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Vollumfänglich informierter Ausschuss

600 Wölfe gibt es also in Nordrhein-Westfalen. Und sicher auch mehr Luchse in Deutschland als Wölfe. Wen wundert’s dann noch, wenn’s dann auch ein Wolf gewesen sein muss, der ein Kalb gerissen hat, obwohl das selbst durch eine DNA-Analyse nicht zu belegen ist. Aber scheinbar auch nicht zu widerlegen.

Wolfs Revier: Mit einer Unterschriftenaktion vom Truppenübungsplatz zum Nationalpark!

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigte nun den Nachweis eines Wolfes auf dem Truppenübungsplatz Senne. Am 8. Juli 2018 konnte ein Mitarbeiter des Bundesforstbetriebs Rhein-Weser auf dem für die Öffentlichkeit gesperrten Teil des Truppenübungsplatzes den Wolf fotografieren.

NRW-NABU: Stiftungsfonds „Rückkehr des Wolfes“ gegründet

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) in NRW meldet (im Wortlaut): “Nordrhein-Westfalen ist Wolferwartungsland. Das heißt, genau wie von Sachsen bis Niedersachsen bereits geschehen, können auch die Menschen hierzulande damit rechnen, dass der Wolf dauerhaft in unsere Landschaft zurückkehrt.

NRW: Wolf im Kreis Minden-Lübbecke überfahren

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen (LANUV) meldete heute (im Wortlaut): “Gestern wurde in Petershagen, Kreis-Minden-Lübbecke, ein Wolf überfahren. Das Tier ist verendet, die Polizei hat vor Ort den Fall aufgenommen.

NRW: Erster Wolfsnachweis des Jahres am Wiehengebirge nahe der Porta Westfalica

Ein Wolf sei am Montagmorgen von einer Privatperson nördlich von Bad Oeynhausen gesichtet und fotografiert worden. Das bestätigte nun das NRW-Umweltministerium. Die Pressemitteilung im Wortlaut:

NRW: Förderrichtlinie Wolf verabschiedet

Nordrhein-Westfalen sei nun auf die natürliche Rückkehr des Wolfs vorbereitet, heißt es in einer aktuellen Pressemeldung des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur – und Verbraucherschutz des Bundeslandes (im Wortlaut):