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Niedersachsen: Hobbyschäfer nutzt Herdenschutzhunde

Hobbylandwirt Dennis Grobe aus Meesdorf im niedersächsischen Melle schützt seine 200-köpfige Schafherde mit zwei „Cane da Pastore Maremmano Abruzzese“, kurz Maremmano. Das sind Herdenschutzhunde, wie sie bereits seit Jahrhunderten in Italien und der Schweiz zum Schutz von Nutztierherden gegen große Beutegreifer eingesetzt werden.

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Kaniber plädiert für Abschuss von Wölfen in der Rhön

Herdenschutz mit Zäunen und Herdenschutzhunden soll in der Rhön nicht möglich sein. Und zwar aufgrund der touristischen Nutzung sowie der geografischen Lage. Das behauptete nun Landrat Thomas Habermann (CSU) gegenüber der Bayerischen Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Michaela Kaniber (ebenfalls CSU) und erntete Zustimmung von ihr.

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Herdenschutzhunde für 500 € pro Welpen abzugeben

Der Webseite des „Herdenschutz-Ausbildungs-Zentrums“ ist zurzeit zu entnehmen, dass es aktuell drei „Herdenschutzhunde vom Schweizer Herdenschutzverband abzugeben“ gibt. Die Elterntiere der drei etwa 13 Wochen alten Welpen (Rüden) sind geprüft und nach „Schweizer Richtlinie“ zertifiziert.

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Wirksamer Herdenschutz im Verein

Gemeinsam den Schutz der Herden vor Wölfen organisieren, dass ist das Ziel des neuen Vereins „Herdenschutz + Hund Sachsen-Anhalt“, den nun Betroffene in Sandbeiendorf bei Tangerhütte (Sachsen-Anhalt) gründeten.

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„Die Rückkehr der Wölfe ist die Rückkehr der Hirten“

Die österreichische Sendereihe “Flaneur und Distel“ veröffentlichte jetzt einen etwa einstündigen Radiobeitrag, der „vom Umgang mit Wölfen“ handelt. Darin kommen sowohl Ulrich Wotschikowsky als auch Max Rossberg von der „European Wilderness Society“ sowie Willi Klaffl als Pionier des Einsatzes von Herdenschutzhunden zu Wort.

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