Trotz Attacke auf Schafherde im Nordschwarzwald: Besonnene Worte…

In Baden-Württemberg nutzt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel den (noch nicht einmal abschließend nachgewiesenen) Wolfsübergriff auf eine Schafherde gerade zur Bekräftigung seiner Meinung, dass die Gefahren durch die Wölfe für Mensch und Nutztier verharmlost und verniedlicht werden.

Wie wohltuend klingt dagegen eine sachlich vorgebrachte Bestandsaufnahme wie nun die von Matthias Drobinski in der Süddeutschen Zeitung, in der er unter anderem schreibt:

“… Jetzt, da es wieder 60 Rudel gibt in Deutschland und Wolfserwartung über dem ganzen Land liegt, bekommt die alte Irrationalität neue Vorzeichen. Jetzt muss der Wolf herhalten für die faszinierend abgründige und unzähmbare Seite des Ichs, für Wolfstänze mit der Gefahr.”…

Ob Drobinski beim Verfassen dieser Zeilen den oben zitierten Erwin Rüddel vor seinem geistigen Auge sah oder jemand anderen, bleibt vorerst ungeklärt…

Den vollständigen Artikel können Sie unter Nutzung dieses Links aufrufen!


Quellen (beide abgerufen am 3.5.2018):

(*1) nr-kurier.de am 2.5.2018: “Erwin Rüddel bekräftigt seine Warnungen vor dem Wolf”, hier der Link!

(*2) sieddeutsche.de am 2.5.2018: “Der vernünftige Wolf ist eine Illusion”


Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com

(Anmerkung: Für die Richtigkeit der Angaben und Inhalte der verlinkten Webseiten wie auch für den Umstand, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass dort Daten erhoben werden, wird keinerlei Gewähr übernommen)