{"id":999,"date":"2015-08-03T13:02:28","date_gmt":"2015-08-03T13:02:28","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=999"},"modified":"2018-05-05T14:05:17","modified_gmt":"2018-05-05T12:05:17","slug":"bewegt-sich-der-deutsche-jagdverband-weiter-ins-abseits","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=999","title":{"rendered":"Bewegt sich der Deutsche Jagdverband weiter ins Abseits?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Deutsche Jagdverband (DJV) legt nach. Oder sollte man besser sagen, seine Funktion\u00e4re bekr\u00e4ftigen die Inhalte des Positionspapiers, das sie im Juni 2015 verabschiedeten?<\/strong><\/p>\n<p>Eine kurze Chronologie:<\/p>\n<ul>\n<li>Im Fr\u00fchjahr 2014 stellt der DJV ein \u201eEckpunktepapier zum k\u00fcnftigen Management des Wolfes\u201c vor.<\/li>\n<li>Auf dem diesj\u00e4hrigen Bundesj\u00e4gertag im Juni verabschiedeten Delegierte des Deutschen Jagdverbandes in Dresden ein \u201ePositionspapier zur R\u00fcckkehr des Wolfes nach Deutschland\u201c.<\/li>\n<li>Am 29. Juli teilt der DJV im Rahmen einer Pressemitteilung mit, dass er eine \u201eNeubewertung der Wolfspopulation\u201c fordert. Der Verband bezieht sich dabei insbesondere auf zwei Quellenpapiere und stellt fest, dass die \u201eMitteleurop\u00e4ische Flachlandpopulation \u201eeindeutig keine isolierte Population darstellt\u201c und somit nach einer Neubewertung in den Anhang V der FFH-Richtlinie \u00fcberf\u00fchrt werden m\u00fcsse.<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Kommentar:<\/strong><br \/>\nWolfsmonitor hatte bereits das Positionspapier vom Juni kommentiert und es als vermeintliches Strategiepapier des Jagdverbandes identifiziert <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" title=\"DJV: Positionspapier Wolf\" href=\"https:\/\/wolfsmonitor.de\/?p=658\" target=\"_blank\">(hier der Link)<\/a><\/span>. Das strategische Element des DJV ist dabei ziemlich eindeutig erkennbar: Man m\u00f6chte die Herbeif\u00fchrung einer Lockerung des Stutzstatus des Wolfes durch seine \u00dcberf\u00fchrung vom Anhang IV in den Anhang V der FFH-Richtlinie herbeif\u00fchren und parallel versuchen, \u00fcber den Artikel 16 eben dieser Richtlinie bereits vor dieser \u00dcberf\u00fchrung Ausnahmegenehmigungen zum Wolfsabschuss zu erhalten. Auch der Naturschutzbund Deutschland, kurz NABU, best\u00e4tigte die Wolfsmonitor-Kritik mit einer k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten eigenen Stellungnahme <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" title=\"NABU zum DJV-Positionspapier Wolf\" href=\"https:\/\/www.nabu.de\/imperia\/md\/content\/nabude\/wolf\/150722-nabu-bewertung_djv-wolfsposition.pdf\" target=\"_blank\">(hier der Link)<\/a><\/span>.<br \/>\nDa der DJV seine Position mit der Pressemeldung vom 29. Juli bekr\u00e4ftigt, muss er sich einige Anmerkungen gefallen lassen:<\/p>\n<p><strong>\u201cDon&#8217;t fight the scenery, fight the problem!\u201d<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>Der DJV zielt mit seiner Argumentation weiter auf den sogenannten \u201eg\u00fcnstigen Erhaltungszustand\u201c der Wolfspopulation und will darauf hinwirken, dass die \u201edeutschen W\u00f6lfe\u201c, die allgemeinhin (auch wissenschaftlich) anerkannt zusammen mit den \u201ewestpolnischen W\u00f6lfen\u201c die \u201ezentraleurop\u00e4ische Tieflandpopulation (ZEP)\u201c bilden, eigentlich als ein Teil der viel gr\u00f6\u00dferen baltischen Population zu sehen sind. Die vollst\u00e4ndige Begr\u00fcndung hierzu findet sich in der k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Pressemeldung des DJV<span style=\"color: #0000ff;\"> (<a style=\"color: #0000ff;\" title=\"DJV fordert Neubewertung\" href=\"https:\/\/www.jagdverband.de\/content\/djv-fordert-neubewertung-der-wolfspopulation\" target=\"_blank\">hier der Link)<\/a><\/span>. Es handele sich bei der ZEP um \u201eeindeutig keine isolierte Population\u201c. Der Hintergrund dieser Feststellung: Es w\u00e4ren dann insgesamt 250 statt 1000 erwachsene W\u00f6lfe ausreichend, um eine \u201e\u00dcberf\u00fchrung\u201c des Wolfes in den Anhang V der FFH-Richtlinie zu erm\u00f6glichen, weil der \u201eg\u00fcnstige Erhaltungszustand\u201c dieser Tierart dann bereits erreicht sei. Zur Untermauerung dieser These bietet der DJV zwei Quellen an, eine davon ist in \u00fcberwiegend d\u00e4nischer Sprache gehalten und somit f\u00fcr mich nahezu unverwertbar (Asche auf mein Haupt), die andere Quelle ist jedoch umso aufschlussreicher. Es handelt sich dabei um ein stenografisches Gespr\u00e4chsprotokoll einer Anh\u00f6rung von Fachleuten durch den Ausschuss f\u00fcr Umwelt und Landwirtschaft des s\u00e4chsischen Landtags vom 26. Juni 2015 <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" title=\"Sachsen Protokoll Juni 2015\" href=\"http:\/\/newsletter.jagdnetz.de\/system\/assets\/1814\/original\/p_ausschuss_lt_sachsen_26_06_15.pdf\" target=\"_blank\">(hier der Link)<\/a><\/span>. Dort beruft man sich auf die Aussagen von Verena Harms, damalige Mitarbeiterin im Senckenberg-Forschungsinstitut in Frankfurt und seit dem 01. Juli 2015 im neu eingerichteten Wolfsb\u00fcro in Niedersachsen besch\u00e4ftigt, die feststellte, dass die \u201ezentraleurop\u00e4ische Population zwar aus der baltischen hervorgegangen sei, es aber \u201eeinen sehr deutlichen Unterschied\u201c zur baltischen Wolfspopulation gebe (Seite 7 und 8 des Dokuments). Dar\u00fcber hinaus gebe es durchaus \u201egenetische Immigranten\u201c aus den benachbarten Wolfspopulationen, die Population entwickele sich jedoch \u00fcberwiegend aus sich selbst heraus\u201c. Tats\u00e4chlich, so erg\u00e4nzte sie sp\u00e4ter auf Nachfrage, w\u00fcrde sie die zentraleurop\u00e4ische Wolfspopulation trotzdem nicht als isoliert bezeichnen (Seite 36 des Dokuments).<\/p>\n<p>Dies ist das tragende Argument des Deutschen Jagdverbandes, eine Neubewertung der Wolfspopulation zu fordern. Die w\u00fcnschenswerte genetische Vernetzung der beiden &#8211; durch die EU anerkannten &#8211; eigenst\u00e4ndigen Wolfspopulationen durch einige Immigranten wird als Begr\u00fcndung bem\u00fcht, um die Grundlagen des auch international anerkannten Wolfsmanagements in Frage zu stellen. Respekt! Die Tatsache der genetischen Vernetzung beider Populationen ist n\u00e4mlich schon l\u00e4nger nichts Neues! Bereits vor einiger Zeit nahm Frau Dr. Elsa Nickel, Leiterin der Abteilung N, Naturschutz und Nachhaltige Naturnutzung im BMU dazu Stellung (Auszug): \u201eDie ZEP ist eine eigenst\u00e4ndige Population, die auch geografisch durch einen breiten, nahezu wolfsfreien Korridor in Polen von der baltischen Population getrennt ist. Zwar ist eine Zuwanderung von einzelnen Individuen aus der Baltischen Population dokumentiert. Deren gegenw\u00e4rtiger Umfang reicht aber nicht aus, um die beiden Best\u00e4nde als populationsbiologische Einheit einzustufen.\u201c (Wolfsmonitor zitierte diese Passage eines Briefes an das Land Brandenburg bereits an anderer Stelle).<\/p>\n<hr \/>\n<p>Am 20. November 2014 fand au\u00dferdem im Bundesumweltministerium ein \u201eerster runder Tisch zum Wolf\u201c statt. Seinerzeit war man sich weitestgehend einig dar\u00fcber, dass die Vorgaben von Zielgr\u00f6\u00dfen oder Obergrenzen f\u00fcr Wolfspopulationen keine zielf\u00fchrende L\u00f6sung sein kann. War der DJV damals nicht dabei?<\/p>\n<hr \/>\n<p>Was motiviert den DJV nun, diese bereits akzeptierte Sichtweise immer wieder in Frage zu stellen, ist doch der \u201eg\u00fcnstige Erhaltungszustand\u201c einer Tierart zwar eine notwendige aber keinesfalls eine hinreichende Rechtfertigung daf\u00fcr, die Jagd auf sie zu er\u00f6ffnen?