Wolfsmonitor – Seite 52 – Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland

Der besenderte Wolfsrüde „Anton“ ist tot

Insgesamt sechs Wölfe wurden im Rahmen des „Wolfstelemetrieprojektes“ in Mecklenburg-Vorpommern bislang besendert. Wolf „Arno“ wurde ein Jahr nach der Besenderung im Jahr 2016 illegal erschossen, Wölfin „Naja“ wanderte zuletzt bis nach Belgien. Der junge Rüde „Anton“ (wissenschaftliche Bezeichnung WR6), der sich zuletzt im niedersächsischen Burgdorfer Holz angesiedelt hatte, ist nun nach einem Zusammenstoß mit einem Auto neben der Fahrbahn qualvoll verendet.

Warum sich das Misstrauen in die politischen Institutionen zurzeit erhöht

„Man muss das Bewusstsein der Bürger so manipulieren, dass sie unfähig sind, angemessene Schlüsse aus ihren politischen Erfahrungen zu ziehen, nämlich zu begreifen, dass sie an allen relevanten politischen Entscheidungen keinen Anteil haben.“

Ein eher peinliches Propaganda-Filmchen…

Mal ehrlich: Dafür, dass sich die CDU in Niedersachsen selbst ein paar Fragen und dazu einige Antworten ausgedacht hat, die dann ihr Fraktionsvorsitzender im Landtag, Dirk Toepffer, sorgsam vorbereitet vor einer Kamera aufsagen darf, sind die Inhalte ausgesprochen dünn und außerdem äußerst fragwürdig ausgefallen. Oder?

Will Olaf Lies „sein“ Wolfsbüro loswerden?

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies stellte kürzlich bei einem Termin im Kreis Cuxhaven, an dem auch der Direktor der Generaldirektion Umwelt der EU-Kommission, Humberto Delgado Rosa, und die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Beate Jessel, teilnahmen, offenbar auch die derzeitige Struktur des beim Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) angesiedelten Wolfsbüros in Frage.