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Das “Wolfsproblem” der Jagdfunktionäre

Die Worte Matthias Schannwells, des Geschäftsführers des Landesjagdverbandes in Brandenburg also, klingen fast schon wie ein Mantra: Die Lösung des Wolfs-Problems könne nur über eine überwachte Jagd erfolgen, Schutzjagden nach skandinavischem Vorbild wären sogar jetzt schon möglich. Außerdem forderte er: „Wir wollen den Dialog…

“Wölfe bejagen zu wollen ist maximaler Unsinn und stiftet maximalen Unfrieden!”

Der Ökologische Jagdverein Brandenburg reagiert auf die Forderung des Landesjagdverbandes Brandenburg, Wölfe ins Jagdrecht aufzunehmen, mit folgender Pressemeldung (im Wortlaut):

Der Wolf gehört nicht ins Jagdrecht!Der Ökologische Jagdverein weist die Forderung des Landesjagdverbandes Brandenburg entschieden zurück”

Markige Töne aus der Mark Brandenburg

„Na das kann ja noch heiter werden“…schrieb ich im Juni zum „Dienstantritt“ des neuen Jägerpräsidenten Dr. Dirk-Henner Wellershoff in Brandenburg, nachdem auf der Webseite des Deutschen Jagdverbandes (DJV) seine Äußerung, er nehme es „in Kauf, Stachel im Fleisch derer zu sein, die andere, beziehungsweise gegensätzliche Interessen vertreten“, veröffentlicht wurde. (hier der Link!)

Jetzt schlägt auch der ehemalige Referent für die Bereiche Milch, Vieh, Fleisch und Veterinärwesen beim Landesbauernverband Brandenburg und neue Geschäftsführer desselben Landesjagdverbands (LJBV), Matthias Schannwell, zu seinem Amtsauftakt ähnlich markige Töne an. Zum Thema „Wölfe in Brandenburg“ äußerte er kürzlich: