Archives

NABU Brandenburg: Schafherde war nicht ausreichend geschützt

Nach der überraschenden Wendung durch ein Rissgutachten bei Schäfer Marc Mennle, in dem der Rissgutachter und ehrenamtlich als Wolfsbotschafter des Naturschutzbundes (NABU) arbeitende Uwe Schanz nicht auszuschließt, dass ein Kadaver „platziert wurde“ (Wolfsmonitor berichtete, hier!), bezieht nun der Naturschutzbund nach teils heftigen Vorwürfen mit gleich zwei Pressemeldungen Stellung (im Wortlaut):

Überraschende Wendung: Schäfer steht im Verdacht, einen Wolfsriss vorgetäuscht zu haben

Die Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN) berichten aktuell davon, dass die Rissgutachten der beiden Rissvorfälle bei Schäfer Marc Mennle, der seine Schafherde mit Herdenschutzhunden schützt, nun vorlägen. Überraschend allerdings: Eines der beiden Gutachten, das den PNN exklusiv vorliegt, legt nahe, dass Mennle einen Riss vorgetäuscht haben könnte.