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Kein Märchen: Wolf reißt sieben Geißlein – auf einen Streich!

Ein Wolf reißt mehrere Lämmer und lässt sich beim Wegschleppen seiner Beute beobachten. Aus über 100 Metern Entfernung!

Eine Story für AZ-Redakteurin Ines Bräutigam. Ihr Ergebnis: Um sieben Geißlein geht es, die vom Wolf gerissen wurden. Und alle auf einen Streich! Genau wie im Märchen von den Gebrüdern Grimm, in dem allerdings erst ein Geißlein überlebt und später sogar alle –  außer dem Wolf.

NRW: “Bullshit-Bingo” in Hausdülmen!

Da ist er wieder einmal, der ausgesprochene Verdacht, Wölfe seien von Naturschützern ausgesetzt worden und hätten sich nicht selbst ihren Lebensraum zurückerobert.

Sven Bieckhofe schoss kürzlich in der Nähe des Truppenübungsplatzes Lavesum ein eher unscharfes Foto von einem teilweise von Bäumen verdeckten hundeartigen Tier.

Es könnte tatsächlich ein Wolf gewesen sein, bestätigte das Institut für Wolfsforschung, Lupus, an das Bieckhofe seine Informationen geschickt hatte.

Und nun auch das noch:

Leserkritik: „Olle Kamellen” für Ahnungslose…

„Ihre Tochter ist vier und darf seit dem Sommer nicht mehr allein zu den Großeltern laufen, die am anderen Ende des Grundstücks leben.“ So schrieb gestern „Welt am Sonntag“-Redakteurin Wiebke Hollersen in ihrem Beitrag „Der Wolf und die Ahnungslosen“ – ein Artikel, der mich wohl nur zufällig an das Märchen der Gebrüder Grimm erinnerte.

Demzufolge ist es die Angst vor dem Wolf, die das Töchterchen an dem Besuch der Großmutter hindert. Oder besser gesagt, vor einem Rudel Wölfe in der Nachbarschaft.

Vom Naturschutzbund Deutschland ist allerdings nichts zu lesen, obwohl der NABU – so sein Kürzel – schon länger behauptet, dass „Rotkäppchen lügt“. Doch diese Anmerkung wäre vermutlich