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Mensch-Wolf-Beziehung im Forschungsfokus der Deutschen Wildtier Stiftung

Der mit 50.000 Euro dotierte Forschungspreis der Deutschen Wildtier Stiftung geht erstmalig an eine Psychologin. Der 30-jährigen Uta Maria Jürgens wird mit dem Preisgeld Gelegenheit gegeben, die Mensch-Wildtier-Beziehungen in der Kulturlandschaft und „in der Welt des Geistes“ mit Hilfe von 300 bis 400 Probanden zu erforschen.


Die drei potenziell problematischen Wildtierarten Wölfe, Raben und Spinnen – nach Aussage Jürgens wegen ihres besonderen Charismas und weil jeder Mensch schnell eine Meinung über sie hat, von ihr ausgewählt – und drei Ausganghypothesen stehen dabei im Fokus der wissenschaftlichen Betrachtungen.