Wolfsfrage wird jetzt Chefsache

Jetzt nimmt sich auch noch die Medienspekulationen zufolge nach der Europawahl scheidende Bundeskanzlerin der „Wolfsfrage“ an, nachdem sich das Bundesumweltministerium bisher nicht mit dem Landwirtschaftsministerium in dieser Frage einigen konnte. Insbesondere in Ostdeutschland sorgen Nutztierrisse immer wieder für Unruhe in einschlägigen Kreisen. Dort stehen im Herbst gleich mehrere Landtagswahlen an.

Die AfD mache sich – so Spiegel-Online – die Ängste der Menschen dort zu Nutze und fahre bereits Kampagnen, in denen sie den geregelten Abschuss der streng geschützten Wildtiere fordere.

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Quelle: spiegel-online vom 3.5.2019: „Merkel erklärt Wölfe zur Chefsache“, von Nicola Abé und Gerald Traufetter, abgerufen am 5.5.2019


Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com

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