Es ist trotz aller Warnungen und Hinweise in den letzten Jahren nicht der erste und wird wohl leider auch nicht der letzte Fall bleiben: Die Rede ist von einem Hund, der von standorttreuen Wölfen attackiert wird, weil er in ihr Revier eindringt. So soll es aktuell, der Aussage von Ziesars Amtsdirektor Norbert Bartels nach, in der Bücknitzer Heide geschehen sein.
Category Archives: Aufgelesen
Der Wolfsmythen-Check: WWF nimmt zu gängigen Vorurteilen Stellung
Ist es wahr, dass vor etwa 300 Jahren Kinder auf dem Schulweg von Wölfen zerrissen wurden? Und warum werden mit derartigen Schauermärchen auch heute noch von Politikern und Bauernvertretern immer wieder Ängstebe wusst geschürt? Wie realistisch sind eigentlich wolfsfreie Gebiete? Und können Wölfe durch Abschüsse wieder scheu gemacht werde?
Über „Bestien“ und „verantwortungslose Wildnis-Ideologen“
Wolfsmonitor möchte seinen Leserinnen und Lesern hin und wieder auch dort einen Einblick gewähren, wo die Ausrottung der Wölfe im 19. Jahrhundert als „großartige Kulturleistung“ angesehen wird und Wolfsbefürworter wahlweise als „verantwortungslose Wildnis-Ideologen“, „ahnungslose Natur-Freunde“, „ignorante Großstädter“ oder einfach „Lügner“ bezeichnet werden.
Bayern: Die Uhren gehen dort offenbar manchmal anders…
Dass in Bayern die Uhren manchmal anders gehen, zeigt ein aktuelles Beispiel aus dem Allgäu. Dort forderte jüngst CSU-Landrat Anton Klotz bei einem Runden Tisch zum Thema Wolf: „Wir müssen zum Abschuss des Wolfes kommen.“ Der Grund: Ein oder mehrere Wölfe sollen in den letzten Wochen Kälber im Allgäu gerissen haben. Doch ob das tatsächlich stimmt, ist umstritten…



