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Herdenschutz-Hunde? „Immer locker durch die Hose atmen“…

So lautet Holger Bennings Tipp für Landwirte, die daran denken, zum Schutz ihrer Herden Herdenschutzhunde anzuschaffen. Außerdem glaubt er, dass es bei Nutztierhaltern, die keinerlei Erfahrungen mit diesen Hunden haben, aber fleißig verbreiten, wie ungeeignet sie seien, oft an der Ehrlichkeit mangele zuzugeben, dass sie einfach nur keinen Bock darauf haben, weil die Hunde Arbeit machen und Geld kosten.

Der „weiße Fleck“ des Vorzeigeschäfers

Deutlicher lässt sich ein Dilemma kaum demonstrieren. Wendelin Schmücker aus Winsen (Luhe), ein landauf, landab gegen den Wolf demonstrierender Schäfer, schreibt einen Leserbrief, mit dem er eine breite Öffentlichkeit darüber in Kenntnis setzt, dass er sich mit Herdenschutzhunden offenbar überhaupt nicht auskennt. (*1)

Gute Ideen für den Fortbestand einer Schäferei gesucht…

Er gilt als Vorzeigebetrieb, gerade auch, was die Schafhaltung und den wirksamen Herdenschutz vor Wölfen und anderen ungebetenen Gästen betrifft. Doch nun sucht die Schäferei Wümmeniederung nach guten Ideen, um das fast zwanzigjährige Lebenswerk fortsetzen zu können.

Hinter der Schäferei Wümmeniederung stecken Nicole und Holger Benning. Auf ihrer Facebook-Seite schreiben sie heute: