Neue Stiftung will sich für die Koexistenz von Wölfen und Weidetieren engagieren

„Können große Raubtiere mit Menschen koexistieren? Wir denken, ja. Wir wissen ja! Die Jean-Marc Landry Stiftung hat sich entschieden, von Lösungen zu sprechen, anstatt von Problemen; sie hat keine Angst, sich sowohl für Pastoralismus sowie die Anwesenheit von Wölfen auszusprechen, und in den Augen derer kompatibel zu sein, die sich den Herausforderungen unserer Zeit stellen.“… (*1)

Der weit über die Schweiz hinaus bekannte Biologe, Ethologe, Wolfsexperte und Herdenschutzspezialist Jean-Marc Landry sucht seit der Rückkehr des Wolfes in die Schweizer Alpen nach Lösungen für wirksame Herdenschutzmaßnahmen.

Er ist davon überzeugt, dass ein Nebeneinander von Wölfen und Weidetieren möglich ist.

Unterstützen wird ihn dabei seit heute die Jean-Marc Landry Stiftung (Fondation Jean Marc Landry – FJML). Sie will insbesondere an innovativen Herdenschutzlösungen arbeiten. Ziel sei es, „einer der wichtigsten Akteure zu werden, was menschliche Aktivitäten und die Anwesenheit von Raubtieren auf dem gleichen Gebiet anbelangt, wo auch immer auf der Welt.“

Hier ein Direktlink zur Webseite der Stiftung!

Weitere deutschsprachige Informationen und Hintergründe zur Stiftung finden Sie hier! (*2)

Die Facebook-Seite der Stiftung finden Sie unter Nutzung dieses Links!

Quellen:

(*1) Zitat aus: 7skylife, www.7sky.life, Beitrag: „WOLF & PASTORALISMUS : WIE DEN EINEN UND ANDEREN SCHÜTZEN“ , abgerufen am 15.10.2016, hier der Link!

(*2) Luzerner Zeitung, www.luzernerzeitung.de, Artikel vom 15.10.2016: „Stiftung will Zusammenleben mit Wolf fördern“, abgerufen am 15.10.2016, hier der Link!

(*3) Facebook-Seite: FJML – Fondation Jean Marc Landry, abgerufen am 15.10.2016, hier der Link!

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