Tote Wolfsfähe im Emsland

Mit der Wolfsfähe, die heute Morgen im Emsland bei einem Zusammenstoß mit einem Auto an der Bundesstraße 70 zwischen Haren-Emmeln und der Abfahrt Tinnen verendete, verunfallte in diesem Jahr bereits der 16. Wolf allein in Niedersachsen tödlich. Der Kadaver wird nun nach Berlin ins Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung verbracht, damit er dort weitergehend untersucht werden kann.

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Stefan Aust & Godwin’s law

Wissen Sie, wie bei mir arge Glaubwürdigkeitszweifel geweckt werden? Wenn es beispielsweise in der deutschen Journaille offenbar völlig egal zu sein scheint, ob jemand zuerst viele Jahre beim Spiegel beschäftigt war, bevor er Autor für DIE ZEIT und später sogar noch Herausgeber des Springer-Blattes Welt am Sonntag werden konnte.

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Getöteter Wolf wurde mit Schrot beschossen

Eine Wölfin, die am 6. Oktober bei einem Verkehrsunfall bei Anklam zwischen Pinnow und der Zecheriner Brücke (Mecklenburg-Vorpommern) ums Leben kam (WM berichtete, hier!), wurde – als sie noch lebte -, mit Schrot beschossen. Das ergaben die nachfolgenden Untersuchungen.

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BUND-Petition appelliert an Brandenburgs Umweltminister: Schützen statt schießen!

Mit der Bitte an Brandenburgs Minister Vogelsänger, besser Maßnahmen zum Schutz von Weidetieren umzusetzen und zu fördern, die der heutigen Zeit angemessen und wissenschaftlich fundiert sind, statt für den erleichterten Abschuss von Wölfen einzutreten, ruft nun der BUND-Brandenburg auf seiner Webseite zur Teilnahme an einer Petition auf.

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Trennt Befürworter und Gegner der Wölfe nur noch eine kleine Hürde?

In Potsdam fand gestern eine lang angekündigte Anti-Wolfs-Kundgebung mehrerer Landnutzerverbände (darunter auch der Bauernbund Brandenburg) statt. Bis zum Veranstaltungstermin gingen den Veranstaltern offenbar jedoch weitestgehend die Themen aus. Der Grund: In dieser Woche stellte der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags einerseits fest, dass für die Forderung des Bauernbundes nach „wolfsfreien Zonen“ in Deutschland die rechtliche Grundlage fehlt (Wolfsmonitor berichtete, hier!).

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Gefühlsecht nur mit dem Jagdverband?

Im Vorfeld der 91. Umweltministerkonferenz, die gestern endete und beim Thema Wolf offenbar im Ergebnis nur hervorbrachte, dass spätestens im kommenden Frühjahr „eine überschlägige Abschätzung des günstigen Erhaltungszustandes” und eine „rechtssichere Grundlage“ zum Töten von vermeintlichen „Problemwölfen“ vorliegen soll, meldet sich auch der Deutsche Jagdverband (DJV) zu Wort.

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