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NOZ-Leserbrief: Ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung

Meine Heimatzeitung, die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ), bot nun (zum wievielten Male eigentlich?) dem Leserbriefschreiber Thomas Listl aus Meppen, einem Akteur mit erkennbar viel Meinung in Relation zur Ahnung, erneut ein Forum für seine Thesen über Wölfe.

Vom immer wieder bemühten Argument der „gerissenen Kinder“…

Der Mann hat offenbar ein NOZ-Leserbrief-Dauerabo. Nachdem er bereits am 28. April anhand eines fiktiven gerissenen Kindes forderte, dass der Wolf ins Jagdrecht übernommen werden müsse, darf er bereits am 8. Mai mit weiteren fragwürdigen Argumenten in einer neuen Ausgabe der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) aufwarten.

Von Menschenfressern und Märchenerzählern

In Meppen (Emsland) war heute das Märchen von der menschenfressenden Bestie Wolf zu lesen. In einer Lokalausgabe der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) stellte Thomas Listl in einem Leserbrief die Frage, wann der Mensch zum Wolfsfutter wird?

„Sogenannte „Wolfskuschler“, so schreibt er, hätten zu Beginn der ganzen Wolfseuphorie behauptet, dass Wölfe sich hauptsächlich an das Wild im Wald halten würden.