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Wolfsübergriffe signifikant gesunken

Wolfsübergriffe auf und -risse von Nutztieren sind im auslaufenden Jahr 2018 in Niedersachsen im Vergleich zum Vorjahr offenbar signifikant gesunken, obwohl sich die Zahl der Wölfe deutlich erhöht hat. Das meldet jetzt der NDR mit Berufung auf Zahlen vom offiziellen Wolfsmonitoring in einer Zusammenfassung bedeutsamer Zahlen, Daten und Fakten des Jahres.

EU-Generaldirektor trifft Schäfer und Rinderhalter

Die Celler-Presse meldete heute, dass sich jetzt offenbar auch die EU-Kommission verstärkt mit den Wolfsbeständen beschäftigt. Am heutigen Montag trafen der zuständige Direktor der Generaldirektion Umwelt der EU-Kommission, Humberto Delgado Rosa, Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies und die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Beate Jessel, deshalb Schäfer und Rinderhalter.

Wirksamer Herdenschutz im Verein

Gemeinsam den Schutz der Herden vor Wölfen organisieren, dass ist das Ziel des neuen Vereins „Herdenschutz + Hund Sachsen-Anhalt“, den nun Betroffene in Sandbeiendorf bei Tangerhütte (Sachsen-Anhalt) gründeten.

Hund bei Jagd in der Oberlausitz von Wolf getötet

Das Jagdforum „JAWINA“ berichtete jetzt von dem ersten bei einer Jagd in Deutschland von einem Wolf getöteten Hund. Als der Jagdhund (eine Bracke) Ende Januar auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz etwa 1.500 Meter entfernt von seinem Halter eine Rotwildfährte verfolgte, traf er offenbar auf den Rüden des territorialen Rudels.

Keine Gefahr für Menschen bei Wolfsübergriffen auf Nutztiere nahe menschlicher Siedlungen

Vorgestern berichtete Wolfsmonitor über die Reaktion des Bautzener Landrats Michael Harig auf den vermutlichen Übergriff eines Wolfes auf zwei unzureichend geschützte Walliser Schwarznasenschafe im sächsischen Dorf Großdöbschütz. Harigs Meinung nach soll der Abschuss des Wolfes geprüft werden (hier!).