Über „Bestien“ und „verantwortungslose Wildnis-Ideologen“

Wolfsmonitor möchte seinen Leserinnen und Lesern hin und wieder auch dort einen Einblick gewähren, wo die Ausrottung der Wölfe im 19. Jahrhundert als „großartige Kulturleistung“ angesehen wird und Wolfsbefürworter wahlweise als „verantwortungslose Wildnis-Ideologen“, „ahnungslose Natur-Freunde“, „ignorante Großstädter“ oder einfach „Lügner“ bezeichnet werden.

Rinderhalter Reinhard Dehrmann aus Bahnsen, der erwartungsgemäß auch Godwins Gesetz nicht auslässt, versäumt es außerdem nicht, die „Bestie“ Wolf mit „Triebtätern“ zu vergleichen, dem offiziellen Monitoring Manipulationen zu unterstellen und zu behaupten:

„Jeder, der uns weißmachen will, der Wolf ließe sich in unserer Kulturlandschaft auf andere Weise managen als mit dem Gewehr, hat entweder kein Wissen über die Natur oder lügt.“

Unter Nutzung dieses Links werden Sie zum Originalbeitrag weitergeleitet.


P.S.: „Was vom Affen kommt, will lausen; was von Katzen kommt, will mausen.“ (Deutsches Sprichwort)


Quelle: freiebauern.de: „Wölfe schießen statt Herden schützen“, abgerufen am 20.8.2018