Populationsforscher: Etablierte Antikultur gegen den Wolf

Die fehlende Akzeptanz von Bauern, Jägern und Hirten den Wölfen gegenüber in gewissen Regionen sei rational nicht zu erklären. Zu diesem Ergebnis kommt der Tessiner Populationsforscher Gabriele Cozzi von der Universität Zürich mit dem Blick auf verschiedene Regionen in der Schweiz.

Cozzi, der unter anderem in Botswana das Verhalten von Löwen, Leoparden, Wildhunden, Geparden und Hyänen untersuchte, sowie auch das Verhalten von Bären und Wölfen in der Türkei, stellt fest: Dort würde nicht viel Aufhebens darum gemacht, obwohl die Beutegreifer dort viel weniger natürliche Beute haben und von den wenigen Wildschweinen in der Gegend leben müssen.

In der Schweiz allerdings, und ins besonders im Wallis und in Uri, wird der Wolf nicht wirklich geduldet. Und das, obwohl etwa 60 Prozent der Bevölkerung (auf die ganze Schweiz bezogen) den Wolf positiv bewerten.

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Quelle: Luzerner Zeitung, www.luzernerzeitung.ch vom 14.12.2017: „Schweiz wäre ein Wolfsparadies“ von Bruno Knellwolf, abgerufen am 16.12.2017


Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com

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