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Neues Wolfsbuch: Andreas Beerlages “Wolfsfährten”

Einen Mangel an Neuerscheinungen über die wölfischen Rückkehrer kann man zurzeit im Buchhandel nicht gerade ausmachen. Andreas Beerlage aus Hamburg, freier Journalist mit Schwerpunktthemen aus Natur und Wissenschaft, hat den zuletzt erschienenen Exemplaren nun noch ein weiteres Buch mit dem Titel „Wolfsfährten“ hinzugefügt. Mehr als 15 Jahre folgte Beerlage den zurückgekehrten Beutegreifern in Deutschland. Am Ende, so gesteht er, ist dabei der Zauber, der die Wölfe umgibt, für ihn schlichtweg verflogen.

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Ausgestopfter „Kurti“ nun im Lüneburger Museum zu sehen

„Gründlicher kann man sich nicht an der Schöpfung rächen als mit einem solchen Präparat.“ An genau diese Zeile aus dem neuen und lesenswerten Buch „Wolfsfährten“ von Andreas Beerlage (hier!), die der Autor eigentlich dem 1904 in der Lausitz erschossenen „Tiger von Sabrodt“ widmete, musste ich denken, als ich nun das Foto der Ausstellungseröffnung in Lüneburg mit dem Präparat des ersten in Deutschland offiziell “entnommenen” Wolfs sah.

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Wolf mit Torfspaten erschlagen

Man kann als „krass“ bezeichnen, was heuer im Netz auf der NWZ-Online-Seite zu lesen ist. Nicht nur, dass ein Bauer einen Wolf mit einem Torfspaten erschlagen hat, der Wolf wurde vorher auch noch angeschossen.

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Niedersachsens Streit um Wölfe: Bund soll aufklären…

Laut einer Zeitungsmeldung in der Rubrik „Nordwest“ der heutigen Ausgabe der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) will der niedersächsische Landtag am 28. August „die Expertise des Bundesumweltministeriums einholen.“

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Ausgestopfter “Kurti“ ab morgen im Museum: Reaktionen darauf…

„Geschmacklos“, ist noch eine der harmloseren Reaktionen im Netz auf ein Präparat, das den ersten mit offizieller Genehmigung getöteten Wolf Deutschlands, „MT6“ (besser bekannt als “Kurti), ab morgen in einer Sonderausstellung  im Landesmuseum Hannover zeigt.

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3 Antworten von Ludger Schomaker, NABU-Vorsitzender in Barnstorf

Ludger Schomaker, gelernter Landwirt und Umweltschutztechniker, ist NABU- Vorsitzender in Barnstorf, der Region also, in der die weithin bekannte Goldenstedter Wölfin (auch als Barnstorfer Wolfsfähe bekannt) heimisch ist. Die Wölfin erlangte überregionale Bekanntheit, weil sie für zahlreiche Übergriffe auf Nutztiere verantwortlich gemacht wurde und weil über 70.000 Teilnehmer einer Petition sich – trotz dieser Übergriffe – für die Wölfin und einen verbesserten Herdenschutz in der Region Vechta aussprachen.

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