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NABU zieht am heutigen “Tag des Wolfes” eine gemischte Bilanz

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) informiert (im Wortlaut):

“Zum Tag des Wolfes (30.4.) hat der NABU eine gemischte Bilanz zur Situation frei lebender Wölfe in Deutschland gezogen. Die Bestandsentwicklung mit aktuell 40 Wolfsfamilien bundesweit sei erfreulich, das Wolfs-Management noch nicht ausreichend. Hauptrisiko Nummer Eins für den Wolf ist nach wie vor der Straßenverkehr.


Für eine dauerhafte erfolgreiche Rückkehr des Wildtieres nach Deutschland sei nach wie vor die gesellschaftliche Akzeptanz entscheidend. Insgesamt ist die allgemeine Zustimmung zur Rückkehr der Wölfe hoch. Illegale Abschüsse bleiben ein Problem.

Bundesweite Beobachtung der Wölfe künftig durch Senckenberg und Lupus!

Wie die Sächsische Zeitung auf ihrem Online-Portal “sz-online” heute mitteilt, wurde das Senckenbergmuseum für Naturkunde in Görlitz mit der Erfassung aller Wolfsvorkommen in Deutschland beauftragt.


Die Mitteilung auf sz-online im Wortlaut:


“Oberlausitzer managen Deutschlands Wölfe


Görlitz/Bonn. Das Senckenbergmuseum für Naturkunde in Görlitz ist mit der Erfassung aller Wolfsvorkommen in Deutschland beauftragt worden.  Die Einrichtung konnte eine Ausschreibung mit dem offiziellen Titel „Dokumentation der Vorkommen und des Managements des Wolfes in Deutschland und Beratung von Bund und Ländern zum Wolf“ für sich entscheiden. Unterstützt werden die Experten unter anderem vom Wildbiologischen Büro Lupus.