Schleswig Holstein: Wolf weitergezogen – Entnahme-Bemühungen eingestellt

Der angebliche „Problemwolf“ mit der Kennung GW924m ist offenbar aus der Region Südholstein in Richtung Mecklenburg-Vorpommern abgewandert, wie nun eine neuerliche DNA-Probe zeigt. Die Allgemeinverfügung zum Abschuss des Wolfes, die für die Kreise Pinneberg, Steinburg und Segeberg in Schleswig-Holstein galt, soll deshalb „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ außer Kraft gesetzt werden.

Ab sofort sollen jedoch jegliche Bemühungen eingestellt werden, den Wolf zu erlegen.

Nach Ansicht von zahlreichen Wolfsschützern handelte es sich bei dem Wolf allerdings keineswegs um einen Problemwolf. Problematisch seien nur die unzureichenden Herdenschutzmaßnahmen, die man in dem Bundesland als ausreichend ansah.


Quelle: ndr.de am 18.11.2019: „Problemwolf ist nach Osten weitergezogen“ , abgerufen am 18.11.2019, hier der Link!


(Anmerkung: Für die Richtigkeit der Angaben und Inhalte der genannten Quellen wird keinerlei Gewähr übernommen)


Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com