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Erneut zwei tote Wölfe in Niedersachsen

Gestern Vormittag, am 3. Mai, wurde der dreizehnte in Niedersachsen tot aufgefundene Wolf in diesem Jahr gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich dabei um einen Rüden, der bei einem Verkehrsunfall im Landkreis Harburg an der Autobahn A7 getötet wurde.

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Studie zur Interaktion zwischen Pferd und Wolf geplant

Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) meldet heute, dass das Wolfsbüro ab Herbst 2018 eine Studie zur Frage der „Interaktion zwischen Pferd und Wolf“ des Arbeitskreises Pferd und Wolf Niedersachsen „beratend unterstützen“ wird. Man darf allerdings gespannt sein, wie die wissenschaftliche Leiterin des Projekts, Frau Prof. Konstanze Krüger, die Reliabilität des Vorhabens sichern will, wenn – wie es in der Pressemitteilung heißt – die Untersuchungen tatsächlich nur an einer einzigen Pferdeweide vorgenommen werden. Die Meldung des NLWKN  im Wortlaut:

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Sachsen: Angefahrener Wolf von Mitarbeiterin des Wolfsbüros versorgt

Offenbar wurde am 8. Januar auf der Kreisstraße K 8481 zwischen Neustadt und Boxberg /O.L. ein Wolf von einer Autofahrerin angefahren. Sie meldete den Vorfall der Polizei, wenig später fand eine Mitarbeiterin des Wolfsbüros das schwer verletzte Tier in der Nähe der Panzerüberfahrt und kümmerte sich um dessen Versorgung.

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Optische Rissbegutachtung künftig offenbar Standardverfahren in Niedersachsen

Das niedersächsische Umweltministerium veröffentlichte am 22. Dezember folgende Meldung (im Wortlaut): „Wolfsabweisender Herdenschutz in ganz Niedersachsen gefördert – Land zahlt 80 Prozent der Materialkosten – bis zu 30.000 Euro pro Jahr“

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Cuxhaven: Keine Wolfsrisse von Rindern bekannt, die durch geeignete Zäune geschützt waren

Wer ein Beispiel dafür sucht, wie der Einfluss der sogenannten „vierten Gewalt“ im Staat (die Medien) auf die Regierungsgeschäfte quasi durch die Hintertür wirkt, wird in diesen Tagen in Niedersachsen fündig. Da beziehen sich gleich reihenweise Abgeordnete auch auf Zeitungsmeldungen, um sich das dort Veröffentlichte im Rahmen von Anfragen an die Regierung entweder bestätigen oder verwerfen zu lassen.

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„Fehlerteufel“: Kalb bei Groß Gusborn nun doch nicht von Wolf gerissen

Ein Kalb, das im Oktober bei Groß Gusborn getötet worden war, ist von einem Wolf angefallen worden. Das zumindest berichtete gestern die Elbe-Jetzel-Zeitung (EJZ) in Lüchow-Dannenberg, um den dargestellten Sachstand bereits heute wieder zu korrigieren. Warum das?

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