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Immer wieder dieselben Lieder…

Während sich einige, wie nun (erneut) die CDU-Politikerin Gitta Connemann, auf der Grundlage von populistischen Halbwahrheiten ( … „es sei ein Ammenmärchen, dass sich der Wolf von Zäunen aufhalten lasse“) in der Wolfsdiskussion wahrnehmbar „versteigen“, behalten die anderen souverän ihren kühlen Kopf. Gemeint ist damit die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Beate Jessel, die den derzeitigen Umgang mit dem Raubtier für ausreichend hält.

Sachsen-Anhalt: Umfrage zum Wolf – dumm gelaufen…

Noch eine Umfrage. Dieses Mal parteipolitisch gefärbt. Erstaunlich dabei: Trotz eindeutiger Suggestivfragen – ich habe selbst an der Umfrage teilgenommen – kommt die eindeutig “gefärbte” CDU-Befragung zu dem Ergebnis, dass 53 Prozent der Befragten Sachsen-Anhaltiner die Wiederansiedlung des Wolfes für wichtig halten. Ich selbst hätte, den suggestiblen Fragestellungen zur Folge, eher mit einem niedrigeren Ergebnis gerechnet.

Bernd Althusmanns Ablenkungsmanöver

Nur knapp 83 Prozent Zustimmung der CDU- Parteideligierten erhielt Bernd Althusmann gestern bei seiner Wiederwahl zum Landesvorsitzenden der CDU in Niedersachsen. Rechnet man die Enthaltungen hinzu, war es sogar nur knapp über 80 Prozent Zustimmung. Vor zwei Jahren noch war er mit 98 Prozent der Stimmen gewählt worden. Bei seiner Rede in der Braunschweiger Stadthalle ließ es sich der alte und neue Parteivorsitzende der CDU – und nur das interessiert hier – nicht nehmen, auch gegen Umweltminister Olaf Lies (SPD) zu keilen.

Niedersachsen: Althusmanns Agrarministerin in spe kritisiert Wölfe scharf!

In Niedersachsen stellte der CDU-Kandidat Bernd Althusmann heute – etwa 6 Wochen vor der Wahl – das erste Mitglied seines „Schattenkabinetts“ vor. Es handelt sich dabei um die Vorsitzende des niedersächsischen Landfrauenverbandes, Barbara Otte-Kinast. Mit ihrer Berufung ins „Kompetenzteam“ erklärte sie offenbar gleich den Wolf zu ihrem prioritären politischen Thema.

Niedersachsens Streit um Wölfe: Bund soll aufklären…

Laut einer Zeitungsmeldung in der Rubrik „Nordwest“ der heutigen Ausgabe der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) will der niedersächsische Landtag am 28. August „die Expertise des Bundesumweltministeriums einholen.“