<br \/>\nOder anders gefragt: Angenommen, die Sichtweise des DJV w\u00e4re akzeptiert und der \u201eg\u00fcnstige Erhaltungszustand\u201c w\u00e4re somit bereits erreicht. W\u00fcrde man den Wolf dann mit Hilfe von \u201ewaidgerechten Absch\u00fcssen\u201c daran hindern wollen, weitere Regionen Deutschlands und Westeuropas zu besiedeln? Glaubt man in diesem Verband wirklich, mit einer f\u00fcr die Bejagung des Wolfes ungeeigneten Organisationsstruktur irgendeine geeignete L\u00f6sung f\u00fcr ein wie auch immer geartetes Problem zu sein?<br \/>\nMan ist geneigt, dem Jagdverband an dieser Stelle die Philosophie des englischen Sprichwortes nahezulegen: \u201cDon&#8217;t fight the scenery, fight the problem!\u201d<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Vertrauensvolle Kooperation in Niedersachsen?<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>Werfen wir einen Blick auf Niedersachsen. Auf einer Kreisverbandsveranstaltung der CDU im nieders\u00e4chsischen Hanstedt im Juni legte der dortige Pr\u00e4sident der Landesj\u00e4gerschaft und agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Dammann-Tamke, einem Bericht der \u201eaz-online\u201c zufolge seine politische Linie f\u00fcr das nieders\u00e4chsische Wolfsmanagement transparent dar <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" title=\"az-online, Der Wolf wird zum Politikum\" href=\"http:\/\/www.az-online.de\/uelzen\/stadt-uelzen\/wolf-wird-politikum-5087314.html\" target=\"_blank\">(hier der Link)<\/a><\/span>. Um im Wolfsmanagement agieren zu k\u00f6nnen, m\u00fcsse der Wolf zuerst in den Anhang V der europ\u00e4ischen FFH-Richtlinie beordert werden, damit er nicht mehr unter dem besonderen Schutz der EU stehe und damit Eingriffe in die Wolfspopulation im Rahmen des Wolfsmanagements m\u00f6glich seien. Am \u201eEnde des Tages bedeute das auch die Aufnahme in das Jagdrecht\u201c, so wird Dammann-Tamke zitiert. Allerdings sehe er im Moment im Bundestag keine Mehrheit daf\u00fcr, den aktuellen Schutzstatus anzutasten. Das Ganze m\u00fcsse \u201ewohl erst mal gegen die Wand fahren\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Dieser Pressebericht macht transparent, dass die Strategie des nieders\u00e4chsischen Landesjagdverbandes wohl weitestgehend der oben dargestellten Strategie des DJV entspricht. Nun haben die Aussagen des LJV-Pr\u00e4sidenten jedoch noch eine besondere Note. Denn die J\u00e4gerschaft in Niedersachsen ist dort landesweit f\u00fcr das Wolfsmonitoring zust\u00e4ndig. Grundlage ist ein vor Jahren geschlossener Kooperationsvertrag zwischen der damaligen Landesregierung und der Landesj\u00e4gerschaft. Zwischenzeitlich stellen jedoch die damaligen Oppositionsparteien SPD und Gr\u00fcne die Regierung. Diese d\u00fcrften \u2013 EU-richtliniengem\u00e4\u00df \u2013 das Wolfsmanagement in geeigneter Weise umsetzen wollen (und m\u00fcssen), was sich zeitweise als besonders schwierig erwies, weil sich in Niedersachsen gleichzeitig mit der Etablierung der ersten Managementstrukturen erste W\u00f6lfe \u201everhaltensauff\u00e4llig\u201c zeigten. Man verstand im Ministerium die damit verbundenen Herausforderungen scheinbar jedoch tats\u00e4chlich als \u201eGeneralprobe\u201c und passte die Wolfsmanagementstrukturen entsprechend an.<\/p>\n<p>Es stellt sich trotzdem oder gerade deshalb die Frage, ob die Zusammenarbeit zwischen dem Land und der Landesj\u00e4gerschaft vor dem Hintergrund der scheinbar divergierenden Ziele \u2013 Bev\u00f6lkerungs-, Wolfs- und Herdenschutz einerseits und die Bejagung andererseits &#8211; noch spannungsfrei und vertrauensvoll abl\u00e4uft. Das scheint nicht so zu sein. Ein weiterer Blick in das aufschlussreiche stenografische Protokoll, das ich nur jedem am Wolf Interessierten zur Lekt\u00fcre empfehlen kann, offenbart dann auch weitere interessante Einsch\u00e4tzungen der in Sachsen geh\u00f6rten Fachleute. Wenn man die Aussage von Gesa Kluth vom \u201eLUPUS Institut f\u00fcr Wolfsmonitoring und \u2013forschung in Deutschland\u201c