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Kaniber plädiert für Abschuss von Wölfen in der Rhön

Herdenschutz mit Zäunen und Herdenschutzhunden soll in der Rhön nicht möglich sein. Und zwar aufgrund der touristischen Nutzung sowie der geografischen Lage. Das behauptete nun Landrat Thomas Habermann (CSU) gegenüber der Bayerischen Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Michaela Kaniber (ebenfalls CSU) und erntete Zustimmung von ihr.

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Herdenschutzhunde für 500 € pro Welpen abzugeben

Der Webseite des „Herdenschutz-Ausbildungs-Zentrums“ ist zurzeit zu entnehmen, dass es aktuell drei „Herdenschutzhunde vom Schweizer Herdenschutzverband abzugeben“ gibt. Die Elterntiere der drei etwa 13 Wochen alten Welpen (Rüden) sind geprüft und nach „Schweizer Richtlinie“ zertifiziert.

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Wirksamer Herdenschutz im Verein

Gemeinsam den Schutz der Herden vor Wölfen organisieren, dass ist das Ziel des neuen Vereins „Herdenschutz + Hund Sachsen-Anhalt“, den nun Betroffene in Sandbeiendorf bei Tangerhütte (Sachsen-Anhalt) gründeten.

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„Die Rückkehr der Wölfe ist die Rückkehr der Hirten“

Die österreichische Sendereihe “Flaneur und Distel“ veröffentlichte jetzt einen etwa einstündigen Radiobeitrag, der „vom Umgang mit Wölfen“ handelt. Darin kommen sowohl Ulrich Wotschikowsky als auch Max Rossberg von der „European Wilderness Society“ sowie Willi Klaffl als Pionier des Einsatzes von Herdenschutzhunden zu Wort.

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1.950 Euro für jeden Herdenschutzhund

Nach einer Attacke im nördlichen Schwarzwald, aus der hervorhegt, dass dort ein Wolf standorttreu geworden ist, gilt nun die „Förderkulisse Wolfprävention“ in dieser Region. Das Land übernimmt damit 90 Prozent der Kosten, die Schaf-, Ziegen und Gehegewildhaltern bei der Anschaffung von Materialien für Herdenschutzmaßnahmen, z.B. Elektrozäunen, entstehen.

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