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CDU und FDP in Niedersachsen fordern die Übernahme des Wolfes ins Jagdrecht

Die CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag fixierte ihn kürzlich im „Sieben-Punkte-Plan“, die FDP in Niedersachsen auf dem gerade beendeten Landesparteitag ebenso: Den politischen Entschluss, Wölfe ins niedersächsische Jagdrecht übernehmen zu wollen.

CDU- Niedersachsen fordert Obergrenze und die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht

Unter einer „Lame Duck“ („lahme Ente“) versteht man allgemeinhin einen Politiker, der zwar noch im Amt ist, jedoch nicht mehr zu einer Wiederwahl antritt. Innenpolitisch gelten solche Politiker nicht selten – so ist es beispielsweise auf „Wikipedia“ nachzulesen – als „handlungsunfähig“.

CDU-Fraktion Niedersachsen beantragt Ausschuss-Unterrichtung zu Fotobeweisen

Die CDU-Landtagsfraktion in Niedersachsen beantragt vor dem Hintergrund der Berichterstattung über zahlreiche Fotobeweise, die eine Gewöhnung von Wölfen aus dem Munsteraner Rudel an den Menschen belegen sollen, eine Unterrichtung im Umweltausschuss.

Das geht aus einer Pressemeldung der niedersächsichen CDU-Landtagsfraktion vom 20.7.2016 hervor. (*1)  Dort heißt es (im Wortlaut):

CDU-Fraktion beantragt “Wolfsentnahme”

Nach Informationen der Nordwestzeitung (NWZ) will die CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag heute einen Antrag auf die „Entnahme“ eines auffälligen Wolfes stellen.
Am 1. November wurde ein „Kuh-Kälbchen“ im Südlohner Moorgebiet im Landkreis Vechta tot aufgefunden und von zwei Wolfsberatern untersucht. Bereits am 11. Oktober wurde im Gebiet der aktuellen Fundstelle ein weiteres Kalb gerissen.(*1)

Hintergrund:


„Entnahme“ bedeutet nicht zwangsläufig „Abschuss“, sondern „Entfernung“ eines Wolfes, was die Möglichkeit des “Fangs” einschließt.