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“Bauchlandung” mit dem Vorschlag der Wolfsregulierung

Was ist eigentlich aus Mario Borchert geworden? Kennen Sie nicht? Mario Borchert aus Ostprignitz-Ruppin trat letztes Jahr als Direktkandidat für den Bundestag an. Und das mit nur einem Thema: Die Regulierung der Wolfsbestände. Auch Wolfsmonitor berichtete damals darüber (siehe hier!).

Sachsen: Politische Überlebensstrategie auf Kosten der Wölfe?

„Eier könne er zeigen“, wenn’s darauf ankommt“, so die Einschätzung eines ebenfalls bei der Bundestagswahl an der AfD-Konkurrenz gescheiterten Parteifreundes. Die Rede ist vom designierten Ministerpräsidenten des Landes Sachsen, Michael Kretschmer.

Niedersachsen: Wahlkampffalle Wolf

Welche Erkenntnisse kann man aus dem soeben beendeten Wahlkampf in Niedersachsen ziehen? Bestimmt eine ganze Menge, schaut man sich aber mal die Stimmenergebnisse derer an, die besonders aktiv versuchten, die Wähler davon zu überzeugen, dass es wolfsfreie Zonen geben müsse und Wölfe ins Jagdrecht gehörten, dann sieht es so aus als wäre genau denen das nicht besonders gut bekommen.

NABU: Oesterhelwegs Äußerungen zum Wolf zeugen von Unwissenheit oder Stimmungsmache!

Als besonders verantwortungslos bezeichnete der NABU in Niedersachsen in einer Pressemeldung die Äußerungen von CDU-„Schattenminster“ Frank Oesterhelweg, mit der er vergangene Woche Ängste innerhalb der Bevölkerung des Cuxlandes vor den Wölfen schürte.

Hans-Joachim Janßen beim Thema Wolf zur niedersächsischen CDU: “Sie betreiben vor der Wahl blanken Populismus.”

Zur Sache ging es gestern in Hannover auf der letzten Landtagssitzung vor der Wahl in Niedersachsen im Oktober. Bernd Althusmanns Schattenminister für das Umweltministerium, Frank Oesterhelweg, teilte gegen die Regierung, insbesondere aber gegen den amtierenden Umweltminister, Stefan Wenzel, aus.