Klausnitzer<\/p>\n<p>Tel.: 0151 \/ 5055 1465<\/p>\n<p>E-Mail: <span id=\"cloaka85e9506e612eccf1006405955a405ab\" style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"mailto:herdenschutz@klausnitzer.org\">herdenschutz@klausnitzer.org<\/a><\/span><\/p>\n<p>Die Beratungen f\u00fcr die Tierhalter sind f\u00fcr diese kostenfrei und k\u00f6nnen auch vor Ort zur Kl\u00e4rung offener Fragen stattfinden.<\/p>\n<p>Die \u00d6ffentlichkeitsarbeit wird vom Kontaktb\u00fcro \u201eW\u00f6lfe in Sachsen\u201c in Rietschen zentral geleitet. Seit September 2004 ist das Kontaktb\u00fcro die zentrale Ansprechstelle f\u00fcr die Informations- und Aufkl\u00e4rungsarbeit zum Thema Wolf in Sachsen gegen\u00fcber der Bev\u00f6lkerung und der Presse im gesamten Freistaat. Es wurde vom SMUL und dem Niederschlesischen Oberlausitzkreis eingerichtet und befindet sich in der Tr\u00e4gerschaft des Landkreises G\u00f6rlitz.<\/p>\n<p>Kontaktb\u00fcro \u201eW\u00f6lfe in Sachsen\u201c<\/p>\n<p>Tel. 035772 \/ 467 62<\/p>\n<p>E-Mail:<span id=\"cloak26f5cb4bb4161747633d08fc3f2bad4d\" style=\"color: #0000ff;\"> <a style=\"color: #0000ff;\" href=\"mailto:kontaktbuero@wolf-sachsen.de\" target=\"_blank\">kontaktbuero@wolf-sachsen.de<\/a><\/span><\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Thema Wolf finden Sie unter <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.wolf-sachsen.de\/\" target=\"_blank\">www.wolf-sachsen.de<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Abk\u00fcrzungen<\/strong><\/p>\n<p>LK &#8211; Landkreis,\u00a0 MJ &#8211;\u00a0 Monitoringjahr (01.05.XX bis 30.04. des darauffolgenden Jahres), SMUL &#8211; S\u00e4chsisches Staatsministerium f\u00fcr Umwelt und Landwirtschaft<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Quelle:<\/span> Kontaktb\u00fcro \u201eW\u00f6lfe in Sachsen\u201c, www.wolf-sachsen.de, Infobrief 2017-01\/ Jahresr\u00fcckblick W\u00f6lfe in Sachsen 2016 vom 16.01.2017, abgerufen am 17.01.20167 <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.wolf-sachsen.de\/aktuelles\/sonstiges\/388-infobrief-2017-01-jahresrueckblick-woelfe-in-sachsen-2016\" target=\"_blank\">hier der Link!<\/a><\/span><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-center shariff-widget-align-center\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D7260\" data-timestamp=\"1525530177\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D7260\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Januar 2017 (im Wortlaut): &#8222;Infobrief 2017-01 \/ Jahresr\u00fcckblick W\u00f6lfe in Sachsen 2016&#8220; Vorwort Zu Beginn des neuen Jahres nimmt unser B\u00fcro seine Arbeit unter neuem Namen auf.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-center shariff-widget-align-center\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D7260\" data-timestamp=\"1525530177\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D7260\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<span data-service=\"facebook\" style=\"color:#3b5998\" class=\"shariff-count shariff-hidezero\"><\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#32bbf5\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D7260&text=Kontaktb%C3%BCro%20%E2%80%9EWolfsregion%20Lausitz%E2%80%9C%20hei%C3%9Ft%20jetzt%20Kontaktb%C3%BCro%20%E2%80%9EW%C3%B6lfe%20in%20Sachsen%E2%80%9C\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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