Massive ökologische Probleme durch das Fehlen großer Beutegreifer

Wolf und Co. sind offenbar unersetzlich. Das ist das Ergebnis eines aktuellen Artikels von Kerstin Viering im Wissenschaftsmagazin „Spektrum.de“. Demnach hinterlassen große Raubtiere – wo der Mensch sie ausgerottet hat – noch größere Lücken im Ökosystem.

Denn wo die großen Beutegreifer fehlen, kann der Mensch in den meisten Fällen nicht einfach selbst ihre Jägerrolle übernehmen. Entweder schafft er es nicht, die Bestände der dann aufsteigenden kleineren Arten effektiv zu kontrollieren, oder es gelingt ihm, und er schafft damit unbeabsichtigt neue Probleme.

Viering beschreibt dieses Phänomen in ihrem lesenswerten Artikel am Beispiel von Haien, Pavianen, Kojoten, Füchsen und Wölfen.

Den Fachartikel, der auf Spektrum.de veröffentlicht wurde, können Sie hier aufrufen!


Quelle: Spektrum.de, www.spektrum.de, Artikel am 26.9.2017von Kerstin Viering: „Wolf & Hai sind unersetzlich“, abgerufen am 26.9.2017


Beitragsfoto: Heiko Anders, www.andersfotografiert.com

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