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Wolfsattacke auf Joggerin in Sachsen?

In der sächsischen Oberlausitz bei Bautzen soll vor etwa zwei Wochen ein Wolf eine Joggerin attackiert haben. So stellte es der Vater der joggenden Ärztin heute gegenüber Radio Lausitz dar. Das Tier, das ein Halsband trug, sei auf die Frau zu gerannt und ihr „zwischen die Beine gegangen“. Nachdem die Joggerin schrie, wich das Tier von ihr ab und verschwand im Wald.

Sachsen: 40 tote Schafe

Schafe der Naturschutzstation “Östliche Oberlausitz” bei Niesky in der Oberlausitz sind jetzt von Wölfen attackiert worden. Die Weidefläche der Herde, von der bei dem Übergriff 40 Schafe und fünf Ziegen getötet wurden, waren offenbar mit einem 1,10 Meter hohen Flexinetz-Elektrozaun gesichert, obwohl der vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) „empfohlene Schutz“ bei mindestens 1,20 Meter liegt.

Hund bei Jagd in der Oberlausitz von Wolf getötet

Das Jagdforum „JAWINA“ berichtete jetzt von dem ersten bei einer Jagd in Deutschland von einem Wolf getöteten Hund. Als der Jagdhund (eine Bracke) Ende Januar auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz etwa 1.500 Meter entfernt von seinem Halter eine Rotwildfährte verfolgte, traf er offenbar auf den Rüden des territorialen Rudels.

Was braucht der Mensch als Jäger, Jagdkonkurrent und Wolfsberater? (Teil 2 von 3)

Da Wild niemals vor Nachstellungen sicher war, hat sich weder der Fluchtinstinkt noch die körperliche Leistungsfähigkeit zurückentwickelt. Entscheidender für die Konstitution ist gerade bei den wiederkäuenden Arten, dass der Äsungsrythmus eingehalten werden kann und es entsprechende Äsungsperioden und Ruhephasen zur Verdauung gibt.

Ist Pumpaks Abschuss wirklich notwendig?

Teile des Landkreises Görlitz gehören zum Streifgebiet des Wolfs Pumpak. Genauer gesagt, handelt es sich dabei um die Gegend rund um die Ortschaft Teicha in der Nähe der sächsischen Ortschaft Rietschen in der Oberlausitz.