Wissenschaftler: Häufigere Nutzviehrisse bei Wilderei

Eigentlich logisch, was Wissenschaftler aus Göttingen nun mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen haben: Wilderer, die Tiere jagen, die auch von großen Beutegreifern gejagt werden, – ihnen also die Beute streitig machen -, bewirken, dass die Beutegreifer auf Nutztiere als Beute ausweichen. In der Folge steigen die Nutztierrisse.

Um Konflikte zwischen Naturschutz, Jagd und Weidetierhaltern zu lösen, müsse dieser „Teufelskreis“ durchbrochen werden.

Die Untersuchungen beziehen sich auf Regionen im Iran, die offenkundig nicht so viel Schalenwild aufweisen wie Mitteleuropa.

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Quelle: hna.de: „Göttinger Wissenschaftler finden heraus: Mehr Risse von Nutztieren durch Wilderei“, vom 28.10.18


Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com

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