Terrier-Vorderpfote von Wolf abgebissen?

Wenn die Brandenburger Wölfe es in Potsdam-Mittelmark mal wieder zu bunt treiben, ist er meistens ganz in der Nähe: Lokalredakteur Frank Bürstenbinder. Oder ist es vielleicht sogar genau anders herum? Nämlich, dass der Alltag im Wolfsgebiet auf einige Leser vielleicht gerade deshalb so bedrohlich wirkt, weil so manche Story über die (das) Grauen ausgerechnet aus seiner Feder stammt?

Entscheiden Sie bitte selbst: Hier der Link zum aktuellen Artikel der Märkischen Allgemeinen, in dem einem Parson Russell Terrier die Vorderpfote von einem Wolf abgebissen worden sein soll. (*1)

Vermutlich zumindest!


Und nachfolgend mal ein Auszug aus einem Kommentar der Facebook-Community „Wölfe-Fakten“ dazu:

„Oh je, was für ein hetzerischer Artikel! Da wurde wirklich alles bemüht, um die Riesengefahr von Wölfen zu “dokumentieren”, von Belagerungszustand bis hin zur Hybridentheorie und schlussendlich Einschränkung des Dorflebens.

Wurden wenigstens DNA-Proben bei dem Tier entnommen? Wenn nicht, könnte man von einer konstruierten Geschichte ausgehen. Nur leider musste ein Hund dabei sterben…

Unsere Meinung: Warum lässt man eigentlich seinen Hund in Terriergröße nicht nachts im Haus, wenn doch angeblich dauernd Wölfe draußen rumlaufen?”…(*2)


Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass der Name des Lokalredakteurs auf dieser Webseite auftaucht: Siehe auch hier!


Quellen (beide abgerufen am 13.02.):

(*1) Märkische Allgemeine, MAZ-Online am 12.02.2018: „Hündin Angie nach Wolfsangriff eingeschläfert“

(*2) Facebook-Community „Wölfe-Fakten“, Beitrag: „LK Potsdam-Mittelmark, Gem. Buckautal, Steinberg – Kleine Hündin von Wolf angegriffen?“, hier der Link!

Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com