Niedersachsen: Hobbyschäfer nutzt Herdenschutzhunde

Hobbylandwirt Dennis Grobe aus Meesdorf im niedersächsischen Melle schützt seine 200-köpfige Schafherde mit zwei „Cane da Pastore Maremmano Abruzzese“, kurz Maremmano. Das sind Herdenschutzhunde, wie sie bereits seit Jahrhunderten in Italien und der Schweiz zum Schutz von Nutztierherden gegen große Beutegreifer eingesetzt werden.

„Amina“ und „Alice“, Grobes Hunde, die im Schafstall geboren und sozialisiert wurden, besitzen eine sehr hohe Verteidigungsbereitschaft, zeigen aber kein Angriffsverhalten, was die Rasse auch für Touristenregionen qualifiziert.

Mitunter schläft sogar mal ein Schaf mit einem Hund gemeinsam in der Hütte, erzählt Grobe, der interessierten Weidetierhaltern für einen offenen Informationsaustausch zur Verfügung steht, wie er Conny Rutsch von der NOZ mitteilte.

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Quelle: noz.de/lokales/melle am  16. November 2018: „Dennis Grobe lässt seine Schafe bei Melle von Hunden bewachen“ von Conny Rutsch


Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com

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