Sachsens neue Wolfsverordnung: „Mit sturer Verbissenheit“

Typisch sei es für die Arbeit des sächsischen Staatsministers für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt, der sich laut Leipziger Internet-Zeitung im vergangenen Herbst auf die “völlig überflüssige Wolfsverordnung” konzentriert habe und damit den eigentlichen Herausforderungen seines Amtes mit sturer Verbissenheit ausgewichen sei.

Egal, ob es sich dabei um die längst beschlossene Ausweitung der Naturschutzreviere handele, die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie oder die fehlende Nachhaltigkeitsstrategie für Sachsens Wälder.

Und merkwürdig mute es ebenfalls an, dass scheinbar immer nur eine kleine Zahl von Tierhaltern immer wieder von Wolfsübergriffen betroffen sei, meint dieselbe Zeitung in einem aktuellen Beitrag.

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Auch Wolfsmonitor hatte den sächsischen Verordnungsentwurf bereits kommentiert und als „Wolfsabschuss-Manifest“ bezeichnet. Diesen Beitrag können Sie hier aufrufen.


Quelle: l-iz.de am 26.12.2018: „2019 – was kommt? – Eine wohl ziemlich sinnlose Wolfsverordnung“, abgerufen am 26.12.2018