aus dem vom DJV verlinktem Protokoll auf der Seite 40 in die Betrachtung einbezieht, erh\u00e4lt man eine m\u00f6gliche Antwort. Sie gab dort w\u00f6rtlich zu Protokoll:<\/p>\n<p><em>\u201eVorhin ging es um Niedersachsen. Dort ist es etwas anders organisiert. Dort macht die Landesj\u00e4gerschaft das Monitoring, \u00fcbernimmt diese staatliche Aufgabe als NGO. Man fragt sich, was dort schiefgelaufen ist, wenn man solche Entwicklungen wie aktuell mit dem Rudel in Muster hat, wo man offenbar jahrelang nicht mitbekam, dass sich die W\u00f6lfe dort anders verhalten als in anderen Rudeln. Das ist im Moment das einzige Bundesland, in dem eine NGO diese staatliche Aufgaben \u00fcbernimmt. Die Beh\u00f6rden versuchen jetzt, das wieder einzufangen \u2013 sage ich einmal \u2013 und den Schaden zu minimieren. Deshalb w\u00fcrde ich sagen, das ist nicht sehr gut gelaufen. Ob es daran gelegen hat, dass es die J\u00e4gerschaft oder dass es eine NGO ist und keine staatliche Struktur, kann man sicher erst beurteilen, wenn man in anderen Bundesl\u00e4ndern andere Beispiele hat, die man beurteilen kann.\u201c<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Fazit<\/strong><br \/>\nDem kritischen Verfolger der Ereignisse muss sich &#8211; wenn er die ver\u00f6ffentlichten Puzzleteile zusammenf\u00fcgt &#8211; der Eindruck aufdr\u00e4ngen, dass sich die J\u00e4gerschaft in Punkto Wolf immer weiter ins Abseits bewegt und dabei viel politisches Vertrauen sowohl innerhalb der eigenen Organisation als auch au\u00dferhalb verspielt. Auf Ebene des Bundes, weil die Jagdfunktion\u00e4re immer wieder nach M\u00f6glichkeiten suchen, die nicht unwesentliche Grundlage des gesamten Managementsystems &#8211; die Populationsstruktur &#8211; in Zweifel zu ziehen. Auf Ebene der L\u00e4nder und insbesondere in dem Bundesland, in dem die J\u00e4gerschaft besondere Verantwortung tr\u00e4gt, weil sie immer unverbl\u00fcmter quasi durch die Hintert\u00fcr die Aufnahme des Wolfes in das jeweilige Jagdrecht fordert und damit die \u201eSchicksalshoheit&#8220; \u00fcber die W\u00f6lfe f\u00fcr sich einfordert.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Das widerspricht jedoch jeder Zweckdienlichkeit, wie die Lekt\u00fcre des gesamten stenografischen Protokolls dem aufmerksamen Leser zeigt.<br \/>\nBleibt zum Schluss die Spekulation, ob die Einrichtung des Wolfsb\u00fcros in Niedersachsen als Reaktion auf das schwindende Vertrauen der Landesregierung in die Landesj\u00e4gerschaft Niedersachsen zu werten ist. \u00dcberraschen w\u00fcrde es nicht!<\/p>\n<p>Herzlichst<\/p>\n<p>Ihr<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Vogler<br \/>\n<img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/76f881e9b2904f2bb496ec916410feb6\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-center shariff-widget-align-center\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D999\" data-timestamp=\"1525529117\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D999\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Auf dem diesj\u00e4hrigen Bundesj\u00e4gertag im Juni verabschiedeten Delegierte des Deutschen Jagdverbandes in Dresden ein [&hellip;]<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-center shariff-widget-align-center\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D999\" data-timestamp=\"1525529117\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D999\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<span data-service=\"facebook\" style=\"color:#3b5998\" class=\"shariff-count shariff-hidezero\"><\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#32bbf5\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fwolfsmonitor.de%2F%3Fp%3D999&text=Bewegt%20sich%20der%20Deutsche%20Jagdverband%20weiter%20ins%20Abseits%3F\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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