Umfrage: Wolf wird in Deutschland positiv gesehen

Erneut wurde nun von Forschern der Frage nachgegangen, wie Menschen in Deutschland zu den Wölfen stehen. Außerdem wurde die Frage gestellt, woher die Menschen ihr Wissen zum Wolf beziehen. In Telefoninterviews wurden dabei bundesweit 1.000 und ferner 250 Haushalte im Landkreis Görlitz (Sachsen) zu ihrem Wissen und ihrer Haltung zum Wolf befragt.

Allgemeines Wolfswettern aus Frankfurt

FAZ-Redakteurin Julia Löhr scheute sich jetzt nicht davor, zwar einerseits aufwendig recherchiert – andererseits aber leider nur mit Halbwahrheiten garniert, gegen den Wolf zu wettern. Ihre Vorgehensweise: Man nehme einen scheinbar bemitleidenswerten Nutztierhalter, der angeblich bereits 35 (ungeschützte) Tiere an die Wölfe verloren haben soll (kein Wort übrigens davon, wie viel Nachnutzungen darunter sein könnten), und zeige an diesem Beispiel, wie schrecklich die Blutspur des Wolfes ist.

Sachsen: Bisher sechs tote Wölfe in 2019

Das Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ informierte jetzt mit folgender Pressemeldung über sechs Totfunde von Wölfen in Sachsen in den ersten Monaten des Jahres 2019 (Originaltext): “In Sachsen wurden im Jahr 2019 bislang sechs tote Wölfe registriert. Vier davon wurden im Landkreis Bautzen und je einer in den Landkreisen Görlitz und Mittelsachsen festgestellt.

Ein Stück für die Skurrilitätenkiste

Mit einer Wolfsattrappe aus Kunststoff wollen Ludger Fögeling und sein Junior Frank Fögeling nun verhindern, dass sich Hunde auf ihrer Wiese am Melkpättken „lösen“.  Die Landwirte hoffen, bei den vielen Hundehaltern, die ihre Lieblinge dort Gassi führen, auf diese Weise ein Bewusstsein dafür schaffen zu können, dass auf der Wiese wertvolles Futter für Kühe wächst.

Richtungsweisend? Keine Jagd durch Jäger auf Problemwölfe

Baden-Württemberg hat entschieden: Für eine mögliche Jagd auf Problemwölfe sind im Südwesten Deutschlands auch weiterhin nicht die Jäger zuständig. Die CDU konnte sich in dieser Frage nicht gegen die Grünen durchsetzen. Das gehe den Stuttgarter Nachrichten nach aus dem Wildtierbericht hervor, den Forstminister Peter Hauk (CDU) nun im Kabinett in Stuttgart vorstellte.