Category Archives: Standpunkte

Stefan Aust & Godwin’s law

Wissen Sie, wie bei mir arge Glaubwürdigkeitszweifel geweckt werden? Wenn es beispielsweise in der deutschen Journaille offenbar völlig egal zu sein scheint, ob jemand zuerst viele Jahre beim Spiegel beschäftigt war, bevor er Autor für DIE ZEIT und später sogar noch Herausgeber des Springer-Blattes Welt am Sonntag werden konnte.

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Der Wolf und der Untergang der Demokratie

Dirk Fisser, NOZ-Reporter, gab gestern in einem Zeitungsartikel mal wieder sein profundes Wolfswissen zum Besten. In seinem Kommentar verknüpfte er sein Know-how mit der Erkenntnis, dass der heutige Umgang mit dem Wolf ein Beispiel für eine Politik darstelle, die die Sorgen der Bevölkerung nicht besonders ernst nimmt. Er sehe deshalb die Gefahr, dass so die Demokratie ernsthaft beschädigt wird.

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Veranstaltung in Walsrode: Debatte mit Anti-Wolfs-Attitüde

Machen wir es doch wie Frau Merkel: Wenn Grenzwerte nicht mehr passen, ändern wir einfach das (Bundesimmissionsschutz-) Gesetz. Was nicht passt, wird kurzum passend gemacht. So einen Vorschlag kann man sich als altehrwürdiger Politiker jedoch nur erlauben, wenn man wenige Tage später den Rückzug erklärt. Oder?

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Niedersachsen: Schwere Vorwürfe gegen das NLWKN und das Wolfsbüro

Der Vorwurf wiegt schwer: Anne Friesenborg schreibt in einem auf „agrarheute.com“ veröffentlichten Beitrag, dass einige Mitarbeiter von Niedersachsens Umweltminister Lies offenkundig nicht die Linie ihres Dienstherren verträten. Sie hielten ihrem Minister darüber hinaus Informationen vor.

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Erneut ein einzigartiges Trauerspiel…

Wie ein Verband seine eigenen Mitglieder und eine unbedarfte Bevölkerung durch Halbwahrheiten und dem Verschweigen relevanter Fakten offenbar zum Narren halten will, zeigt aktuell der Deutsche Jagdverband (DJV) mit seinem soeben veröffentlichten „Frage-und-Antwort-Papier zum Wolf“. (*1)

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Deutschlands Anti-Wolfs-Landrat

Eigentlich wollte Bautzens Landrat Michael Harig künftig dem ländlichen Raum in seiner neuen Funktion als geschäftsführender Präsident beim Ostdeutschen Sparkassenverband (OSV) in Berlin eine starke Stimme geben, doch dann erhielt er dort keine entsprechende Mehrheit. (*1) Nun, da feststeht, dass Harig nicht nach Berlin wechselt, scheint er seine „starke Stimme“ erneut gegen diejenigen richten zu wollen, welche er als „Ideologen in Brüssel und Berlin“ ausgemacht hat, die noch Zeit für SEINE Einsichten benötigten – seiner Meinung nach allerdings zu viel Zeit.

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