Das „unwürdige, populistische und fachlich durch nichts begründete Gerede“ des Jägerpräsidenten

Gemeint ist mit diesen Worten der niedersächsische Jägerpräsident Helmut Dammann-Tamke, der außerdem CDU-Landtagsabgeordneter im niedersächsischen Landtag ist. Dammann-Tamke, der die Arbeit des wissenschaftlich renommierten Senckenberg-Instituts im Zusammenhang mit dem angezweifelten, weil nicht nachweisbaren Wolfsübergriff auf einen Friedhofsgärtner bei Steinfeld (niedersächsischer Landkreis Rotenburg) arg kritisierte (WM berichtete, hier!), sei an einer Lösung von Konflikten mit den Wölfen …„vermutlich gar nicht interessiert”.

“Er will ganz offensichtlich, dass das Wolfsmanagement an die Wand fährt, und hofft wohl, sich dann als Feuerwehrmann in Szene setzen zu können“, urteilt der international gefragte Wolfsexperte Ulrich Wotschikowsky in seinem neuesten Blogbeitrag.

Den vollständigen Artikel von Ulrich Wotschikowsky können Sie hier aufrufen!


Quelle: woelfeindeutschland.de am 27.12.2018. abgerufen am 29.12.2018


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