Gesellschaft zum Schutz der Wölfe: „Wolfsabschuss ist kein Herdenschutz!“

Die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe (GzSdW) veröffentlichte jetzt im Rahmen einer Pressemeldung einen „Offenen Brief“ an die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner wegen dem geplanten “Abschuss auffälliger Wölfe” (im Wortlaut):

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Reaktion auf Bundesratsinitiative: “Minister sollten der Gesellschaft nichts vorgaukeln!”

Mit der Bundesratsinitiative, die Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies zusammen mit den zuständigen Ministern Jörg Vogelsänger (Brandenburg, ebenfalls SPD) und Thomas Schmidt (Sachsen, CDU) heute einbrachte, wolle er – so ist einer entsprechenden Pressemeldung aus Hannover zu entnehmen, den „Konflikt von Weidetierhaltern und Artenschützern auflösen!“

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“Harmlose Normalitäten wie Wolfssichtungen bläst Umweltminister Thomas Schmidt zum Skandal auf”

Zum heute verhandelten Bundesratsantrag, in dem die Landesregierungen von Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen u.a. erwogen haben, …“lokal bzw regional bestandsregulierenden Maßnahmen vorzunehmen”, erklärt Wolfram Günther, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag (im Wortlaut): 

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Unselige Wolfsnarrative

Aus Julia Klöckners CDU-geführtem Landwirtschaftsministerium ist aktuell zu hören „Wir müssen dringend auffällige Wölfe und auch Rudel, die regelmäßig Weidetiere reißen oder sich Siedlungen nähern, entnehmen. Wir sind mit dem Bundesumweltministerium unzufrieden, weil es hier bremst“, so Staatssekretär Michael Stübgen (CDU) gegenüber der Redaktion von RP-Online. 

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Deutschlands Anti-Wolfs-Landrat

Eigentlich wollte Bautzens Landrat Michael Harig künftig dem ländlichen Raum in seiner neuen Funktion als geschäftsführender Präsident beim Ostdeutschen Sparkassenverband (OSV) in Berlin eine starke Stimme geben, doch dann erhielt er dort keine entsprechende Mehrheit. (*1) Nun, da feststeht, dass Harig nicht nach Berlin wechselt, scheint er seine „starke Stimme“ erneut gegen diejenigen richten zu wollen, welche er als „Ideologen in Brüssel und Berlin“ ausgemacht hat, die noch Zeit für SEINE Einsichten benötigten – seiner Meinung nach allerdings zu viel Zeit.

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